Prof hat geschrieben: Fire down under ist für mich einer der lebensdefinierenden Alben gewesen. Mein uraltes Vinylexemplar weist, äh, 'leichte Gebrauchsspuren' auf, deswegen habe ich mich vor Jahren ein zweites zugelegt.
Diese Besetzung ist Riot, basta. Was seitdem auch mit anderen Leuten an guten Alben in geänderten Stilen nachgeschoben wurde, ist zwar okay, aber für mich klar in einer anderen Liga. Fire down under bleibt der Olymp des early eighties Metal.
Ich hätte es nicht besser ausdrücken können! Ich habe spätestens mit diesem Album gemerkt, dass es neben Essen, Trinken, Schlafen und Sex noch andere menschliche Grundbedürfnisse gibt... Ich will es mal mit den Worten der Mutter eines Freundes aus der Zeit sagen: "Na, gehst du wieder zum Kopfschütteln mit deinen Hotten-Totten?!".

Riot war vor und nach diesem Album eine sehr interessante Heavy Rock Band und Jahre später eine sehr gute Power Metal Band, aber "Fire down under" ist und bleibt DIE Heavy Metal Blaupause!
Mein `81er Vinyl geht auch nicht mehr im Zustand gut durch und ich brauche dringend endlich die CD. Apropos "Metal Olymp der early 80s" - für mich gab es damals 3 LP-Ikonen aus jenem besagten Kleinstadt-Plattenladen, die neben den Standards (AC/DC, Scorps, Priest) meinen Alltag geprägt haben:
Riot - Fire down under
Trust - Repression
Accept - Breaker