Review: Queensryche: Operation: Mindcrime II

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Review: Queensryche: Operation: Mindcrime II

Beitragvon Michael@SacredMetal » 13. März 2010, 07:52

For all the words unspoken, for all the deeds undone,
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Re: Review: Queensryche: Operation: Mindcrime II

Beitragvon MetalHart » 13. März 2010, 09:06

Michael@SacredMetal hat geschrieben:Queensryche: Operation: Mindcrime II


Das liest sich wie die Besprechung von jemandem, der tatsächlich noch ein Fünkchen Hoffnung hatte.
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Re: Review: Queensryche: Operation: Mindcrime II

Beitragvon Ernie » 13. März 2010, 10:15

Eine CD, die ich mir trotz Ronnie James Dio nie gekauft habe. Und das will schon was heiĂźen. (DafĂĽr bin ich dann beim Nachfolger auf die gute Stimmung im RH-Forum reingefallen...)
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Re: Review: Queensryche: Operation: Mindcrime II

Beitragvon Acurus-Heiko » 13. März 2010, 10:21

Es steht zwar "Michael" unter dem Review, geschrieben habe ich es trotzdem :lol:
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Re: Review: Queensryche: Operation: Mindcrime II

Beitragvon Franko » 13. März 2010, 11:42

Acurus-Heiko hat geschrieben:Es steht zwar "Michael" unter dem Review, geschrieben habe ich es trotzdem :lol:


Deine Kritik finde ich zu hart, auf der Scheibe befinden sich einige absolut geile Songs. Nur der Sound ist halt nicht das Gelbe vom Ei.
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Re: Review: Queensryche: Operation: Mindcrime II

Beitragvon Sgt. Kuntz » 13. März 2010, 11:56

Acurus-Heiko hat geschrieben:Es steht zwar "Michael" unter dem Review, geschrieben habe ich es trotzdem :lol:


Axolotl Mindcrime!
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Re: Review: Queensryche: Operation: Mindcrime II

Beitragvon TheLordWeird » 13. März 2010, 12:56

QUEENSRYCHE sind seit geraumer Zeit absolute Garanten für wertlosen, akkustischen Sondermüll der Güteklasse 1 A + 2000, zumindest meiner bescheidenen Meinung nach. Ich frage mich ernsthaft, ob diese Musikanten kein Gehör besitzen oder sich ausser Stande sehen, ihre neuen Ergüsse in Relation zu ihren eigenen Klassikern (alles bis "Operation Mindcrime 1") halbwegs objektiv zu hören. Scheinbar nicht, denn sonst müsste doch mal irgendwann bei den in die Jahre gekommenen Musikanten der eine oder andere Groschen fallen, dass da irgendwas nicht stimmen kann.

Kurz bevor "Mindcrime 2" erschien, gab mir irgendwer bei uns im Laden eine vermutlich unbefugt aus dem weltweiten Netz gezogene Kopie dieses Machwerks, welche er mir aushändigte. In Erwartung der Fortsetzung eines nach wie vor grossartigen Meilensteins waren meine Erwartungen...nunja...vermutlich wie bei vielen einstigen QUEENSRYCHE-Freunden, ein wenig höher als bei den unsäglichen Gurken davor. Ich habe diese CD dann 2 Tage lang, jeweils während der gesamten 8 Stunden unserer Öffnungszeiten, am Stück gehört - Mathematikgenies erkennen ohne grössere Anstrengungen, dass ich mir diese CD also 16 Stunden lang zu Gemüte geführt habe - und abgesehen von, wenn ich mich recht erinnere - 2 Songs ("I'm American" ?? ) ist bei mir NICHTS, GAR NICHTS, hängengeblieben. Woran kann das liegen!? Inspirationsmangel ? Abhanden gekommene Fähigkeit, vernünftige Songs mit Langzeitwirkung zu verfassen ? Keine Ahnung. Mittlerweile ist es mir auch egal. Geoff Tate hat sich durch seine lächerlichen Interviewaussagen wie "QUEENSRYCHE waren nie eine Metalband" für mich als absoluter Unsymphat erwiesen, vor allem wenn man bedenkt, welchen Einfluß die angebliche Niemals-Metalband auf den US Metal der 80er-Jahre gehabt hat.

Aber das ist mir alles auch irgendwie vollkommen wurst. In meinem kleinen Universum existiert "Operation Mindcrime 2" nicht. Dort leuchtet ewiglich ein Stern mit Namen "The Warning", der mich auch nach 26 Jahren begeistert wie am ersten Tag, auch wenn ich eigentlich keine Metalband zu hören bekomme :harrr:

QUEENSRYCHE, bitte zusammen mit weiteren ausgedienten, inspirationslosen Recken vergangener Tage wie _____________________________ oder _________________________________ (nach Belieben einsetzen) die Instrumente für den Rest der Zeit in die nächstbeste Ecke stellen und zur Einsicht gelangen, dass früher nicht alles, aber manches eben doch besser war :cool2:
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Re: Review: Queensryche: Operation: Mindcrime II

Beitragvon Acurus-Heiko » 13. März 2010, 13:10

Sgt. Kuntz hat geschrieben:
Acurus-Heiko hat geschrieben:Es steht zwar "Michael" unter dem Review, geschrieben habe ich es trotzdem :lol:


Axolotl Mindcrime!


Zu "Axolotl" heißt es bei Wikipedia: Der Axolotl (Ambystoma mexicanum) ist ein aquatil lebender mexikanischer Schwanzlurch aus der Familie der Querzahnmolche (Ambystomatidae), der natürlicherweise nur als Dauerlarve auftritt. Die Art erreicht die Geschlechtsreife, ohne ihre äußere Larvengestalt zu verändern und eine bei Amphibien sonst übliche Metamorphose zu durchlaufen. Der Name stammt aus der aztekischen Sprache Nahuatl – zusammengesetzt aus Atl (Wasser) und Xolotl (Aztekengott) – und bedeutet in etwa „Wassermonstrum“ oder nach anderer Deutung „Wasserpuppe“. Alexander von Humboldt brachte im Jahr 1804 als Erster Axolotl nach Europa. Die beiden Weibchen dienten als exotische Kuriosität im Pariser Naturkundemuseum.

Ich versuche nun im Laufe des Nachmittages den Zusamenhang zu ergrĂĽnden ... :tong2:
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Re: Review: Queensryche: Operation: Mindcrime II

Beitragvon Acurus-Heiko » 13. März 2010, 13:12

Franko hat geschrieben:
Acurus-Heiko hat geschrieben:Es steht zwar "Michael" unter dem Review, geschrieben habe ich es trotzdem :lol:


Deine Kritik finde ich zu hart, auf der Scheibe befinden sich einige absolut geile Songs. Nur der Sound ist halt nicht das Gelbe vom Ei.


Es ist ungelogen die erste CD, die aus meinem dem Fenster flog. Seit dem ward sie nimmer g'sehen.
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Re: Review: Queensryche: Operation: Mindcrime II

Beitragvon Loomis » 13. März 2010, 13:19

Acurus-Heiko hat geschrieben:
Sgt. Kuntz hat geschrieben:
Acurus-Heiko hat geschrieben:Es steht zwar "Michael" unter dem Review, geschrieben habe ich es trotzdem :lol:


Axolotl Mindcrime!


Zu "Axolotl" heißt es bei Wikipedia: Der Axolotl (Ambystoma mexicanum) ist ein aquatil lebender mexikanischer Schwanzlurch aus der Familie der Querzahnmolche (Ambystomatidae), der natürlicherweise nur als Dauerlarve auftritt. Die Art erreicht die Geschlechtsreife, ohne ihre äußere Larvengestalt zu verändern und eine bei Amphibien sonst übliche Metamorphose zu durchlaufen. Der Name stammt aus der aztekischen Sprache Nahuatl – zusammengesetzt aus Atl (Wasser) und Xolotl (Aztekengott) – und bedeutet in etwa „Wassermonstrum“ oder nach anderer Deutung „Wasserpuppe“. Alexander von Humboldt brachte im Jahr 1804 als Erster Axolotl nach Europa. Die beiden Weibchen dienten als exotische Kuriosität im Pariser Naturkundemuseum.

Ich versuche nun im Laufe des Nachmittages den Zusamenhang zu ergrĂĽnden ... :tong2:

Der Sarge bezog sich auf den Roman Axolotl Roadkill der zumindest teilweise abgeschrieben war.
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Re: Review: Queensryche: Operation: Mindcrime II

Beitragvon Ernie » 13. März 2010, 13:26

Acurus-Heiko hat geschrieben:
Franko hat geschrieben:
Acurus-Heiko hat geschrieben:Es steht zwar "Michael" unter dem Review, geschrieben habe ich es trotzdem :lol:


Deine Kritik finde ich zu hart, auf der Scheibe befinden sich einige absolut geile Songs. Nur der Sound ist halt nicht das Gelbe vom Ei.


Es ist ungelogen die erste CD, die aus meinem dem Fenster flog. Seit dem ward sie nimmer g'sehen.


Das will ich ja seit langem mal als Tribut an alte That's It!-Tage durchziehen. Fenster auf, schwupp, hinfort auf Zeisigs Wiese!

Wenn ich nur nicht so verflucht tolerant geworden wäre... :lol:
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Re: Review: Queensryche: Operation: Mindcrime II

Beitragvon Acurus-Heiko » 13. März 2010, 14:12

Loomis hat geschrieben:
Acurus-Heiko hat geschrieben:
Sgt. Kuntz hat geschrieben:
Acurus-Heiko hat geschrieben:Es steht zwar "Michael" unter dem Review, geschrieben habe ich es trotzdem :lol:


Axolotl Mindcrime!


Zu "Axolotl" heißt es bei Wikipedia: Der Axolotl (Ambystoma mexicanum) ist ein aquatil lebender mexikanischer Schwanzlurch aus der Familie der Querzahnmolche (Ambystomatidae), der natürlicherweise nur als Dauerlarve auftritt. Die Art erreicht die Geschlechtsreife, ohne ihre äußere Larvengestalt zu verändern und eine bei Amphibien sonst übliche Metamorphose zu durchlaufen. Der Name stammt aus der aztekischen Sprache Nahuatl – zusammengesetzt aus Atl (Wasser) und Xolotl (Aztekengott) – und bedeutet in etwa „Wassermonstrum“ oder nach anderer Deutung „Wasserpuppe“. Alexander von Humboldt brachte im Jahr 1804 als Erster Axolotl nach Europa. Die beiden Weibchen dienten als exotische Kuriosität im Pariser Naturkundemuseum.

Ich versuche nun im Laufe des Nachmittages den Zusamenhang zu ergrĂĽnden ... :tong2:

Der Sarge bezog sich auf den Roman Axolotl Roadkill der zumindest teilweise abgeschrieben war.


Der Michael hat nichts abgeschrieben, sondern mein Review hochgeladen und dabei lediglich vergessen, den Namen am Ende zu ändern. Da muss ich ihn jetzt ausdrücklich in Schutz nehmen.

GruĂź, Heiko
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Re: Review: Queensryche: Operation: Mindcrime II

Beitragvon Sgt. Kuntz » 13. März 2010, 14:17

Schon klar, konnte mir bloĂź den Spruch nicht verkneifen :tong2:

Achso: OM II sucks!!
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Re: Review: Queensryche: Operation: Mindcrime II

Beitragvon Piledriver » 13. März 2010, 15:25

warum kann man nicht einfach über manche spätwerke ehemals göttlicher bands das mäntelchen des schweigens legen ? :ehm:

nach der (immer noch guten ) Promised Land ist die band fĂĽr mich gestorben...seufz
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Re: Review: Queensryche: Operation: Mindcrime II

Beitragvon Nolli » 13. März 2010, 16:23

Viel zu hart wird immer auf diese Band eingeschlagen. O:M2 ist ein lausig produziertes Album das neben vielen mittelmäßigen auch einige richtig gute Songs zu bieten hatte.

Gerade American Soldier aber ist ein großartiges Album mit teilweise fantastischen Songs und einer intensiven Atmosphäre. Wer dann hier denkt jetzt klingts gleich nach Take Hold Of Flame oder Spreading The Desease dem ist natürlich nicht zu helfen :smile2:
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