Classix of the day

Schreibt euch die Finger wund ĂŒber das große Thema "Metal" - ĂŒber neue Platten, neue Bands, Konzerte etc.

Moderator: Loomis

Beitragvon TexasInstruments » 15. September 2008, 12:06

johnarch hat geschrieben: Seh ich genauso. Die beiden Oracle sind aber unterschiedliche Bands, oder?
Die "As darkness reigns" habÂŽ ich, die ist auch klasse. Wie ist denn die "selah"?

Ja, sind unterschiedliche Bands.
Die "Selah"- ORACLE haben christlichen US Metal mit kernigen Riffs und guten Vocals gemacht. Könnte einigen HELSTAR / OMEN- Freaks gefallen, auch wenn sie weder so komplex wie erstere noch so episch wie zweitere klingen.
Übrigens mit Shawn Pelata (z.B. K-OCTAVE und TRAMPLED UNDERFOOT) am Gesang.
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Beitragvon johnarch » 15. September 2008, 12:15

Ich hatte mir die Hemlock vor einiger Zeit mal irgendwo bestellt, doch leider ist die nie angekommen. Wenn ich nur wĂŒsste, wo ich die noch herbekommen könnte. Und ich hatte mich damals so gefreut, als ich die endlich bestellt hatte. :angry:
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Beitragvon Hades » 15. September 2008, 16:50

Die Tourniquet ist einer meiner Alltime-Faves! Super progressiver Thrash.
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Beitragvon tobi flintstone » 15. September 2008, 17:23

Franko hat geschrieben:
tobi flintstone hat geschrieben:
Franko hat geschrieben:
TexasInstruments hat geschrieben: Mitnichten Classics, aber meines Erachtens untergegangene und gute Perlen :

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NEMESIS - Nemesis
Amtlicher Thrash von ehemaligen GRINDER / TANKARD - Leuten, der Opener "All about Art" ist ein richtiger Klopfer.

Singt hier nicht der Harris Johns?

Dessen Stimme ich total geil finde!
Bei Grinder noch besser als bei Capricorn!
Die Nemesis hab ich leider nicht.

Die CAPRICORN Scheiben find ich auch nicht soooo tolle. Das DebĂŒt ist okay, die 2. eher langweilig.
GRINDER sind natĂŒrlich HAMMER!

Aber sowas von der Hammer!
Ich finde die so geil, das ist schon nicht mehr feierlich!
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Beitragvon TexasInstruments » 16. September 2008, 09:43

Heute war mir nach gutem Old School-Chicago Blues, was wohl niemanden interessieren dĂŒrfte.
Diesmal habe ich mir wohl den am meisten gecoverten Crooner vorgenommen, nÀmlich WILLIE DIXON.
Aus seiner Feder stammen Songs wie "Little Red Rooster" (Stones), "Rock me", "Spoonful" (CREAM), "I canÂŽt quit you, Baby" & "You shook me" (LED ZEP / auch "Whole Lotta Love" geht zum grĂ¶ĂŸten Teil auf Dixons Konto), "I ain`t Superstitious" (hier sicher am bekanntesten in der grauenhaften MEGADETH- Version), "Hoochie Coochie Man", "I just want to make love to you" oder "Wang Dang Doodle", um nur ein paar zu nennen.

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WILLIE DIXON - I am the Blues
"Best Of" mit ein paar wenigen seiner bekanntesten Songs.


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MEMPHIS SLIM & WILLIE DIXON - Aux Trois Mailletz - Jazz In Paris
Die Jazz- Komponente kommt vor allem durch den genialen Pianisten Memphis Slim zustande, ansonsten regiert auch hier der Blues, magische Livescheibe.


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WILLIE DIXON - Quiet Knight - Chicago 75
Nicht weniger magisches Livealbum, Dixons Reibeisenorgan und sein perlender Bass waren niemals besser. Dazu unsterbliche und intensive Versionen von "Rock Me", "Little Red Rooster" und "Hoochie Coochie Man" sowie eine vor Spielfreude strotzende Backing Band.


So, genug abgenervt... :)
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Beitragvon Rantanplan » 16. September 2008, 09:59

Kommt son' Musikgeschmack eigentlich erst im Alter oder hast du das vor 20 Jahren auch schon gehört? Kann mir gar nich vorstellen, dass ich in deinem Alter mal sone Mucke hör. Dabei haben wir ja sonst zumindest im 70er Bereich nen Àhnlichen Geschmack :ph34r:
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Beitragvon Prof » 16. September 2008, 10:02

*Achtung, krasses Statement*

Ich kann Blues in Reinkultur leider nicht ab. Vielleicht kommt das aber irgendwann noch. Meine Freundin spielt diese Sachen öfters. Ich geh dann meistens raus.

Seltsamerweise hat's mir aber letzte Woche eine WĂŒhlkiste-CD mit Live-Aufnahmen von Nina Simone angetan. Jetzt muss ich mich da wohl engagieren.
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Beitragvon TexasInstruments » 16. September 2008, 10:03

Naja, das Blues langweilig ist können auch nur Àhnlich Unbeleckte sagen wie jene die behaupten das Metal nur LÀrm ist.
Habe ich auch lange genug gedacht (ersteres), wenn man aber hinter die Kulissen blickt, entdeckt man eine neue interessante Welt.
Außerdem sind Emotionen innerhalb der Musik fĂŒr mich oftmals wichtig, und da kommt man an (gutem!) Blues nicht vorbei. Dagegen kackt jede Metal- Band ab.
Aber stimmt schon dass sich das erst in den letzten 5 Jahren bei mir herauskristallisiert hat.
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Beitragvon Rantanplan » 16. September 2008, 10:17

Hmm...also wenn die Frau von deinem Avatar da ne Blues LP abschleckt, dann lass ich mir gleich mal die "Chicago" Alben von meinem Vater schicken :D
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Beitragvon TexasInstruments » 16. September 2008, 10:20

Rantanplan hat geschrieben: Hmm...also wenn die Frau von deinem Avatar da ne Blues LP abschleckt, dann lass ich mir gleich mal die "Chicago" Alben von meinem Vater schicken :D

:lol:

Wie gesagt, ich kann das verstehen wenn man den Blues so sieht, das ist doch völlig ok.
Ohne vernĂŒnftige "Lehrer" wĂ€re ich da sicher auch nie eingestiegen.
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Beitragvon Prof » 16. September 2008, 10:22

TexasInstruments hat geschrieben: Naja, das Blues langweilig ist können auch nur Àhnlich unbeleckte sagen wie jene die behaupten das Metal nur LÀrm ist.
Habe ich auch lange genug gedacht (ersteres), wenn man aber hinter die Kulissen blickt, entdeckt man eine neue interessante Welt.
Außerdem sind Emotionen innerhalb der Musik fĂŒr mich oftmals wichtig, und da kommt man an (gutem!) Blues nicht vorbei. Dagegen kackt jede Metal- Band ab.
Aber stimmt schon dass sich das erst in den letzten 5 Jahren bei mir herauskristallisiert hat.

Hab ja nicht behauptet dass ich es langweilig finde, aber jetzt wo du's sagst... ;)
Mit sĂ€mtlichen alten Blueshelden hab ich mich bereits beschĂ€ftigt (wie gesagt schleppt meine bessere HĂ€lfte das immer ins Haus), aber mir gibt diese Musik einfach nichts. Nerven, wie Reggae, Hip Hop oder anderer urban-Kram auf's ĂŒbelste nerven kann, tut's mir aber auch wieder nicht.
Obwohl, wenn man hier in bestimmten Kreisen durchblicken lĂ€sst, der alte Blues ist nicht deine Baustelle, dann bist du fĂŒr ewig der 'musikalisch unkultivierte'. Find ich auch immer interessant wie einem das genau die Leute nahelegen, die selbst noch nie ĂŒber den eigenen Tellerrand geblickt haben. :lol:
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Beitragvon Loomis » 16. September 2008, 10:28

Rantanplan hat geschrieben: Hmm...also wenn die Frau von deinem Avatar da ne Blues LP abschleckt, dann lass ich mir gleich mal die "Chicago" Alben von meinem Vater schicken :D

Da die Scheibe silbern ist, denke ich dass es sich um die neue Solstice handelt.
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Beitragvon TexasInstruments » 16. September 2008, 10:33

Prof hat geschrieben:
TexasInstruments hat geschrieben: Naja, das Blues langweilig ist können auch nur Àhnlich unbeleckte sagen wie jene die behaupten das Metal nur LÀrm ist.
Habe ich auch lange genug gedacht (ersteres), wenn man aber hinter die Kulissen blickt, entdeckt man eine neue interessante Welt.
Außerdem sind Emotionen innerhalb der Musik fĂŒr mich oftmals wichtig, und da kommt man an (gutem!) Blues nicht vorbei. Dagegen kackt jede Metal- Band ab.
Aber stimmt schon dass sich das erst in den letzten 5 Jahren bei mir herauskristallisiert hat.

Hab ja nicht behauptet dass ich es langweilig finde, aber jetzt wo du's sagst... ;)
Mit sĂ€mtlichen alten Blueshelden hab ich mich bereits beschĂ€ftigt (wie gesagt schleppt meine bessere HĂ€lfte das immer ins Haus), aber mir gibt diese Musik einfach nichts. Nerven, wie Reggae, Hip Hop oder anderer urban-Kram auf's ĂŒbelste nerven kann, tut's mir aber auch wieder nicht.
Obwohl, wenn man hier in bestimmten Kreisen durchblicken lĂ€sst, der alte Blues ist nicht deine Baustelle, dann bist du fĂŒr ewig der 'musikalisch unkultivierte'. Find ich auch immer interessant wie einem das genau die Leute nahelegen, die selbst noch nie ĂŒber den eigenen Tellerrand geblickt haben. :lol:

Das mit dem langweilig bezog sich nicht auf Dein Posting da gleichzeitig geschrieben... :)
Ist aber auch ok, fĂŒr mich ist halt die x-te "Epic" Metal- Scheibe nicht weniger langweilig, um nur ein Beispiel zu nennen. Auch wenn viele andere darauf abspritzen mögen, mir gibt DAS eben gar nichts.
Ist schon lĂ€ngere Zeit so dass ich nur "glĂŒcklich" mit sovielen Strömungen wie nur möglich bin. Und in wirklich jeder gibt es Gutes zu entdecken.
WĂŒrde ich so etwas wie eine Top 50 des Jahres aufstellen, es wĂ€ren zum Beispiel höchstens 5 oder 6 Metal - Scheiben dabei. Dadurch mag ich zwar nicht als "Metal" genug durchgehen, so etwas hat mich allerdings bisher immer nur marginal gekratzt.
Wollte Dir sicher auch nicht unterstellen dass Du Dich nicht damit befaßt hĂ€ttest, ist doch kein Geheimnis dass Du "open-minded" bist.
Manchmal paßt es eben nicht, oder es ist der falsche Zeitpunkt.
Ich kann mir zum Beispiel 100mal Sachen wie EREB ALTOR, IRONSWORD, CROM und Konsorten anhören, bei mir zĂŒndet halt bei denen so rein gar nichts.
Bis jetzt....Wie gesagt, das kann sich bei mir auch immer Àndern.
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Beitragvon Prof » 16. September 2008, 10:46

TexasInstruments hat geschrieben:
Prof hat geschrieben:
TexasInstruments hat geschrieben: Naja, das Blues langweilig ist können auch nur Àhnlich unbeleckte sagen wie jene die behaupten das Metal nur LÀrm ist.
Habe ich auch lange genug gedacht (ersteres), wenn man aber hinter die Kulissen blickt, entdeckt man eine neue interessante Welt.
Außerdem sind Emotionen innerhalb der Musik fĂŒr mich oftmals wichtig, und da kommt man an (gutem!) Blues nicht vorbei. Dagegen kackt jede Metal- Band ab.
Aber stimmt schon dass sich das erst in den letzten 5 Jahren bei mir herauskristallisiert hat.

Hab ja nicht behauptet dass ich es langweilig finde, aber jetzt wo du's sagst... ;)
Mit sĂ€mtlichen alten Blueshelden hab ich mich bereits beschĂ€ftigt (wie gesagt schleppt meine bessere HĂ€lfte das immer ins Haus), aber mir gibt diese Musik einfach nichts. Nerven, wie Reggae, Hip Hop oder anderer urban-Kram auf's ĂŒbelste nerven kann, tut's mir aber auch wieder nicht.
Obwohl, wenn man hier in bestimmten Kreisen durchblicken lĂ€sst, der alte Blues ist nicht deine Baustelle, dann bist du fĂŒr ewig der 'musikalisch unkultivierte'. Find ich auch immer interessant wie einem das genau die Leute nahelegen, die selbst noch nie ĂŒber den eigenen Tellerrand geblickt haben. :lol:

Das mit dem langweilig bezog sich nicht auf Dein Posting da gleichzeitig geschrieben... :)
Ist aber auch ok, fĂŒr mich ist halt die x-te "Epic" Metal- Scheibe nicht weniger langweilig, um nur ein Beispiel zu nennen. Auch wenn viele andere darauf abspritzen mögen, mir gibt DAS eben gar nichts.
Ist schon lĂ€ngere Zeit so dass ich nur "glĂŒcklich" mit sovielen Strömungen wie nur möglich bin. Und in wirklich jeder gibt es Gutes zu entdecken.
WĂŒrde ich so etwas wie eine Top 50 des Jahres aufstellen, es wĂ€ren zum Beispiel höchstens 5 oder 6 Metal - Scheiben dabei.
Wollte Dir sicher auch nicht unterstellen dass Du Dich nicht damit befaßt hĂ€ttest, ist doch kein Geheimnis dass Du "open-minded" bist.
Manchmal paßt es eben nicht, oder es ist der falsche Zeitpunkt.
Ich kann mir zum Beispiel 100mal Sachen wie EREB ALTOR, IRONSWORD, CROM und Konsorten anhören, bei mir zĂŒndet halt bei denen so rein gar nichts.
Bis jetzt....Wie gesagt, das kann sich bei mir auch immer Àndern.

Zur Epic Metal-Bemerkung kann ich dir nur beipflichten, aber das gilt meinetwegen auch fĂŒr vielen Neu-Thrash, no-fi Doom oder sonstwas. Momentan ist es eher selten wenn mich etwas wirklich berĂŒhrt: in dieser Hinsicht ist Praises to the war machine von Warrel Dane fĂŒr mich in diesem Jahr unerreicht.

Öfters hab ich was Metal angeht kein Bezug (mehr) zu den Texten und Texte waren mir schon immer wichtig. Da hört man z.B. in den alten cotton pickers-Geschichten ja eine völlig andere Lyrik. Die sagt mir schon zu, diese slice of life-Art von Texten.

Da unser Chef es mittlerweile zu Winterhawk und Legend geschafft hat, wer weiss, vielleicht komme ich auch irgendwann zum Blues. Das Leben ist ja - wenn man es richtig macht ;) - ein Lernprozess.
Wie du gestern schon sagtest: in den Nuancen kann man sich gut unterscheiden.
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Beitragvon TexasInstruments » 16. September 2008, 10:46

Prof hat geschrieben:
TexasInstruments hat geschrieben: Naja, das Blues langweilig ist können auch nur Àhnlich unbeleckte sagen wie jene die behaupten das Metal nur LÀrm ist.
Habe ich auch lange genug gedacht (ersteres), wenn man aber hinter die Kulissen blickt, entdeckt man eine neue interessante Welt.
Außerdem sind Emotionen innerhalb der Musik fĂŒr mich oftmals wichtig, und da kommt man an (gutem!) Blues nicht vorbei. Dagegen kackt jede Metal- Band ab.
Aber stimmt schon dass sich das erst in den letzten 5 Jahren bei mir herauskristallisiert hat.

Hab ja nicht behauptet dass ich es langweilig finde, aber jetzt wo du's sagst... ;)
Mit sĂ€mtlichen alten Blueshelden hab ich mich bereits beschĂ€ftigt (wie gesagt schleppt meine bessere HĂ€lfte das immer ins Haus), aber mir gibt diese Musik einfach nichts. Nerven, wie Reggae, Hip Hop oder anderer urban-Kram auf's ĂŒbelste nerven kann, tut's mir aber auch wieder nicht.
Obwohl, wenn man hier in bestimmten Kreisen durchblicken lĂ€sst, der alte Blues ist nicht deine Baustelle, dann bist du fĂŒr ewig der 'musikalisch unkultivierte'. Find ich auch immer interessant wie einem das genau die Leute nahelegen, die selbst noch nie ĂŒber den eigenen Tellerrand geblickt haben. :lol:

Im ĂŒbrigen finde ich den "Die Hard"- Blueszirkel mindestens so schlimm wie irgendwelche Scheuklappenmetaller.
Schreibe in loser Folge fĂŒr das "Blues News"- Mag (gibt es an jedem Bahnhof) und bin fĂŒr alle anderen dort ein Paria(h) (*bei der Gelegenheit mal "The Kindred" & "Blaze Of Obscurity" aufleg*).
In der Rolle fĂŒhl ich mich allerdings wohl und ich kann Dir kaum sagen wie sehr mich deren elitĂ€res Gehabe nervt.... :D
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