Heavy Metal aus Lateinamerika

Schreibt euch die Finger wund ĂĽber das groĂźe Thema "Metal" - ĂĽber neue Platten, neue Bands, Konzerte etc.

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Re: Heavy Metal de Sudamérica

Beitragvon Avatar » 14. Februar 2012, 19:09

Dörk hat geschrieben:Jul die CD hab ich auch. Die dürfte es auch am KIT beim Metaleros geben. Die LP ist doch recht teuer oder?



Die LP wird zwischen 100.- bis 150.- mittlerweile gehandelt. Vor ca. 5 Jahren wurden die letzten Exemplare direkt von der Band aus Leon (im mexikanischen Bundesstaat Guanajuato) nach Deutschland entfĂĽhrt. Preislich wird die LP wohl noch steigen.
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Re: Heavy Metal de Sudamérica

Beitragvon Dörk » 14. Februar 2012, 19:17

Avatar hat geschrieben:
Dörk hat geschrieben:Jul die CD hab ich auch. Die dürfte es auch am KIT beim Metaleros geben. Die LP ist doch recht teuer oder?



Die LP wird zwischen 100.- bis 150.- mittlerweile gehandelt. Vor ca. 5 Jahren wurden die letzten Exemplare direkt von der Band aus Leon (im mexikanischen Bundesstaat Guanajuato) nach Deutschland entfĂĽhrt. Preislich wird die LP wohl noch steigen.


Oh, doch schon über 100€? Dachte wenigstens, 80 - 90€ würden reichen. Naja, da werd ich wohl noch ne Weile die CD Version hören. :wink:
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Re: Heavy Metal de Sudamérica

Beitragvon Fire Down Under » 14. Februar 2012, 22:04

So, erstmal zum Titel: ich hab da mal ein paar Übersetzungsmaschinen angeschmissen und nun den sprachlich (hoffentlich) korrekten Titel recherchiert - nicht dass sich doch mal jemand aus Südamerika hierher verirrt und sich kaputtlacht. Du kannst wählen zwischen 2 Schreibweisen:
"Heavy Metal de Améria del Sur" (spanisch)
"Heavy Metal de América do Sul" (portugiesisch)

Und nun zu Tipps:

RETROSATAN - Grito Mortal (1987)
BildBild

RetroSatan (geiler Bandname, nicht wahr? :-D) stammen aus Argentinien und spielen gradlinigen Heavy Metal mit NWOBHM-Anleihen und einer dezenten Portion Melancholie, einfach nur wunderbar. "Grito Mortal" wird bei Metal Archives als Full-Length deklariert, meines Wissens gab's das aber original nie auf Vinyl, sondern war ein stinknormales Demo-Tape, die Full-Length-Deklaration rĂĽhrt vermutlich daher, dass das Album von Dies Irae Records auf LP wiederaufgelegt wurde. Sollte also aufzutreiben sein. Steht bei mir jedenfalls schon seit Ewigkeiten auf dem Einkaufszettel und sollte nach Genuss des folgenden Songs auf auf Eurem vorzufinden sein:



VULCANO - Om Pushne Namah EP (1983)
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Ich denke mal, dass Extrem Metal nicht im Sinne des Threaderstellers ist wenn ich nach dem Titel des Threads gehe, von daher erspare ich Euch das ganze Gerumpel, eine kleine Kuriosität darf es aber dann schon sein. VULCANO kennt man ja als schweineharte Death/Black/Thrash-Ballercombo, allerdings waren die Jungs nicht immer so ultraheftig, denn in ihrer Anfangszeit spielten die noch ganz normalen Heavy Metal, NWOBrazilianHM sozusagen. Klingt zwar alles noch recht brav und melodisch, grad wenn man das sonstige Geholz kennt, aber Songs wie "Besta Cibernética" sind schon ziemlich niedlich und schön anzuhören.



Und weil sie in diesem Thread noch nicht - überhaupt viel zu selten - erwähnt wurden:
VIPER - Soldiers Of Sunrise (1987)
Bild
Um es kurz zu machen: diese Platte ist eins der besten Heavy Metal Alben die dieser Planet je hervorgebracht hat. Ohne Widerrede! Jeder dem Helloween nach der ersten EP zu fröhlich klangen, der soll sich diese LP holen und sein Elysium finden! 9 Hämmer des melodischen, aber immer voll-auf-die-Zwölf-Power Metals, dabei aber zu keiner Sekunde auch nur im Ansatz kitschig oder kinderliedmässig. Ein Song geiler als der Andere und jeder klingt auch irgendwie völlig wie kein Zweiter. Der räudige Poltersound ist da noch das i-Tüpfelchen, gerade der trägt viel zur Atmosphäre des Albums bei. Was für ein Musik gewordener Wahnsinn, der hier so unkompliziert, geradeaus rausgeschossen wird, für mich eins derehrlichsten Alben das ich je gehört habe - man merkt zu jeder Sekunde, dass das der Sound ist, den diese Kids spielen wollten. Und auch wenn solche Aussagen sicher niemanden mehr beeindrucken, für mich ist es aber nunmal so, dass die hier mal locker 98% aller anderen Bands an die Wand spielen. Ich denke zwar oft darüber nach, aber mir fallen nicht viele Bands ein, die da rankommen!



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Re: Heavy Metal de Sudamérica

Beitragvon Dörk » 14. Februar 2012, 23:53

Ja Retrosatan kenne ich auch. Die CD liegt hier rum, die muss ich mir mal wieder anhören. Ich war vom dumpfen Sound (Bootleg??) ziemlich angepisst.

Viper ist der Hammer! US Metal wie aus dem Bilderbuch!

Ich hatte auch schonmal bezüglich des Threadtitels recherchiert. Ich kam auf mehrere Lösungen, unter anderem sowohl deine, auch die aktuelle.

Kann hier jemand spanisch??
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Re: Heavy Metal de Sudamérica

Beitragvon Metal Dundee » 15. Februar 2012, 10:19

Fire Down Under hat geschrieben:So, erstmal zum Titel: ich hab da mal ein paar Übersetzungsmaschinen angeschmissen und nun den sprachlich (hoffentlich) korrekten Titel recherchiert - nicht dass sich doch mal jemand aus Südamerika hierher verirrt und sich kaputtlacht. Du kannst wählen zwischen 2 Schreibweisen:
"Heavy Metal de Améria del Sur" (spanisch)
"Heavy Metal de América do Sul" (portugiesisch)

Und nun zu Tipps:

RETROSATAN - Grito Mortal (1987)
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RetroSatan (geiler Bandname, nicht wahr? :-D) stammen aus Argentinien und spielen gradlinigen Heavy Metal mit NWOBHM-Anleihen und einer dezenten Portion Melancholie, einfach nur wunderbar. "Grito Mortal" wird bei Metal Archives als Full-Length deklariert, meines Wissens gab's das aber original nie auf Vinyl, sondern war ein stinknormales Demo-Tape, die Full-Length-Deklaration rĂĽhrt vermutlich daher, dass das Album von Dies Irae Records auf LP wiederaufgelegt wurde. Sollte also aufzutreiben sein. Steht bei mir jedenfalls schon seit Ewigkeiten auf dem Einkaufszettel und sollte nach Genuss des folgenden Songs auf auf Eurem vorzufinden sein:



Witzig, die Retrosatan hab ich gerade vor ein paar Tagen mal angehört. Der Sound ist schon ziemlich grottig, aber macht trotzdem Spass das Teil. Die Band wird ja scheinbar als erste Black Metal Band Südamerikas deklariert, aber das ist wohl eher auf das Image bezogen. Musikalisch hör ich da auf jeden Fall nix von Black Metal.
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Re: Heavy Metal de Sudamérica

Beitragvon Sgt. Kuntz » 15. Februar 2012, 12:10

Je Menge neuer Tipps, sehr schön. VIXIT ist schon länger auf der Abschussliste, hat sich aber noch keine günstige Gelegenheit ergeben. Musikalisch sehr ansprechend, genau wie RETROSATAN. Die erste VIPER ist natürlich bekannt und geschätzt, leider nur auf CD, deshalb hab ich die auch schon länger nicht mehr gehört. Mal ins Auto damit. Die zweite, “Theater Of Fate“ ist auch kein übles Album, aber der raue Sound und der Speed vom Debüt ist natürlich deutlich überzeugender.

Den hier kann man allen Fans von “Kill’em All/Evil Invaders“ empfehlen:

ANTHARES

Bild

Gibt es von Blood&Iron noch günstig zu kaufen as Re-Release, gute Mischung aus roher Energie und ordentlichem Spielvermögen.
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Re: Heavy Metal de Sudamérica

Beitragvon Fire Down Under » 15. Februar 2012, 12:53

Metal Dundee hat geschrieben:Witzig, die Retrosatan hab ich gerade vor ein paar Tagen mal angehört. Der Sound ist schon ziemlich grottig, aber macht trotzdem Spass das Teil. Die Band wird ja scheinbar als erste Black Metal Band Südamerikas deklariert, aber das ist wohl eher auf das Image bezogen. Musikalisch hör ich da auf jeden Fall nix von Black Metal.

Die erste Black Metal Band aus SĂĽdamerika waren ja auch PARABELLUM aus Kolumbien. Auch musikalisch. :smile2:
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Re: Heavy Metal de Sudamérica

Beitragvon Pavlos » 15. Februar 2012, 14:06

Wow, der RETROSATAN Song kann ja mal einiges. Hat dieses gewisse, leicht naive 80er Feeling, welches sich heutzutage nicht mehr reproduzieren lässt.
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Re: Heavy Metal de Sudamérica

Beitragvon Fire Down Under » 15. Februar 2012, 14:08

Pavlos hat geschrieben:Wow, der RETROSATAN Song kann ja mal einiges. Hat dieses gewisse, leicht naive 80er Feeling, welches sich heutzutage nicht mehr reproduzieren lässt.

Was sagst Du zu VIPER? MĂĽsste doch eigentlich zu 666% Deine Baustelle sein!
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Re: Heavy Metal de Sudamérica

Beitragvon Sgt. Kuntz » 15. Februar 2012, 14:10

Pavlos hat geschrieben:Wow, der RETROSATAN Song kann ja mal einiges. Hat dieses gewisse, leicht naive 80er Feeling, welches sich heutzutage nicht mehr reproduzieren lässt.


Prinzipiell stimme ich da zu, aber bitte hör dir mal in Ruhe HELVETETS PORT an, am besten die LP oder die letzte EP. Das sind die genialsten Songwriter überhaupt, die müssten eigentlich für ein sechsstelliges Gehalt für Steve Harris arbeiten.
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Re: Heavy Metal de Sudamérica

Beitragvon Pavlos » 15. Februar 2012, 14:22

Sgt. Kuntz hat geschrieben:
Pavlos hat geschrieben:Wow, der RETROSATAN Song kann ja mal einiges. Hat dieses gewisse, leicht naive 80er Feeling, welches sich heutzutage nicht mehr reproduzieren lässt.


Prinzipiell stimme ich da zu, aber bitte hör dir mal in Ruhe HELVETETS PORT an, am besten die LP oder die letzte EP. Das sind die genialsten Songwriter überhaupt, die müssten eigentlich für ein sechsstelliges Gehalt für Steve Harris arbeiten.


Ich hab mich ehrlich gesagt, bis auf zwei, drei hier verlinkte Songs, noch nie richtig an das Material der Band herangewagt. Die kommen hier im Board eher weniger gut weg, aber wenn du die so lobst, sollte ich wohl mal´nen youtube Clip riskieren. Songtipps sind willkommen....


@ FDU: VIPER ist mir natĂĽrlich bekannt. Das DebĂĽt ist definitiv superprimageil. :yeah:
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Re: Heavy Metal de Sudamérica

Beitragvon Fire Down Under » 15. Februar 2012, 14:39

Pavlos hat geschrieben:
Sgt. Kuntz hat geschrieben:
Pavlos hat geschrieben:Wow, der RETROSATAN Song kann ja mal einiges. Hat dieses gewisse, leicht naive 80er Feeling, welches sich heutzutage nicht mehr reproduzieren lässt.


Prinzipiell stimme ich da zu, aber bitte hör dir mal in Ruhe HELVETETS PORT an, am besten die LP oder die letzte EP. Das sind die genialsten Songwriter überhaupt, die müssten eigentlich für ein sechsstelliges Gehalt für Steve Harris arbeiten.


Ich hab mich ehrlich gesagt, bis auf zwei, drei hier verlinkte Songs, noch nie richtig an das Material der Band herangewagt. Die kommen hier im Board eher weniger gut weg, aber wenn du die so lobst, sollte ich wohl mal´nen youtube Clip riskieren. Songtipps sind willkommen....

Von HELVETETS PORT find ich die erste EP am besten (und such ich auch noch auf Vinyl), das Album hat mich dann doch ziemlich enttäuscht... Die letzte EP hab ich bisher noch nicht gehört.




Schöner, naiver Schweden Metal der mich immer ein bisschen an GOTHAM CITY erinnert. Wohl auch wegen des Covers der EP, fast schon eine dreiste Kopie... :wink:

Soviel mal zum Thema "Heavy Metal aus SĂĽdamerika"... :-D
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Re: Heavy Metal de Sudamérica

Beitragvon Fire Down Under » 19. Februar 2012, 15:56

Sgt. Kuntz hat geschrieben:So, frech mein Review rĂĽberkopiert, was sagt man dazu?

Bild

Wie kann man sich die Heavy Metal/Hardrock-Szene Anfang der 80er in Brasilien vorstellen? Ehrlich gesagt fällt es verdammt schwer, da ich weder das Land je besuchen konnte, noch einen Fetzten Portugiesisch verstehe. Aber wenn es schon in Deutschland vor dem großen Boom 83/84 schon recht düster aussah in Sachen Labels, Magazine, Konzertmöglichkeiten, ect., wie ging es da erst in einem Entwicklungsland wie Brasilien zu? Aber trotzdem gab es schon ein paar Mutige die die Ärmel hochgekrempelt und sich an die, man kann es denke ich so sagen, Pionierarbeit gemacht haben. Dazu gehören ohne Zweifel KARISMA, die angeblich schon 1974 von zwei Brüdern gegründet wurden, mit den völlig ur-brasilianischen Namen Helmut Fritz und Rudolf Leschonsky, unterstütz durch Bassist Nelson Fountain. Zunächst mit portugiesischen Texten beginnend, wurde das einzige Album “Sweet Revenge“ komplett auf Englisch gesungen, ein absolutes Novum damals für eine südamerikanisch Band. Wenn auch total hanebüchen, aber dazu später mehr.

Es überrascht nicht, dass KARISMA ihre Einflüsse aus der NWOBHM ziehen, die hier eine rohe, derbe Interpretation erfährt, wie man sie bei der Herkunft und unter den (wahrscheinlich) widrigen Umständen auch erwarten kann. Die Band klingt wie eine Urform der meisten späteren Euro/US-Metalbands, bei der produktionstechnisch wirklich nur das Allernotwendigste übrig gelassen wurde. Roher, kantiger Heavy Metal, der mit einer Portion Wut im Bauch dargebracht wird. Richtig schön und filigran ist das nicht, das sollte man wissen. “I Need To Tell You Something…I’m Gonna Shot In Your Ear Some Pieces Of Steel”. Da versprechen sie beim Opener nicht zuviel und wenn man seine verwöhnten Ohren an den räudigen Sound und die einfache, dreckige Spielweise eingestellt hat, funktionieren die Songs erstaunlich gut. Und was es erst an lyrischem Kleinod hier zu entdecken gibt, davon macht ihr euch keine Vorstellungen! Beispielsweise “Orient Fucker“ (“She Kissed My Lips And I Said Hummm, I Want Her To Suck My Muscle To The End, I Got A Orient Fucker, I Got A Orient Girl”) und Ähnliches.

Das Album erschien auf Baratos Afins, die auch SALARIO MINIMO (gute LP!), PLATINA, CENTURIAS und die beiden ebenfalls sehr starken “S.P.Metal“-Sampler herausbrachten. Solltet ihr die LP mit dem Walross irgendwo sehen, zögert nicht zulange und bezahlt die verlangten 40€, denn oft wird sich einem diese Gelegenheit nicht bieten.


Leider nur einen Song bei YouTube gefunden:


Die Platte muss ich haben, der hier verlinkte Song ist total klasse, allein dieses verzweifelt herausgeschrieene "Would you like to fuck meeeeeeeeee?" ist einfach herrlich! :lol:
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Re: Heavy Metal de Sudamérica

Beitragvon Sgt. Kuntz » 19. Februar 2012, 23:39

"Too Much Drugs" und "Stairway To Heavy" sind auch nicht zu verachten. :lol:

Aber bei aller Skurrilität sollte man auch die Mucke nicht vergessen, denn schlecht ist das nicht. Wie gesagt, äußerst roher, ungehobelter Heavy Metal.
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Re: Heavy Metal de Sudamérica

Beitragvon MetalSon » 9. März 2012, 21:37

Track (Bolivia) finde ich ja auch noch interessant.



Zwar eher Hard Rock als Metal, aber trotzdem gut.
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