DEATH

Schreibt euch die Finger wund ĂĽber das groĂźe Thema "Metal" - ĂĽber neue Platten, neue Bands, Konzerte etc.

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DEATH

Beitragvon Acrylator » 19. Dezember 2008, 15:19

So, da ja schon in einem anderen Thread ausgiebig über diese wichtige Band diskutiert wurde - und ich hier keinen alten Thread gefunden habe (wobei einem bei relevanten Suchwörtern natürlich geschätzte 12 Mio. Threads gezeigt werden...) - könnt ihr jetzt hier schreiben was ihr über den guten Chuck (R.I.P.) und Co. zu sagen habt.


Ich fange dann mal an (auch wenn's ĂĽber diese Band eigentlich nicht mehr viel zu sagen gibt...)
In meinen Augen klar eine der wichtigsten und besten Death Metal Bands, obwohl sie diesen Stil ja mitbegrĂĽndet haben, wurden dem Death Metal durch sie ja schon ziemlich frĂĽh neue Facetten hinzugefĂĽgt.


Meine persönliche Wertung:

Scream Bloody Gore - 7,5/10
Leprosy - 9/10
Spiritual Healing - 9/10
Human - 10/10
Individual Thought Patterns - 10/10
Symbolic - 10/10
Sound Of Perseverance - 9/10
Zuletzt geändert von Acrylator am 22. Januar 2013, 22:53, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon Michael@SacredMetal » 19. Dezember 2008, 17:00

Eine der wenigen Bands, die stilprägend waren und nicht einen schwachen Ton veröffentlich haben.
For all the words unspoken, for all the deeds undone,
for all our shattered dreams, for all the songs unsung,
for all the lines unwritten and all our broken hearts,
for all our wounds still bleeding and all our kingdoms come.
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Beitragvon Hugin » 19. Dezember 2008, 17:34

Wie im anderen Thread geschrieben, war ich in Sachen Death Metal zunächst so auf die heilige Schweden-Quadriga fixiert, dass mir Death damals nur am Rande bekannt waren, vor allem von den MTV-Clips zu 'The Philosopher' und 'Lack Of Comprehension'. Drum fehlen mir auch bis heute die ersten drei Alben. Ab "Individual..." bin ich dann langsam eingestiegen und hab bisher die letzten vier Scheiben. Der Rest kommt nach, sobald sich eine gute Gelegenheit ergibt. Find die Band nämlich auch gigantisch gut und will natürlich auch alle Scheiben mein Eigen nennen.
"It takes a thousand fans from any other band to make one Manowarrior!"
- Sir Dr. Joey DeMaio, 2012

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Beitragvon QuickNick » 19. Dezember 2008, 17:43

Ich hätte Death gerne auf der Europa-Tour ohne Chuck (`92?) gesehen/gehört. Damals hat, wenn ich mich recht erinnere, der Drummer von Sacrament gesungen. Death ohne Chuck war ja wohl in etwa wie Elvis ohne Elvis...
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Beitragvon Loomis » 19. Dezember 2008, 17:50

Ich habe alle Scheiben von Spiritual Healing bis The Sound Of Perseverance plus die Live in L.A. DVD

Ich bevorzuge bisher die spätere Phase der Band in der sie technischer wurde (sprich ab Human). Die ersten beiden Alben werde ich mir aber bei Gelegenheit auch noch besorgen.

Ach ja, was wurde eigentlich aus dem Death-Tribute-Album das James Murphy mal angeleiert hat?
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Beitragvon Klosterbomber » 19. Dezember 2008, 19:59

habs wahrscheinlich auch schon mal erwähnt, dass ich lediglich die Demos gut finde und dem Gefuddel der späteren Platten rein gar nix abgewinnen kann (ich steh da auch relativ alleine auf weiter Flur) ... selbst die erste Platte war mir damals bei Erscheinen zu technisch ... das war ja ein Quantensprung zu Mantas Tagen ;)
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Beitragvon Acrylator » 19. Dezember 2008, 22:29

Klosterbomber hat geschrieben: habs wahrscheinlich auch schon mal erwähnt, dass ich lediglich die Demos gut finde und dem Gefuddel der späteren Platten rein gar nix abgewinnen kann (ich steh da auch relativ alleine auf weiter Flur) ... selbst die erste Platte war mir damals bei Erscheinen zu technisch ... das war ja ein Quantensprung zu Mantas Tagen  ;)

Ă„h, wenn dir "Scream Bloody Gore" zu technisch ist, dann mĂĽssten dir eigentlich nahezu 99% aller Death Metal Alben, und auch Bands wie MAIDEN, HELSTAR, ANNIHILATOR, HEATHEN etc. zu technisch sein... so rein theoretisch jedenfalls ;)

Hörst du überhaupt Metal? :D
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Beitragvon Oliver/Keep-It-True » 19. Dezember 2008, 22:36

Der Bomber ist mehr Metal als 99% aller Anwesenden hier....
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Beitragvon StormOfSteel1 » 19. Dezember 2008, 22:56

Mit den Death-Demos im RĂĽcken bestimmt
Schließt den GeileWeiber Thread. Das ist die Schönste im ganzen Land

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Beitragvon Acrylator » 19. Dezember 2008, 23:01

Oliver/Keep-It-True hat geschrieben: Der Bomber ist mehr Metal als 99% aller Anwesenden hier....

Ich meinte das ja auch mehr als Scherz.
Wenn man ihn aber wörtlich nimmt, und für ihn wirklich alle Death Alben nur "Gedudel" sind und ihm schon das Debüt zu technisch ist, müsste das ja theoretisch auch auf einen Großteil der Metalwelt zutreffen, denn mindestens so technisch und "dudelig" wie "Scream Bloody Gore" sind vielleicht sogar die meisten Metalalben. ;)
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Beitragvon holg » 20. Dezember 2008, 00:05

Auch wenn ich die späte Death-Phase der frühen bzw mittleren Phase heute vorziehe, kann ich wunderbar nachvollziehen, wie man die Band nach den Demos nicht mehr so stark finden kann. Ich weiß noch, wie enttäuscht ich damals war als ich das erste Mal "Scream Blood Gore" aufgelegt habe. Das war irgendwie eine andere Band geworden.
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Beitragvon TexasInstruments » 20. Dezember 2008, 01:23

Oliver/Keep-It-True hat geschrieben: Der Bomber ist mehr Metal als 99% aller Anwesenden hier....

Wow !
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Beitragvon QuickNick » 20. Dezember 2008, 01:30

TexasInstruments hat geschrieben: Wow !

Lustig - genau das war auch mein Gedanke...
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Beitragvon TexasInstruments » 20. Dezember 2008, 01:31

Bei DEATH bin ich sehr unvoreingenommen.
Ich liebe einfach alles was Chucky jemals gemacht hat, seien es irgendwelche MANTAS/DEATH- Demos, Rehearsals mit SLAUGHTER, die frühe Phase von DEATH ebenso wie die mittlere, leicht angefrickelte bis zum komplexen Sound der späteren Jahre.
Gleiches gilt auch fĂĽr CONTROL DENIED.
Ich vergebe ungern Punkte, aber keines der Alben wĂĽrde unter 8,5 davon ins Ziel laufen.

Davon abgesehen konnte ich es auch ganz gut mit Schuldiner und es gibt wohl kaum einen der Toten aus dem Metal- Genre den ich mehr vermisse als ihn.
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Beitragvon Acrylator » 20. Dezember 2008, 03:02

Ja, die CONTROL DENIED Scheibe ist auch super - und mit PHARAOH ist mein damaliger Wunsch (bei Erscheinen der "Fragile Art Of Existence") in Erfüllung gegangen, dass man den Sänger noch mal bei einer anderen genialen Band hört.

Wobei ich sagen muss, dass sowohl auf "Sound Of Perseverance" als auch auf "The Fragile Art Of Existence" für mich so einige Längen enthalten sind (dafür aber auch viel Geniales), was bei den "mittleren" DEATH Alben nie der Fall war.

Jetzt ist mir gerade wieder eingefallen, dass ich Chucks Werk tatsächlich über CONTROL DENIED kennengelernt habe, bzw. kannte ich einige Songs von DEATH schon Jahre vorher, aber "The Fragile Art Of Existence" war die erste CD von ihm die in meine Sammlung gewandert ist. Ich hatte nämlich in den 90ern noch so meine Probleme mit extremem, unmelodischem Gesang, also war CONTROL DENIED für mich der perfekte Einstieg (da ich DEATH musikalisch auch schon geil fand).
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