This week's playlist

Schreibt euch die Finger wund ĂĽber das groĂźe Thema "Metal" - ĂĽber neue Platten, neue Bands, Konzerte etc.

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Re: This week's playlist

Beitragvon Pavlos » 10. August 2018, 19:48

Ich höre, sehe und lese alles.

Muss dir jedoch bzgl. des AundB-Vergleiches vollkommen zustimmen. Es ist schier unmöglich, dem die Scheibe eröffnenden Trio Paroli zu bieten. The Golden Bell, ey!!!
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Re: This week's playlist

Beitragvon Cromwell » 10. August 2018, 20:01

Pavlos hat geschrieben:Ich höre, sehe und lese alles.

Hast du auch den Kosmos mit einer einzigen Geste erschaffen?

Pavlos hat geschrieben:Muss dir jedoch bzgl. des AundB-Vergleiches vollkommen zustimmen. Es ist schier unmöglich, dem die Scheibe eröffnenden Trio Paroli zu bieten. The Golden Bell, ey!!!

Ich sehe "The Destroyer" eine Speerspitze weit voraus.
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Re: This week's playlist

Beitragvon Pavlos » 10. August 2018, 20:08

Cromwell hat geschrieben:
Pavlos hat geschrieben:Ich höre, sehe und lese alles.

Hast du auch den Kosmos mit einer einzigen Geste erschaffen?


Ja, aber es war mehr so ein Hybrid aus Geste und Zeichnung:

Bild

Hat tatsächlich geklappt.
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Re: This week's playlist

Beitragvon tik » 10. August 2018, 21:01

Pavlos hat geschrieben:
Cromwell hat geschrieben:
Pavlos hat geschrieben:Ich höre, sehe und lese alles.

Hast du auch den Kosmos mit einer einzigen Geste erschaffen?


Ja, aber es war mehr so ein Hybrid aus Geste und Zeichnung:

Bild

Hat tatsächlich geklappt.

O.o :lol:
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Re: This week's playlist

Beitragvon Azrael » 10. August 2018, 23:22

tik hat geschrieben:
Pavlos hat geschrieben:
Cromwell hat geschrieben:
Pavlos hat geschrieben:Ich höre, sehe und lese alles.

Hast du auch den Kosmos mit einer einzigen Geste erschaffen?


Ja, aber es war mehr so ein Hybrid aus Geste und Zeichnung:

Bild

Hat tatsächlich geklappt.

O.o :lol:

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Re: This week's playlist

Beitragvon Cromwell » 18. August 2018, 12:38

Wochenmagazin:

Darkthrone - Dark Thrones and Black Flags
Zwei mürrische Gestalten marodieren durch die norwegischen Wälder. Alles wie immer bei Darkthrone? Doch halt! Die Gesichter sind ungeschminkt! Sie singen vom Zelten! Im Booklet sind Farbphotographien! Es rockt im Ausfallschritt! Und ich sah, dass es gut war.
Witch Ghetto

Opium Warlords - Droner
Hast du etwas Zeit für einen einstündigen Spaziergang außerhalb der Kerker der Komposition? Lass' dich nicht von dem manisch-depressiven Finnen stören, der feierlich Verse deklamiert und die Gitarre zupft.
"Closure"

Devil - Magister Mundi Xum/The Noble Savage
Varg "Burzel" Vikernes würde die Musiker sicherlich gerne kennenlernen, denn der technischen Komponente der Musik nach zu urteilen handelt es sich um waschechte Neanderthaler. Virtuos, oder wie heißt das, wenn man beim Musizieren Fäustlinge trägt?
I Made A Pact

The Wizar'd - Pathways into Darkness
Ein echtes Paradox: Trockener, maliziöser Doom und doch singt ein Amphibium.
Frankie's Dungeon

Centurions Ghost - The Great Work
Centurions Ghost - Blessed & Cursed in Equal Measure
Abgesehen von ein bisschen Stakkatogepumpe, das für die Sludgeschlagseite anscheinend unverzichtbar ist: Richtig gute Riffs, die teilweise auch bei einigen härteren Vertreter der lupenreinen Doomzunft zu finden sein könnten. Mark Scurr findet gesanglich die richtige Balance zwischen Aggression und Anklage, vor allem auf "Blessed & Cursed...". Dieses letzte Kapitel der Bandgeschichte wirkt auch kompositorisch ein Stück runder als der Vorgänger.
Bedbound (in the House of Doom)
Hyena Circle

Midnight - Satanic Royalty
Jauchzet, frohrocket! Die ganz tiefe Verehrung der Midnight'schen Verheerung hege ich nicht, aber gelegentlich ist die Platte ein Mittel zum Zweck der Launehebung und lässt mich zur Luftgitarre greifen.
Satanic Royalty

Hail Spirit Noir - Pneuma
Hail Spirit Noir - Oi Magoi
Kleine versunkene Wunderwerke aus Griechenland (Saloniki), so ähnlich wie der Antikythera-Mechanismus. Eine verrucht undefinierbare Mischung, vielleicht so etwas wie Psychedelic Black Surf Rock, auch wenn der Hellene traditionell lieber auf dem weinroten (?) Meer die Segel setzt, als sich am Strand auf ein Brett zu stellen. Trotz der mit hintergründigem Humor versetzten Ästhetik übrigens ein von den Musikern mit viel Hingabe betriebenes Projekt, wie ich beim spärlich besuchten Abschlusskonzert der Europakonzertreise hier in der östlichen Hauptstadt erlebte.
Mountain of Horror
Hunters

Goat Explosion - Rumors of Man
Gerüchten zufolge ist ein Teil der Band im Gemüsehandel berufstätig. Das erklärt, warum hier so frischer und kerniger Doomrock feilgeboten wird. In Traditionen verwurzelt, doch müden Klischees abhold.
Dionysian Reveries

Blut Aus Nord - 777 - Cosmosophy
Franzose sein, LSD einwerfen, Space Night auf dem Bayrischen Rundfunk einschalten - und siehe da, bald war ein Album komponiert.
Epitome XIV

Reverend Bizarre - In the Rectory of the Bizarre Reverend
Reverend Bizarre - Harbinger of Metal
Lord Vicar - Signs of Osiris
Count Raven - Destruction of the Void
Doom-Injektion aus dem Letzte-Hilfe-Kasten.
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Re: This week's playlist

Beitragvon The-Aftermath » 21. August 2018, 18:27

Vielen Dank fĂĽr diese (erneut) sehr unterhaltsamen und wie immer grandios formulierten Zeilen, die wie ein Leuchtfeuer durch die verlassenen Hallen dieser Forums-Ruine scheinen.
Programmed children stare with vacant minds
Pixilated landscapes fill their eyes
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Re: This week's playlist

Beitragvon Cromwell » 25. August 2018, 22:26

XVIII/VIII/MMXVIII - XXV/VIII/MMXVIII

Negative Plane - Stained Glass Revelations
Some hide in sophistry but you had the balls
And played your metal in the cathedral halls

Angels of Veiled Bone

Lugubrum - Herval
Weil Belgien so ein undefinierbares Niemandsland ist, lasse ich meine Vorstellung von dieser terra incognita einfach von dem Metal prägen, den es dort gibt. So etwa die Angler und Landeier von Lugubrum. Fließender Wechsel zwischen Swing und mitreißend einfältigem Holzfällermetal, während der Sänger in unvergleichlich flegelhafter Manier die Weisheiten eines Dosenbierhooligans zum Besten gibt.
Aldi Iacta Est

Necros Christos - Domedon Doxomedon
Das umfangreiche Werk entfaltet Stück für Stück seine Wirkung. Einem genaueren Verständnis der zweifellos kunstvollen Texte steht jedoch im Wege, dass ich weder Hebraistik noch Theologie studiert habe. Wo sind die Pfaffen, wenn man sie braucht? Ein weiteres Problem ergibt sich daraus, dass die 3-CD-Schachtel so eng verschachtelt ist, dass sie wahrscheinlich eine Metapher für die verschiedenen Bedeutungsebenen heiliger Texte darstellen soll.
Tombstone Chapel

Possession - His Best Deceit
Possession - Anneliese
Possession - Exorkizein
Wie bei so vielem, was Belgier musikalisch zu Wege bringen, haftet eine latente Schnapsfahne an. Geradliniger, eher an den westdeutschen Achtzigern und Südamerica als an Skandinavien orientierter Black Metal ohne Männerburkas und solchen Firlefanz. Viel rüpelhafter als "Take the Oath" geht's nicht. Mehrere Pluspunkte für das herrlich Old School-ästhetische Bandlogo.
Take the Oath

Beastmilk - White Stains on Black Tape
Hydrogen Bomb Boogie.
Die Poser, die ja heutzutage immer frecher werden, betonen gerne, dass das Demo mitnichten immer am besten ist. Jedoch bleibt festzuhalten: Das nach schlecht vorgewärmtem Röhrenradio klingende Klangbild passt am besten zum Textgut von Beastmilk.

Goat Explosion - Rumors of Man
Dazu habe ich genug geschrieben, aber erfreulicherweise noch lange nicht genug davon gehört.

Reverend Bizarre - Reverend Bizarre Blesses You With Fire
The Goat Sessions III.
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Re: This week's playlist

Beitragvon Fire Down Under » 25. August 2018, 22:28

Cromwell hat geschrieben:Lugubrum - Herval
Weil Belgien so ein undefinierbares Niemandsland ist, lasse ich meine Vorstellung von dieser terra incognita einfach von dem Metal prägen, den es dort gibt. So etwa die Angler und Landeier von Lugubrum. Fließender Wechsel zwischen Swing und mitreißend einfältigem Holzfällermetal, während der Sänger in unvergleichlich flegelhafter Manier die Weisheiten eines Dosenbierhooligans zum Besten gibt.
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Beste Band. Hast Du die Neue schon gehört?
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Re: This week's playlist

Beitragvon Cromwell » 25. August 2018, 22:46

Fire Down Under hat geschrieben:
Cromwell hat geschrieben:Lugubrum - Herval
Weil Belgien so ein undefinierbares Niemandsland ist, lasse ich meine Vorstellung von dieser terra incognita einfach von dem Metal prägen, den es dort gibt. So etwa die Angler und Landeier von Lugubrum. Fließender Wechsel zwischen Swing und mitreißend einfältigem Holzfällermetal, während der Sänger in unvergleichlich flegelhafter Manier die Weisheiten eines Dosenbierhooligans zum Besten gibt.
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Beste Band.

Ja, sagenhaft. Das Album gewinnt ĂĽbrigens ungemein, wenn man dazu Branntwein aus dem Benelux konsumiert.

Hast Du die Neue schon gehört?

Die wird bald auf dem Weg sein. Angriff der Rollstuhlmutanten.
Dazu auch: http://www.bardomethodology.com/article ... interview/
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Re: This week's playlist

Beitragvon Fire Down Under » 26. August 2018, 10:06

Cromwell hat geschrieben:
Fire Down Under hat geschrieben:
Cromwell hat geschrieben:Lugubrum - Herval
Weil Belgien so ein undefinierbares Niemandsland ist, lasse ich meine Vorstellung von dieser terra incognita einfach von dem Metal prägen, den es dort gibt. So etwa die Angler und Landeier von Lugubrum. Fließender Wechsel zwischen Swing und mitreißend einfältigem Holzfällermetal, während der Sänger in unvergleichlich flegelhafter Manier die Weisheiten eines Dosenbierhooligans zum Besten gibt.
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Beste Band.

Ja, sagenhaft. Das Album gewinnt ĂĽbrigens ungemein, wenn man dazu Branntwein aus dem Benelux konsumiert.

Hast Du die Neue schon gehört?

Die wird bald auf dem Weg sein. Angriff der Rollstuhlmutanten.
Dazu auch: http://www.bardomethodology.com/article ... interview/

Ah, das Interview kenne ich noch gar nicht. Werde ich mir gleich mal reinpfeifen!

Schade auch, dass aus dem vor 1, 2 Jahren mal angedachten Tourpaket, bestehend aus Lugubrum, Malokarpatan und den nicht minder verschrobenen Alkerdeel nichts geworden ist...
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Re: This week's playlist

Beitragvon Fire Down Under » 26. August 2018, 10:11

"Although we did get strange looks while dragging in our old and hairy drumkit, the very same one we’ve been using for twenty-five years. It’s been in a fire, used to cook spaghetti and… functioned as urinal, but nothing sounds sweeter!"

:lol:
:ahasoso:

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Re: This week's playlist

Beitragvon Cromwell » 26. August 2018, 10:49

Die Interviews auf der Seite sind generell zu empfehlen. Die Fragen sind sinnvoll und gut vorbereitet, wodurch dem Gesprächspartner die Gelegenheit gegeben ist, auch interessante Antworten zu geben. Das ist tatsächlich so etwas wie Musikjournalismus. Im Metalbereich gibt es ja sonst eher die debil-kumpelhaften Schablonengespräche, damit der Leser endlich erfährt, ob das neue Album das beste ist.
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Re: This week's playlist

Beitragvon Cromwell » 2. September 2018, 21:22

Neue Woche, neue Staubschicht im Forum, neue & alte Musik.

Kwade Droes - De Duivel &ct.
Der musikalische Generalplan: Klaviergeklimper aus der Jacobs Krönung-Reklame, verwaschene Geräuschkulisse, Attacke der polternden Trommeln und Geschrei. Endlich mal ein Metalalbum ohne Anbiederung an die verdammte Popmusik. In der Gerüchteküche flüstern die Mägde, dass es sich um das Soloprojekt des Urfaust-Schlagzeugers handelt. Könnte hinsichtlich der offenkundig ganz und gar nicht artgerechten Geisteshaltung hinkommen.
De Teerling is Geworpen

Argus - Boldly Stride the Doomed
Damit man nicht vollends in der Ranzschnecke verschwindet. Heavy Metal, so gesund wie zwei Aepfel am Tag und moderate körperliche Ertüchtigung.
Boldly Stride the Doomed

High Spirits - Another Night
Hirn raus, High Spirits rein.
Eigentlich hätte ich lieber Dawnbringer zurück. Wenn ich mir aber vor Augen halte, wie High Spirits vor einiger Zeit vom vielköpfigen Publikum in einer sonst hauptsächlich am Tropf der Kulturindustrie überlebenden ostdeutschen Stadt quasi wie Götter verehrt wurden, kann ich schon verstehen, dass Chris Black darauf mehr Lust hat.
Nights in Black

Lugubrum - Herval
Montagmorgen um acht - Zeit fĂĽr ein FlĂĽssigfrĂĽhstĂĽck vor'm Supermarkt. Dort treffen wir Lugubrum. Sie sind schon seit halb sechs da und wissen, welchen Soundtrack man braucht, um den sozialen Abstieg in ein sanftes Rutschen zu verwandeln.
Herval

Trial - Vessel
Einst gekauft und bald zum Schlafen ins Regal geschickt. Warum eigentlich? Die Erinnerung meldet sich bald zurück: Din dreiminütige Einführung und das erste Lied sind schneidig. Doch je länger die A-Seite läuft, desto deutlicher wird, dass das Album vor der Veröffentlichung noch einen liebevoll straffenden Würgegriff gebraucht hätte. "A Ruined World" zeigt zu Beginn der B-Seite, was der Band möglich wäre. Doch dann verstrickt man sich am Ende des Albums ("Restless Blood") wieder vollkommen. Eine dreizehnminütige Komposition, die um die Bürde ihres Mittelteils erleichtert weitaus wirkungsvoller wäre.
To New Ends

Urarv - Aurum
Urarv - Argentum
Two noble-metallic exercises in catharsis.
Derangierter Spaß. Der Sänger wechselt bei seinen Exorzismusversuchen alle fünf Sekunden den Gesangsstil, was mich als Verächter monotonen Kreischens auf Black Metal-Alben wohlwollend nicken lässt. Ab und zu fängt er plötzlich an zu bellen, wahrscheinlich wenn der innere Druck zu groß wird. Musikalisch werden auf vertrauter Basis die Kreise gezogen, immer wieder wird zu meiner Freude auch der Geist von Denis D'Amour heraufbeschworen.
Sonderpreis fĂĽr den besten Songtitel: "Fancy Daggers".
Forvitringstid

The Puritan - Lithium Gates
Majestätische Lehrstunde in Destruktivität.
The Sepulchral God Holding A Speech for the Moribund
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Re: This week's playlist

Beitragvon Fire Down Under » 2. September 2018, 21:56

Cromwell hat geschrieben:Endlich mal ein Metalalbum ohne Anbiederung an die verdammte Popmusik.

Nuja, der letzte Song ist ja fast schon eine Ballade. Ansonsten aber uneingeschränkte Zustimmung.
:ahasoso:

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