SOLSTICE - White Horse Hill

Schreibt euch die Finger wund ĂĽber das groĂźe Thema "Metal" - ĂĽber neue Platten, neue Bands, Konzerte etc.

Moderator: Loomis

Re: SOLSTICE - White Horse Hill

Beitragvon Acrylator » 10. Mai 2018, 18:01

hellstar hat geschrieben:
Acurus-Heiko hat geschrieben:
hellstar hat geschrieben:Meine ist gestern dann auch mal nach 3 Wochen angekommen. Alle Achtung an HRR. Das war keine gute Leistung.

Da kann auch die Post Blödsinn gemacht haben.

Nö. Die Versandbestätigung kam erst Wochen später.

Wobei die sonst immer superschnell verschicken. Vielleicht hatten die Lieferschwierigkeiten bei der Scheibe? (Das hätte sie dann allerdings natürlich auch kommunizieren können)
Benutzeravatar
Acrylator
Sacred Metal-Legende
 
 
Beiträge: 12727
Registriert: 16. Januar 2008, 20:14


Re: SOLSTICE - White Horse Hill

Beitragvon Hugin » 11. Mai 2018, 03:33

Acurus-Heiko hat geschrieben:
Hugin hat geschrieben:
Boris the Enforcer hat geschrieben:Mich plagt weiterhin die Frage der beiden Versionen.

Angekündigt waren ja folgende CD Veröffentlichungen:

US CD Version – DARK DESCENT RECORDS (DDR 198 CD) – Jewel case with 12 page booklet & bonus track.
European CD Version – INVICTUS PRODUCTIONS (IP 127) – Gatefold heavy card sleeve with UV Spot varnish and 4 page full colour insert.

Bei der Bandcamp Seite von Dark Descent ist, wie angekĂĽndigt, von Jewel Case und Bonus Track die Rede.
Bei der Bandcamp Seite von Invictus ist, wie angekĂĽndigt, von einer Digipack Version ohne Bonus Track die Rede.

Nun aber...

Bei Discogs ist es genau umgekehrt eingetragen. Dark Descent hat 7 Tracks und Invictus den Bonus Track und von Card Sleeve steht da nichts.
Bei Musiksammler wiederum ist die Invictus Version, wie angekĂĽndigt als Digisleeve gefĂĽhrt, dafĂĽr haben beide Version den Bonus Track.

Was läuft da falsch? Wird hier überall falsch eingetragen oder sind da schon wieder Bootlegs unterwegs?



Also ich hatte beide Versionen schon in den Griffeln:

Invictus:
Digisleeve (2-Panel-Gatefold), 4-page Insert, weiĂźer Cover-Hintergrund, Bonustrack "Death's Crown 2017"

Descent:
Jewelcase (12-page booklet), grĂĽner Cover-Hintergrund, Bonustrack "Death's Crown 2017"

Hab das Digisleeve genommen, weil mir der Kontrast des Artworks zum weißen Hintergrund besser gefällt.


Die CD, die ich jetzt bekommen habe, ist sowohl von Invictus als auch von Dark Descent Records.


Jau, die haben alle beide Logos drauf, aber trotzdem ist die eine wohl die Invictus Pressung (weiß/Digi) und die andere die Dark Descent Pressung (grün/Jewel). Jedenfalls habe ich das daraus zu geschlossen, dass die weiße direkt von Invictus an mich geschickt wurde und zudem unten in der Matrix der CD selbst eben nur die Invictus-Katalognummer zeigt, während auf dem Coverrücken beide Nummern sind. Apropos Coverrücken: Deine Version nennt zuerst die DDR198CD, während meine Version zuerst die IP127CD nennt. Weiterer Unterschied: Deine CD hat auf der Oberseite das "White Horse"-Motiv, meine das "Under Waves Lie Our Dead"-Motiv mit dem Krieger im Holzboot.

Schau doch bei Gelegenheit mal nach deiner Matrix. Dann wissen wir auch, ob die CDs aus der gleichen Presse stammen. Denn dann wär's sicher sinnvoll nur nach Digi/Jewel zu unterscheiden und nicht nach IV/DD.
Zuletzt geändert von Hugin am 11. Mai 2018, 03:47, insgesamt 2-mal geändert.
"It takes a thousand fans from any other band to make one Manowarrior!"
- Sir Dr. Joey DeMaio, 2012

Primitivsoundkunst: http://www.morbid-alcoholica.com/

2016 A.Y.P.S. = 0 A.R.C.U.
Benutzeravatar
Hugin
Leather Lucifer
 
 
Beiträge: 7980
Registriert: 8. November 2004, 01:27
Wohnort: Svabia Patria Aeterna


Re: SOLSTICE - White Horse Hill

Beitragvon Hugin » 11. Mai 2018, 03:41

Dass es diese Version hier ĂĽberhaupt gibt, wage ich mal zu bezweifeln:

https://www.discogs.com/Solstice-White- ... e/11780276

Ich denke, dass es zwei verschiedene CD-Versionen gibt; Discogs listet drei. Für mich sieht das so aus, als hätte den weißen Digipack jemand einmal für Dark Descent und einmal für Invictus eingetragen, wobei es so sein sollte, wie du es gemacht hast, Heiko, dass beide Labels zu einem Datensatz angegeben werden.

Würde mich schon arg wundern, denn wenn das bei Discogs richtig wäre, dann gäbe es drei verschiedene Digisleeve-Versionen, nämlich eine DD, eine IV, und eine DD/IV; dazu noch deine grüne DD/IV im Jewelcase. Das ist unrealistisch.
"It takes a thousand fans from any other band to make one Manowarrior!"
- Sir Dr. Joey DeMaio, 2012

Primitivsoundkunst: http://www.morbid-alcoholica.com/

2016 A.Y.P.S. = 0 A.R.C.U.
Benutzeravatar
Hugin
Leather Lucifer
 
 
Beiträge: 7980
Registriert: 8. November 2004, 01:27
Wohnort: Svabia Patria Aeterna


Re: SOLSTICE - White Horse Hill

Beitragvon Acurus-Heiko » 11. Mai 2018, 10:37

Metal is "orchestrated technological Nihilism" (Lester Bangs) and "heroical Realism" (me)

Bild
Benutzeravatar
Acurus-Heiko
Posting-Gott
 
 
Beiträge: 5707
Registriert: 25. Juni 2007, 10:49
Wohnort: Kreta


Re: SOLSTICE - White Horse Hill

Beitragvon Acurus-Heiko » 11. Mai 2018, 20:03

Die Scheibe saugt mich gerade auf. Beim Einkaufen verspĂĽrte ich wieder den Drang, sofort in den Keller zu hĂĽpfen und die Anlage aufzudrehen. Dieses Album ist ganz stark. Der Sound ist brachial, direkt und fĂĽr diese Art von Mucke wirklich sehr gut eingefangen (vom etwas zu leisen Gesang abgesehen). Da kann man sich als Metal-Fan wirklich einfach nur noch ganz tief verbeugen und bedanken. Ganz klares 10-Punkte-Album.
Metal is "orchestrated technological Nihilism" (Lester Bangs) and "heroical Realism" (me)

Bild
Benutzeravatar
Acurus-Heiko
Posting-Gott
 
 
Beiträge: 5707
Registriert: 25. Juni 2007, 10:49
Wohnort: Kreta


Re: SOLSTICE - White Horse Hill

Beitragvon Siebi » 12. Mai 2018, 09:52

Acurus-Heiko hat geschrieben:Die Scheibe saugt mich gerade auf. Beim Einkaufen verspĂĽrte ich wieder den Drang, sofort in den Keller zu hĂĽpfen und die Anlage aufzudrehen. Dieses Album ist ganz stark. Der Sound ist brachial, direkt und fĂĽr diese Art von Mucke wirklich sehr gut eingefangen (vom etwas zu leisen Gesang abgesehen). Da kann man sich als Metal-Fan wirklich einfach nur noch ganz tief verbeugen und bedanken. Ganz klares 10-Punkte-Album.

So geht HEAVY und METAL! Wunderbares Album mit Tiefgang.

Generell fällt mir auf, dass die Epiker, Doom Metal und Stoner-Schiene meist mir einem wunderbaren warmen erdigen Sound verzaubern. Man nehme noch räudigen Black und Death dazu, im Thrash muss man mit der Lupe oft nach plastikfrei suchen, im klassischen Metier ist Herr PreSetneap das Maß aller sounduntüftelnden Dinge. Nur wenige Ausnahmen bestätigen diese Regel. Schade das.
Benutzeravatar
Siebi
Spaceman
 
 
Beiträge: 16496
Registriert: 22. Juli 2007, 13:08


Re: SOLSTICE - White Horse Hill

Beitragvon Hugin » 12. Mai 2018, 14:18

Siebi hat geschrieben:
Acurus-Heiko hat geschrieben:Die Scheibe saugt mich gerade auf. Beim Einkaufen verspĂĽrte ich wieder den Drang, sofort in den Keller zu hĂĽpfen und die Anlage aufzudrehen. Dieses Album ist ganz stark. Der Sound ist brachial, direkt und fĂĽr diese Art von Mucke wirklich sehr gut eingefangen (vom etwas zu leisen Gesang abgesehen). Da kann man sich als Metal-Fan wirklich einfach nur noch ganz tief verbeugen und bedanken. Ganz klares 10-Punkte-Album.

So geht HEAVY und METAL! Wunderbares Album mit Tiefgang.

Generell fällt mir auf, dass die Epiker, Doom Metal und Stoner-Schiene meist mir einem wunderbaren warmen erdigen Sound verzaubern. Man nehme noch räudigen Black und Death dazu, im Thrash muss man mit der Lupe oft nach plastikfrei suchen, im klassischen Metier ist Herr PreSetneap das Maß aller sounduntüftelnden Dinge. Nur wenige Ausnahmen bestätigen diese Regel. Schade das.


Auch wenn's mich weniger stören mag als dich, es ist definitiv richtig, was du sagst. Im traditionsmetallischen Segment wird - speziell bei großen Namen - fast durchgängig auf glatten, fetten, ballernden Sound gesetzt. Finde ich auch ziemlich schade. Raubt einerseits dem Klang an sich die Ecken, Kanten und rohen Momente, und den meisten Bands den ihnen eigenen spezifischen Klang. In Sachen Produktion will man offenbar nimmer speziell und eigen klingen, sondern flach und austauschbar. Verstehen kann ich das kein Stück weit, auch wenn ich es nicht so schlimm finde, wenn das Songwriting passt. Aber ich denke schon auch, dass da durch den Mangel an Mut zur Eigenwilligkeit viel Spirit und Identifikationspotential verschenkt wird. Es waren schon bessere Zeiten, als man viele Band noch allein an ihrem Klangbild, an ihrem Gitarrensound erkennen konnte.
"It takes a thousand fans from any other band to make one Manowarrior!"
- Sir Dr. Joey DeMaio, 2012

Primitivsoundkunst: http://www.morbid-alcoholica.com/

2016 A.Y.P.S. = 0 A.R.C.U.
Benutzeravatar
Hugin
Leather Lucifer
 
 
Beiträge: 7980
Registriert: 8. November 2004, 01:27
Wohnort: Svabia Patria Aeterna


Re: SOLSTICE - White Horse Hill

Beitragvon Siebi » 12. Mai 2018, 19:09

Hugin hat geschrieben:
Siebi hat geschrieben:
Acurus-Heiko hat geschrieben:Die Scheibe saugt mich gerade auf. Beim Einkaufen verspĂĽrte ich wieder den Drang, sofort in den Keller zu hĂĽpfen und die Anlage aufzudrehen. Dieses Album ist ganz stark. Der Sound ist brachial, direkt und fĂĽr diese Art von Mucke wirklich sehr gut eingefangen (vom etwas zu leisen Gesang abgesehen). Da kann man sich als Metal-Fan wirklich einfach nur noch ganz tief verbeugen und bedanken. Ganz klares 10-Punkte-Album.

So geht HEAVY und METAL! Wunderbares Album mit Tiefgang.

Generell fällt mir auf, dass die Epiker, Doom Metal und Stoner-Schiene meist mir einem wunderbaren warmen erdigen Sound verzaubern. Man nehme noch räudigen Black und Death dazu, im Thrash muss man mit der Lupe oft nach plastikfrei suchen, im klassischen Metier ist Herr PreSetneap das Maß aller sounduntüftelnden Dinge. Nur wenige Ausnahmen bestätigen diese Regel. Schade das.


Auch wenn's mich weniger stören mag als dich, es ist definitiv richtig, was du sagst. Im traditionsmetallischen Segment wird - speziell bei großen Namen - fast durchgängig auf glatten, fetten, ballernden Sound gesetzt. Finde ich auch ziemlich schade. Raubt einerseits dem Klang an sich die Ecken, Kanten und rohen Momente, und den meisten Bands den ihnen eigenen spezifischen Klang. In Sachen Produktion will man offenbar nimmer speziell und eigen klingen, sondern flach und austauschbar. Verstehen kann ich das kein Stück weit, auch wenn ich es nicht so schlimm finde, wenn das Songwriting passt. Aber ich denke schon auch, dass da durch den Mangel an Mut zur Eigenwilligkeit viel Spirit und Identifikationspotential verschenkt wird. Es waren schon bessere Zeiten, als man viele Band noch allein an ihrem Klangbild, an ihrem Gitarrensound erkennen konnte.

RĂĽdiger, wie wahr, an mein Herz. Das ist die Quintessenz, wenn ich von Sound spreche.
Benutzeravatar
Siebi
Spaceman
 
 
Beiträge: 16496
Registriert: 22. Juli 2007, 13:08


Re: SOLSTICE - White Horse Hill

Beitragvon Acrylator » 12. Mai 2018, 21:17

Siebi hat geschrieben:
Hugin hat geschrieben:
Siebi hat geschrieben:
Acurus-Heiko hat geschrieben:Die Scheibe saugt mich gerade auf. Beim Einkaufen verspĂĽrte ich wieder den Drang, sofort in den Keller zu hĂĽpfen und die Anlage aufzudrehen. Dieses Album ist ganz stark. Der Sound ist brachial, direkt und fĂĽr diese Art von Mucke wirklich sehr gut eingefangen (vom etwas zu leisen Gesang abgesehen). Da kann man sich als Metal-Fan wirklich einfach nur noch ganz tief verbeugen und bedanken. Ganz klares 10-Punkte-Album.

So geht HEAVY und METAL! Wunderbares Album mit Tiefgang.

Generell fällt mir auf, dass die Epiker, Doom Metal und Stoner-Schiene meist mir einem wunderbaren warmen erdigen Sound verzaubern. Man nehme noch räudigen Black und Death dazu, im Thrash muss man mit der Lupe oft nach plastikfrei suchen, im klassischen Metier ist Herr PreSetneap das Maß aller sounduntüftelnden Dinge. Nur wenige Ausnahmen bestätigen diese Regel. Schade das.


Auch wenn's mich weniger stören mag als dich, es ist definitiv richtig, was du sagst. Im traditionsmetallischen Segment wird - speziell bei großen Namen - fast durchgängig auf glatten, fetten, ballernden Sound gesetzt. Finde ich auch ziemlich schade. Raubt einerseits dem Klang an sich die Ecken, Kanten und rohen Momente, und den meisten Bands den ihnen eigenen spezifischen Klang. In Sachen Produktion will man offenbar nimmer speziell und eigen klingen, sondern flach und austauschbar. Verstehen kann ich das kein Stück weit, auch wenn ich es nicht so schlimm finde, wenn das Songwriting passt. Aber ich denke schon auch, dass da durch den Mangel an Mut zur Eigenwilligkeit viel Spirit und Identifikationspotential verschenkt wird. Es waren schon bessere Zeiten, als man viele Band noch allein an ihrem Klangbild, an ihrem Gitarrensound erkennen konnte.

RĂĽdiger, wie wahr, an mein Herz. Das ist die Quintessenz, wenn ich von Sound spreche.

Da reih' ich mich mit ein! :drunk:

Und die "White Horse Hill" hat echt nen tollen Sound!
Benutzeravatar
Acrylator
Sacred Metal-Legende
 
 
Beiträge: 12727
Registriert: 16. Januar 2008, 20:14


Re: SOLSTICE - White Horse Hill

Beitragvon Acurus-Heiko » 20. Mai 2018, 20:35

Acurus-Heiko hat geschrieben:Die LP kann bestellt werden. Für das grüne Vinyl (300 Exemplare) ist es aber schon zu spät. Das ist bereits weg. Bleiben die 700 schwarzen: https://shop.ironbonehead.de/de/

Die schwarze ist da auch schon weg. Unglaublich! In noch nicht mal vier Wochen.
Metal is "orchestrated technological Nihilism" (Lester Bangs) and "heroical Realism" (me)

Bild
Benutzeravatar
Acurus-Heiko
Posting-Gott
 
 
Beiträge: 5707
Registriert: 25. Juni 2007, 10:49
Wohnort: Kreta


Vorherige

ZurĂĽck zu Heavy Metal Universe

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Bing [Bot], Google [Bot], lewstherin und 11 Gäste