SOLSTICE - White Horse Hill

Schreibt euch die Finger wund ĂĽber das groĂźe Thema "Metal" - ĂĽber neue Platten, neue Bands, Konzerte etc.

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SOLSTICE - White Horse Hill

Beitragvon Michael@SacredMetal » 21. Februar 2018, 16:37

For all the words unspoken, for all the deeds undone,
for all our shattered dreams, for all the songs unsung,
for all the lines unwritten and all our broken hearts,
for all our wounds still bleeding and all our kingdoms come.
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Re: SOLSTICE - White Horse Hill

Beitragvon Kubi » 21. Februar 2018, 17:27

Mach ich gerade. Klingt wie AKX mit echtem Sänger. :tong2:
http://www.musik-sammler.de/sammlung/kubi

Krawehl, krawehl!
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Re: SOLSTICE - White Horse Hill

Beitragvon rapanzel » 21. Februar 2018, 18:46

Sehr gutes 8/10 Punke Platte, abwr fĂĽr mich nicht das ĂĽberall abgepriesene 10 Punkte Album.
Tolle Melodien, tolle Produktion und einfach nur sehr gut!
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Re: SOLSTICE - White Horse Hill

Beitragvon Darth Bane » 21. Februar 2018, 22:48

rapanzel hat geschrieben:Sehr gutes 8/10 Punke Platte, abwr fĂĽr mich nicht das ĂĽberall abgepriesene 10 Punkte Album.
Tolle Melodien, tolle Produktion und einfach nur sehr gut!


Kommt ja auch aus England und nicht aus den Staaten,kann fĂĽr dich doch keine 10P Platte sein :smile2:
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Re: SOLSTICE - White Horse Hill

Beitragvon Nolli » 21. Februar 2018, 22:53

Wird das auch zum anfassen kommen?

Edit: Okay googlen hilft natĂĽrlich. FĂĽr die die ebenso uniformiert sind wie ich: Ja, im April.
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Re: SOLSTICE - White Horse Hill

Beitragvon Darth Bane » 21. Februar 2018, 22:58

Nolli hat geschrieben:Wird das auch zum anfassen kommen?

Edit: Okay googlen hilft natĂĽrlich. FĂĽr die die ebenso uniformiert sind wie ich: Ja, im April.


Ist gekauft, das ist doch mein Metal...
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Re: SOLSTICE - White Horse Hill

Beitragvon thorondor » 21. Februar 2018, 23:35

Nolli hat geschrieben:Wird das auch zum anfassen kommen?

Edit: Okay googlen hilft natĂĽrlich. FĂĽr die die ebenso uniformiert sind wie ich: Ja, im April.


Danke! Hab mir das Gleiche gedacht. War aber zu faul zum Googeln ;-)
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Re: SOLSTICE - White Horse Hill

Beitragvon rapanzel » 22. Februar 2018, 07:10

Darth Bane hat geschrieben:
rapanzel hat geschrieben:Sehr gutes 8/10 Punke Platte, abwr fĂĽr mich nicht das ĂĽberall abgepriesene 10 Punkte Album.
Tolle Melodien, tolle Produktion und einfach nur sehr gut!


Kommt ja auch aus England und nicht aus den Staaten,kann fĂĽr dich doch keine 10P Platte sein :smile2:

Ich mag SOLSTICE wirklich und halte "New Dark Age" für ein Meisterwerk, aber das Tamtam, welches um das neue Album gemacht wurde, kann es einfach nicht so halten. Es ist wirklich sehr gut geworden, aber nicht das Überwerk, was Manche darin sehen. Vielleicht klettert das Teil mal auf die 9, wenn ich was Physisches in der Hand halte und daheim in Ruhe hören kann.
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Re: SOLSTICE - White Horse Hill

Beitragvon Siebi » 22. Februar 2018, 13:12

rapanzel hat geschrieben:
Darth Bane hat geschrieben:
rapanzel hat geschrieben:Sehr gutes 8/10 Punke Platte, abwr fĂĽr mich nicht das ĂĽberall abgepriesene 10 Punkte Album.
Tolle Melodien, tolle Produktion und einfach nur sehr gut!


Kommt ja auch aus England und nicht aus den Staaten,kann fĂĽr dich doch keine 10P Platte sein :smile2:

Ich mag SOLSTICE wirklich und halte "New Dark Age" für ein Meisterwerk, aber das Tamtam, welches um das neue Album gemacht wurde, kann es einfach nicht so halten. Es ist wirklich sehr gut geworden, aber nicht das Überwerk, was Manche darin sehen. Vielleicht klettert das Teil mal auf die 9, wenn ich was Physisches in der Hand halte und daheim in Ruhe hören kann.

:yeah:
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Re: SOLSTICE - White Horse Hill

Beitragvon Storming the Gates » 22. Februar 2018, 13:20

rapanzel hat geschrieben:
Darth Bane hat geschrieben:
rapanzel hat geschrieben:Sehr gutes 8/10 Punke Platte, abwr fĂĽr mich nicht das ĂĽberall abgepriesene 10 Punkte Album.
Tolle Melodien, tolle Produktion und einfach nur sehr gut!


Kommt ja auch aus England und nicht aus den Staaten,kann fĂĽr dich doch keine 10P Platte sein :smile2:

Ich mag SOLSTICE wirklich und halte "New Dark Age" für ein Meisterwerk, aber das Tamtam, welches um das neue Album gemacht wurde, kann es einfach nicht so halten. Es ist wirklich sehr gut geworden, aber nicht das Überwerk, was Manche darin sehen. Vielleicht klettert das Teil mal auf die 9, wenn ich was Physisches in der Hand halte und daheim in Ruhe hören kann.


Sehe ich genauso. Vor allem hat mir der Gesang auf New Dark Age wesentlich besser gefallen! :yeah:
Highlights '18: Evil Invaders - The Unholy (Savatage Cover), Black Viper - Hellions Of Fire, LeathĂĽrbitch, Fortress - Demo '18, Omen - Alive EP, Rival - Prophecy, Black Cyclone - Death Is King, Sign Of The Jackal - Breaking The Spell...
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Re: SOLSTICE - White Horse Hill

Beitragvon The-Aftermath » 22. Februar 2018, 13:32

SOLSTICE – White Horse Hill

[Verfasst auf einem Flug von Deutschland nach Irland, 22.02.2018]

„And so I cannot imagine for all this world
why my spirit should not grow dark
when I think through all this life of men,
how they suddenly gave up the hall-floor,
mighty young retainers. Thus this middle-earth
droops and decays every single day;
and so a man cannot become wise, before he has weathered
his share of winters in this world. A wise man must be patient,
neither too hot-hearted nor too hasty with words,
nor too weak in war nor too unwise in thoughts […].“

(Ăśbersetzt aus einem altenglischen Gedicht)

Als das Flugzeug abhebt, ertönt Paul Kearns markerschütternder Schrei am Ende des Intros „III“. Während die Maschine ihre Flughöhe erreicht, klopfe ich mit meinen Fäusten zum bebenden Rhythmus von „To Sol A Thane“ auf meinen Laptop. Die majestätischen Twingitarren im Opener ertönen während ich einen letzten Blick auf schneebedeckte Felder werfe. Die Fluggeräusche übertönen fast die fragilen, wunderschönen Melodien von „Beheld, A Man Of Straw“. Nun rauscht der Titeltrack über mich hinweg und ich kann mein Glück, dieses Album noch hören zu dürfen, kaum fassen. Die Flugangst wird beinahe zur Nebensache.

Das letzte Mal, dass ich der Veröffentlichung eines Albums wirklich entgegengefiebert habe, war im Herbst 2009. Damals erschien Hymns Of Blood And Thunder von THE GATES OF SLUMBER und ich, der noch zur Schule ging, zählte die Tage. Am Tag als das ersehnte Paket endlich ankam, rannte ich schon an der Bushaltestelle los, stürmte durch die Tür, schmiss alle meine Sachen in die Ecke und rannte Richtung Stereoanlage. Die Euphorie war fast zu übermächtig geworden, so dass die Musik mich erst einmal enttäuschen musste. Aber allein die Sehnsucht, welches dieses Album in mir weckte, reichte, um es für alle Ewigkeit mit einer ganz besonderen, persönlichen Bedeutung zu füllen. Bevor White Horse Hill gestern digital veröffentlicht wurde, saß ich noch am frühen Morgen vor dem Laptop und aktualisierte mehrmals die Bandcamp-Seite, vergeblich. Als ich mich etwas später auf dem Weg zu einer Verabredung befand, sah ich auf meinem Handy, dass das Album hochgeladen wurde. Ohne zu überlegen verschob ich den Termin um eine halbe Stunde und rannte los. Ich hatte knapp 40 Minuten Zeit, um zur Wohnung zurückzukehren, das Album auf Bandcamp zu kaufen und auf meinen IPod zu setzen. Da ich es nicht mal bis zum Schreibtisch schaffte, gab ich meine Kreditkartendetails auf dem Boden des Eingangsflurs ein. 1 Minute verbleibend, 45 Sekunden verbleibend. Nach fast 7 Jahren des Wartens. Und 20 Jahre nach New Dark Age.

Wie soll man sich einem Album nähern, dessen Vorgänger einen fast mythischen Status eingenommen hat, dessen Veröffentlichung nicht nur beinahe zu einer urban legend geworden wäre, sondern die auch von vielen unnötigen Diskussionen und Problemen begleitet wurde? Es ist zugegebenermaßen schwierig. Vor allem haben SOLSTICE wieder den „Fehler“ begangen, im Vorfeld mehrere überragende Demos und Live-Versionen des Materials zu veröffentlichen. Wie schon bei der Death’s Crown Is Victory-EP hat man sich als Fan teilweise bereits so sehr an die Gesangslinien und die Produktion der Demos gewöhnt, dass einen selbst kleinste Änderungen bei den „fertigen“ Versionen zunächst irritieren. Hier wurde eine Gitarrenspur gedoppelt, dort hat Paul Kearns eine noch theatralischere Phrasierung gewählt. Hinzu kommt, dass 27 der 47 veröffentlichen Minuten bereits im Vorfeld bekannt waren. Möchte man spießig-kleinlich sein, kann man das Intro und das eher als Outro fungierende „Gallows Fen“ abziehen und darauf hinweisen, dass dieses 10-Jahre-Projekt am Ende nur knapp 16 Minuten neue Musik hervorgebracht hat.

Das wäre aber nicht ganz fair. Denn SOLSTICE präsentieren uns White Horse Hill nun zum ersten Mal als Gesamtkunstwerk, inklusive Lyrics (Die für die Musik wichtigen Artworks fehlen beim Download natürlich, so dass nur der physische Release am Ende als die fertige Version angesehen werden kann). Die Band hat sich Zeit gelassen und oft, anders kann man es leider nicht ausdrücken, große Töne gespuckt. Rich Walker und seine Band wollen streitbar sein, und dass haben sie geschafft. Aber am Ende des Tages, wenn die Zweifel schon fast überhandnahmen, haben SOLSTICE immer abgeliefert. Man kann von Herrn Walkers Statements und ihrer Form halten was man will, aber wenn er sich darüber beklagt, dass heutzutage 70-minütige Alben mit belanglosen, Fast Food-artigen Inhalten und Verpackungen veröffentlicht werden, liegt er nicht ganz daneben. Im Musik- und Literatur-Betrieb wirft die „Do It Yourself“-Attitüde (ein in Underground-Kreisen oft positiv konnotierter Begriff) des Internetzeitalters ihre Schatten. Ein Laptop, etwas Kleingeld und eventuell noch eine gehörige Portion Selbstüberschätzung (und Dreistigkeit) reichen, um heutzutage ein „Buch“ oder ein „Album“ zu veröffentlichen, im Zweifelsfall ohne Verlag und Label, die einstigen Qualitäts-Kontrolleure. Ein wirklich durchdachtes Produkt von einem Künstler mit einer eigenen, spezifischen Vision muss man, zumindest im Heavy- und Epic-Bereich, mit der Lupe suchen. Dafür Allgemeinplätze, schlecht gerenderte Wikinger-Collagen und Hohlbein-Lyrics.

Zugegeben, die letzten Zeilen lesen sich fast wie ein überspitzter Walker-Kommentar. Aber es lässt sich kaum bestreiten, dass White Horse Hill ein Album im klassischsten Sinne des Wortes geworden ist. Hier ist alles aufeinander abgestimmt, die Musik und die Lyrics folgen einer klaren Vorstellung. Sieben Stücke die ineinanderfließen, ohne einen überflüssigen Ton. Seit MOUNTAIN THRONEs Stormcoven ist mir keine so klare, überlegte und ausbalancierte Albumstruktur mehr begegnet. Der Gesamteindruck, der dadurch entsteht, ist absolut schlüssig. Die (im positiven Sinne) moderne und laute Produktion verhindert, dass eine ähnlich archaische, folkloristische und entrückte Atmosphäre entsteht wie auf New Dark Age. Gleichzeitig sind die Gitarren aber nicht so erdrückend heavy wie auf der 2013er-EP, so dass der Epic-Faktor deutlich höher ausfällt als auf einem eisernen Hammer wie „I Am The Hunter“. Da die Band diesmal auf Akustik-Gitarren verzichtet und dafür in den ruhigen Momenten auf cleane E-Gitarren setzt, wird die mittelalterliche Stimmung eines „Blackthorne“ nicht kopiert, sondern man bewegt sich eher in PAGAN ALTAR-Sphären. Dafür beschwört man auf dem schwermütigen „For All Days, And None“ neue Sound-Facetten, die mich an PRIMORDIAL denken lassen.

Auch die Texte markieren eine deutliche Abkehr von New Dark Age. Zeichnete sich letzteres Album durch Rich Walkers fast kryptische, archaische Wortwahl aus, die den heroischen Themen Ausdruck verlieh, bewegt sich White Horse Hill mit den Lyrics von Paul Kearns thematisch stärker im Hier und Jetzt. Neben ganz persönlichen Schlachten schimmern an vielen Stellen gesellschaftspolitische Themen durch, wenn auch in die Sprache eines Epic-Metal-Albums gekleidet. Sehnsucht, Trauer und Enttäuschung scheinen die inhaltlichen Eckpunkte zu sein, wodurch White Horse Hill weniger kämpferisch wirkt als New Dark Age, eher introvierter, fast resignierend. Dafür sind der Trotz, die Sturheit und der eiserne Wille, die von den Liedern ausgehen und zur Bandgeschichte passen, umso mehr zu spüren.

Auch wenn White Horse Hill insgesamt nicht die Monumentalität von New Dark Age erreicht, ihr Handwerk haben SOLSTICE nicht verlernt. Das betrifft auch das Erzeugen einer Stimmung, welche die Songs im Vergleich mit anderen Bands überlebensgroß macht. SOLSTICE verlassen sich eben nicht auf die typischen Zutaten, die meist im „Epic“-Eintopf zu finden sind. Es gibt keine hundertmal durchgekauten Wikinger-Klischees, keine Zauberer vs. Drache-Lyrics, keine Keyboards als Stimmungsersatz oder „Fight for glory“-Plattitüden. Ähnlich wie die Bücher von Tolkien, die, konträr zum populären Glauben, relativ wenig „Fantasy“ enthalten, sondern ihre unvergleichliche Stimmung aus den Landschaften und Geschichten des historischen Nordwesteuropas ziehen, setzt sich die Stimmung auf White Horse Hill aus Regen, Wind, Wasser und Krähen zusammen. Regnerische Täler, vergessene Hügelgräber, alte Bäume und stumme Megalithen zeichnen sich vor dem inneren Auge ab. Auch wenn New Dark Age in dieser Hinsicht unerreicht bleibt, sticht das neue Album die Konkurrenz in Sachen Kopfkino mühelos aus.

Aber ist der Vergleich mit New Dark Age überhaupt zielführend? Zwischen beiden Veröffentlichungen liegen 20 Jahre, soviel wie zwischen Iron Maiden und Brave New World. Eine direkte Kontinuität kann man kaum erwarten. New Dark Age ist dennoch Fluch und Segen zugleich, denn obwohl Rich Walker sich darüber freuen kann, ein solches Meisterwerk (mit)geschrieben zu haben, werden alle zukünftigen SOLSTICE-Releases in dessen Schatten stehen. Das heißt jedoch nicht, dass White Horse Hill nicht zwischenzeitlich aus diesem Schatten heraustreten kann, als ein wichtiges Statement gegen die Schnelllebigkeit und Oberflächlichkeit unseres oft seelenlos wirkenden Zeitalters.
"We were born in a dark age out of due time (for us). But there is comfort: otherwise we should not know, or so much love, what we do love."

(J. R. R. Tolkien)
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Re: SOLSTICE - White Horse Hill

Beitragvon Kubi » 22. Februar 2018, 16:17

Sensationeller Text.

Thread kann geschlossen werden, besser wird es nicht.
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Re: SOLSTICE - White Horse Hill

Beitragvon Michael@SacredMetal » 22. Februar 2018, 17:05

Alter - das beste, was ich seit langem hier gelesen habe. Ich verneige mich.
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Re: SOLSTICE - White Horse Hill

Beitragvon Kubi » 22. Februar 2018, 17:19

Was wäre wohl aus uns geworden, wenn wir so schreiben könnten?
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Re: SOLSTICE - White Horse Hill

Beitragvon Acurus-Heiko » 22. Februar 2018, 18:00

Vampster: Im April 2018 kommt das neue SOLSTICE-Album „White Horse Hill“ – und zwar nur als LP in verschieden Versionen sowie als Tape mit Bonustracks. Die Vinyls erscheinen via IRON BONEHEAD PRODUCTIONS und INVICTUS PRODUCTIONS, die Kassette über INVICTUS PRODUCTIONS.

Die Band schreibt auch was. Und offenbar gibt es doch CDs:

"US Vinyl version – DARK DESCENT RECORDS (DDR 198 LP) – 850 gsm tip on (case wrapped) jacket with artwork variation and 4 page full colour insert – Limited edition transparent blue vinyl with artcards.
US CD Version – DARK DESCENT RECORDS (DDR 198 CD) – Jewel case with 12 page booklet & bonus track.
US Tape Version – DARK DESCENT RECORDS – TBA with different bonus tracks.

European Vinyl Version – IRON BONEHEAD PRODUCTIONS (IBP 385) – Trifold 350 gsm reverse board jacket with artwork variation and UV Spot varnish – Limited edition transparent green vinyl with A2 poster.
European CD Version – INVICTUS PRODUCTIONS (IP 127) – Gatefold heavy card sleeve with UV Spot varnish and 4 page full colour insert.
European Tape Version – INVICTUS PRODUCTIONS (IP 127) – TBA with different bonus tracks"


Noch ein Edit: Bei IRON BONEHEAD PRODUCTIONS sind Vorbestellungen NICHT möglich. Warum auch immer ...
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