212: Under The Blade vs. Crystal Logic

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Welches Album gefällt Dir besser?

Umfrage endete am 13. Februar 2018, 13:54

Twisted Sister - Under The Blade
23
36%
Manilla Road - Crystal Logic
41
64%
 
Abstimmungen insgesamt : 64

Re: 212: Under The Blade vs. Crystal Logic

Beitragvon Schnuller » 8. Februar 2018, 15:51

Der Destroyer legt Necropolis aber so was von in Schutt und Asche!!!
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Re: 212: Under The Blade vs. Crystal Logic

Beitragvon Blacktiger » 8. Februar 2018, 22:14

Die Klinge glänzt und ist immer noch scharf. Der Kristall ist zwar ganz kultig aber verstaubt.
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Re: 212: Under The Blade vs. Crystal Logic

Beitragvon TheSchubert666 » 9. Februar 2018, 14:23

"Under The Blade" gestern Abend mal zum Einschlafen angehört.
Gefiel mir. Hat was. Sagt mir zu.
Daher Punkt an die Fisted Sister!
"Drei bringa vill z´samm, wenn zwaa ned neired´n!!"
Meine Sammlung : http://www.musik-sammler.de/sammlung/thewitchking
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Re: 212: Under The Blade vs. Crystal Logic

Beitragvon StormOfSteel1 » 9. Februar 2018, 14:33

Ăśberraschend einfach fĂĽr Manilla Road
Schließt den GeileWeiber Thread. Das ist die Schönste im ganzen Land

Bild
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Re: 212: Under The Blade vs. Crystal Logic

Beitragvon Siebi » 9. Februar 2018, 18:14

TheSchubert666 hat geschrieben:"Under The Blade" gestern Abend mal zum Einschlafen angehört.
Gefiel mir. Hat was. Sagt mir zu.
Daher Punkt an die Fisted Sister!

:yeah: <3 :yeah:
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Re: 212: Under The Blade vs. Crystal Logic

Beitragvon Fire Down Under » 9. Februar 2018, 19:21

Schnuller hat geschrieben:Der Destroyer legt Necropolis aber so was von in Schutt und Asche!!!

:muha:
:ahasoso:

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Re: 212: Under The Blade vs. Crystal Logic

Beitragvon F. Kommandöh » 9. Februar 2018, 20:58

Erstaunlich, dass hier Manilla Road durchaus ziemlich umstritten sind. Ich dachte immer, die gehören zur DNA dieses Boards :lol: Aber die Zeiten, in denen man hinter vorgehaltener Hand von dieser mysteriösen Kultband raunte, die so mancher noch gar nicht gehört hatte, sind lange vorbei. So ging es mir damals. Noch keinen Song gehört (als es dann so weit war hatte ich richtig Gänsehaut), aber ich wusste, dass das was ganz Besonderes sein muss. Dürfte so um die Zeit gewesen sein, in der die "Mark of the beast" erschien oder etwas später. 2003 oder 2004. Glaube aber, zuerst 80er Sachen gehört zu haben. Schade, solche Gefühle kommen nicht mehr wieder.
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Re: 212: Under The Blade vs. Crystal Logic

Beitragvon Dr. Best » 9. Februar 2018, 21:39

F. Kommandöh hat geschrieben:So ging es mir damals. Noch keinen Song gehört (als es dann so weit war hatte ich richtig Gänsehaut), aber ich wusste, dass das was ganz Besonderes sein muss.

Nach einem Review des CL-Rereleases auf CD (so 2001 würde ich vermuten? Zu faul zum suchen) ging mir das ähnlich: da hatte ich auch das erste Mal Gänsehaut bei dem Gitarren-/Gesamtsound. Aber ich glaube, das hatte andere Gründe als bei dir :harrr: :-X/2
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Re: 212: Under The Blade vs. Crystal Logic

Beitragvon Siebi » 10. Februar 2018, 00:00

F. Kommandöh hat geschrieben:Erstaunlich, dass hier Manilla Road durchaus ziemlich umstritten sind. Ich dachte immer, die gehören zur DNA dieses Boards :lol: Aber die Zeiten, in denen man hinter vorgehaltener Hand von dieser mysteriösen Kultband raunte, die so mancher noch gar nicht gehört hatte, sind lange vorbei. ....

Darf ich ehrlich ausplaudern? Es gab im Münchner Umfeld Mitte der 80er insgesamt zwei mir bekannte Nasen in München, die sich damals die "Open The Gates" 1985 zulegten, einer davon abfeierte. Das war meines Wissens nach die erste lizensierte VÖ der Truppe in Europa, eine "Crystal Logic" nur absoluten Insidern bekannt, die Vorgänger noch verschollener als Schiffe im Bermuda-Dreieck oder der loipenfahrende Behle.

Darum finde ich die heutigen Jubelarien von meist jungen Nachwuchskäuzen so putzig, wie diese Band schon damals die Szene vermeintlich prägte und wirkte. In Europa so gut wie gar nicht, die Reviews in Rock Hard und Co. eine Freude an die Stilblüte mit unterwältigender Bepunktung. Insofern witzig, dass die Band mittlerweile so breit hofiert und geehrt wird. Meist läuft es ja umgekehrt, erst hui, dann pfui. Bei mir kommt die Musik phasenweise geil an, dann kann ich's wieder gar nicht ab. "The Deluge" ist die Ausnahme, geht immer. Die erste Hellwell auch, ein Ohrgelschmausifatz. :smile2:
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Re: 212: Under The Blade vs. Crystal Logic

Beitragvon Angelus_Mortiis » 10. Februar 2018, 01:14

Siebi hat geschrieben:
F. Kommandöh hat geschrieben:Erstaunlich, dass hier Manilla Road durchaus ziemlich umstritten sind. Ich dachte immer, die gehören zur DNA dieses Boards :lol: Aber die Zeiten, in denen man hinter vorgehaltener Hand von dieser mysteriösen Kultband raunte, die so mancher noch gar nicht gehört hatte, sind lange vorbei. ....

Darf ich ehrlich ausplaudern? Es gab im Münchner Umfeld Mitte der 80er insgesamt zwei mir bekannte Nasen in München, die sich damals die "Open The Gates" 1985 zulegten, einer davon abfeierte. Das war meines Wissens nach die erste lizensierte VÖ der Truppe in Europa, eine "Crystal Logic" nur absoluten Insidern bekannt, die Vorgänger noch verschollener als Schiffe im Bermuda-Dreieck oder der loipenfahrende Behle.

Darum finde ich die heutigen Jubelarien von meist jungen Nachwuchskäuzen so putzig, wie diese Band schon damals die Szene vermeintlich prägte und wirkte. In Europa so gut wie gar nicht, die Reviews in Rock Hard und Co. eine Freude an die Stilblüte mit unterwältigender Bepunktung. Insofern witzig, dass die Band mittlerweile so breit hofiert und geehrt wird. Meist läuft es ja umgekehrt, erst hui, dann pfui. Bei mir kommt die Musik phasenweise geil an, dann kann ich's wieder gar nicht ab. "The Deluge" ist die Ausnahme, geht immer. Die erste Hellwell auch, ein Ohrgelschmausifatz. :smile2:


Das stimmt. Ich habe durch eine Kumpel MR auch schon recht frĂĽh kennen gelernt (der hatte sogar die ersten Scheiben auf dem Band-Label), fande sie schon immer interessant, aber nie genial. Oder anders ausgedrĂĽckt: das (teilweise) Niedermachen damals konnte ich genauso wenig nachvollziehen, wie die Lobhudeleien heutzutage.
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Re: 212: Under The Blade vs. Crystal Logic

Beitragvon F. Kommandöh » 10. Februar 2018, 15:35

Angelus_Mortiis hat geschrieben:
Siebi hat geschrieben:
F. Kommandöh hat geschrieben:Erstaunlich, dass hier Manilla Road durchaus ziemlich umstritten sind. Ich dachte immer, die gehören zur DNA dieses Boards :lol: Aber die Zeiten, in denen man hinter vorgehaltener Hand von dieser mysteriösen Kultband raunte, die so mancher noch gar nicht gehört hatte, sind lange vorbei. ....

Darf ich ehrlich ausplaudern? Es gab im Münchner Umfeld Mitte der 80er insgesamt zwei mir bekannte Nasen in München, die sich damals die "Open The Gates" 1985 zulegten, einer davon abfeierte. Das war meines Wissens nach die erste lizensierte VÖ der Truppe in Europa, eine "Crystal Logic" nur absoluten Insidern bekannt, die Vorgänger noch verschollener als Schiffe im Bermuda-Dreieck oder der loipenfahrende Behle.

Darum finde ich die heutigen Jubelarien von meist jungen Nachwuchskäuzen so putzig, wie diese Band schon damals die Szene vermeintlich prägte und wirkte. In Europa so gut wie gar nicht, die Reviews in Rock Hard und Co. eine Freude an die Stilblüte mit unterwältigender Bepunktung. Insofern witzig, dass die Band mittlerweile so breit hofiert und geehrt wird. Meist läuft es ja umgekehrt, erst hui, dann pfui. Bei mir kommt die Musik phasenweise geil an, dann kann ich's wieder gar nicht ab. "The Deluge" ist die Ausnahme, geht immer. Die erste Hellwell auch, ein Ohrgelschmausifatz. :smile2:


Das stimmt. Ich habe durch eine Kumpel MR auch schon recht frĂĽh kennen gelernt (der hatte sogar die ersten Scheiben auf dem Band-Label), fande sie schon immer interessant, aber nie genial. Oder anders ausgedrĂĽckt: das (teilweise) Niedermachen damals konnte ich genauso wenig nachvollziehen, wie die Lobhudeleien heutzutage.


Jo, ich bin ja auch Nachwuchs. Der Zauber den Manilla Road umgab - wie gesagt, bevor ich auch nur einen Song gehört hatte - hat da durchaus einen großen Anteil dran. Bei Cirith Ungol natürlich genauso. Die Bands kannte ich nur vom Hörensagen und immer in einem Atemzug und dann hab ich vll. mal ein Cover gesehen oder so und ich wusste, ok, das ist der wahre Kult, das ist der innere Kreis, das ist echter, unverdorbener, nicht vom Mainstream ausgeschlachteter Heavy Metal. Ich war also nicht unvoreingenommen und kannte noch nicht so viel wirklich obskuren Kram. Manilla Road waren das Sinnbild für obskuren Kram, stellvertretend, sozusagen. Ich konnte das gar nicht nicht mögen, denn ich war ja hungrig auf genau dieses Gefühl und auf so eine Entdeckung. Ich weiß nicht, wie es mir ginge, wenn ich damals schon alles mögliche gekannt hätte oder gerade Manilla Road erst viel später gehört hätte, also ob ich die dann auch so lieben würde. Aber kann man über jede Band sagen, die einen prägt. Die Magie, die diese Band umgibt (inzwischen ja nun wirklich überhaupt gar nicht mehr) ist ihr voraus geeilt. Kann man durchaus kritisch sehen. Kultgetue und so. Auf der anderen Seite hat der Kult um solche Bands es aber überhaupt erst möglich gemacht, dass sie nicht völlig vergessen wurden und Leute wie ich, die noch nicht geboren waren oder gerade in die Hosen schissen, als solche Alben entstanden sind, das Zeug entdecken. Ich sage: Kult ist wichtig! :lol:
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Re: 212: Under The Blade vs. Crystal Logic

Beitragvon Evilmastant » 10. Februar 2018, 15:39

Angelus_Mortiis hat geschrieben:
Siebi hat geschrieben:
F. Kommandöh hat geschrieben:Erstaunlich, dass hier Manilla Road durchaus ziemlich umstritten sind. Ich dachte immer, die gehören zur DNA dieses Boards :lol: Aber die Zeiten, in denen man hinter vorgehaltener Hand von dieser mysteriösen Kultband raunte, die so mancher noch gar nicht gehört hatte, sind lange vorbei. ....

Darf ich ehrlich ausplaudern? Es gab im Münchner Umfeld Mitte der 80er insgesamt zwei mir bekannte Nasen in München, die sich damals die "Open The Gates" 1985 zulegten, einer davon abfeierte. Das war meines Wissens nach die erste lizensierte VÖ der Truppe in Europa, eine "Crystal Logic" nur absoluten Insidern bekannt, die Vorgänger noch verschollener als Schiffe im Bermuda-Dreieck oder der loipenfahrende Behle.

Darum finde ich die heutigen Jubelarien von meist jungen Nachwuchskäuzen so putzig, wie diese Band schon damals die Szene vermeintlich prägte und wirkte. In Europa so gut wie gar nicht, die Reviews in Rock Hard und Co. eine Freude an die Stilblüte mit unterwältigender Bepunktung. Insofern witzig, dass die Band mittlerweile so breit hofiert und geehrt wird. Meist läuft es ja umgekehrt, erst hui, dann pfui. Bei mir kommt die Musik phasenweise geil an, dann kann ich's wieder gar nicht ab. "The Deluge" ist die Ausnahme, geht immer. Die erste Hellwell auch, ein Ohrgelschmausifatz. :smile2:


Das stimmt. Ich habe durch eine Kumpel MR auch schon recht frĂĽh kennen gelernt (der hatte sogar die ersten Scheiben auf dem Band-Label), fande sie schon immer interessant, aber nie genial. Oder anders ausgedrĂĽckt: das (teilweise) Niedermachen damals konnte ich genauso wenig nachvollziehen, wie die Lobhudeleien heutzutage.

Na ja, hier ist so einer, der die Band mit der Black Dragon Lizenzpressung von "Crystal Logic" (die ohne den Bass) im Jahre 1986 kennengelernt hat. Ich hab es schon mal irgendwo geschrieben, dass man als MR Fan in den Achtzigern vor allem Spott und Hohn ausgesetzt war. Interessanterweise fanden eher diejenigen meiner Freunde und Bekannten MR gut, die keine Szeneorgane (H, RH, etc.) lasen und sich eher am Rande der Metalszene bewegten. :tong2:
Ich freue mich für Shelton über die späte Würdigung seines Schaffens. Reich wird er damit sicherlich auch nicht. Von daher bin ich inzwischen auch bereit meine MR mit anderen zu teilen ohne Ihnen dafür die Freundschaft zu kündigen. :smile2:
If The Gods OF Hell Sentenced You To Die, Remember Well My Friend A Warlord Never Cries (Mark W. Shelton 1983)

Meine CDs: http://cloud.collectorz.com/200912/music
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Re: 212: Under The Blade vs. Crystal Logic

Beitragvon Fire Down Under » 10. Februar 2018, 21:28

Siebi hat geschrieben:Insofern witzig, dass die Band mittlerweile so breit hofiert und geehrt wird.

Was ist denn daran witzig? Und warum?
:ahasoso:

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Re: 212: Under The Blade vs. Crystal Logic

Beitragvon Acrylator » 10. Februar 2018, 21:54

Dr. Best hat geschrieben:
F. Kommandöh hat geschrieben:So ging es mir damals. Noch keinen Song gehört (als es dann so weit war hatte ich richtig Gänsehaut), aber ich wusste, dass das was ganz Besonderes sein muss.

Nach einem Review des CL-Rereleases auf CD (so 2001 würde ich vermuten? Zu faul zum suchen) ging mir das ähnlich: da hatte ich auch das erste Mal Gänsehaut bei dem Gitarren-/Gesamtsound. Aber ich glaube, das hatte andere Gründe als bei dir :harrr: :-X/2

Der CD-Rerelase soll allerdings auch wirklich einen fürchterlichen Sound haben. Kenne den allerdings nicht, hatte da schon längst die Original-LP und die klingt für eine Underground-Scheibe von 1983 durchaus gut, finde ich.
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Re: 212: Under The Blade vs. Crystal Logic

Beitragvon Siebi » 10. Februar 2018, 22:14

Fire Down Under hat geschrieben:
Siebi hat geschrieben:Insofern witzig, dass die Band mittlerweile so breit hofiert und geehrt wird.

Was ist denn daran witzig? Und warum?

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