211: Back In Black vs. Headless Cross

Schreibt euch die Finger wund ĂĽber das groĂźe Thema "Metal" - ĂĽber neue Platten, neue Bands, Konzerte etc.

Moderator: Loomis

Welches Album gefällt Dir besser?

Umfrage endete am 13. Februar 2018, 13:51

AC/DC - Back In Black
30
51%
Black Sabbath - Headless Cross
29
49%
 
Abstimmungen insgesamt : 59

Re: 211: Back In Black vs. Headless Cross

Beitragvon F. Kommandöh » 7. Februar 2018, 17:22

Es ist mir völlig unbegreiflich, wie man "Headless Cross" für das beste Black Sabbath Album halten kann.
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Re: 211: Back In Black vs. Headless Cross

Beitragvon Evilmastant » 7. Februar 2018, 20:00

F. Kommandöh hat geschrieben:Es ist mir völlig unbegreiflich, wie man "Headless Cross" für das beste Black Sabbath Album halten kann.


GrĂĽnde:
Headless Cross, Devil & Daughter, When Death Calls, Kill In The Spirit World, Call Of The Wild, Black Moon, Nightwing :yeah:
If The Gods OF Hell Sentenced You To Die, Remember Well My Friend A Warlord Never Cries (Mark W. Shelton 1983)

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Re: 211: Back In Black vs. Headless Cross

Beitragvon Tillmann » 7. Februar 2018, 21:44

Evilmastant hat geschrieben:
F. Kommandöh hat geschrieben:Es ist mir völlig unbegreiflich, wie man "Headless Cross" für das beste Black Sabbath Album halten kann.


GrĂĽnde:
Headless Cross, Devil & Daughter, When Death Calls, Kill In The Spirit World, Call Of The Wild, Black Moon, Nightwing :yeah:



GRĂĽnde dagegen:

Heavan & Hell, Mob Rules, Dehumanizer, Born Again und alle mit Ozzy.

Trotzdem: ein Album auf dem Iommi Gitarre spielt ist immer weltklasse!
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Re: 211: Back In Black vs. Headless Cross

Beitragvon Hippie-Ben » 7. Februar 2018, 22:07

Tillmann hat geschrieben:
Trotzdem: ein Album auf dem Iommi Gitarre spielt ist immer weltklasse!


Yep!
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Re: 211: Back In Black vs. Headless Cross

Beitragvon Schnuller » 8. Februar 2018, 15:39

Ich bin von beiden nicht der größte Fan, diese beiden stehen aber immerhin bei mir rum.
Headless Cross ist hier ganz klar mein Favorit, wenn acuh kein typisches, trotzdem ein sehr geiles Sabbath Album.
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Re: 211: Back In Black vs. Headless Cross

Beitragvon The-Aftermath » 8. Februar 2018, 21:59

F. Kommandöh hat geschrieben:Es ist mir völlig unbegreiflich, wie man "Headless Cross" für das beste Black Sabbath Album halten kann.


Jup, wenn ich mal meine extrem relevante und schon von allen herbeigesehnte Meinung abgeben darf. Die Riffs sind wie auf The Eternal Idol teilweise gewohnt stark, aber diesen furchtbaren, poppigen, haarsprayumnnebelten spät-80er-Sound kann ich mir keine 30 Sekunden lang geben. So sehr ich die Band schätze, den Sachen nach Born Again konnte ich nie viel abgewinnen.
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Re: 211: Back In Black vs. Headless Cross

Beitragvon Blacktiger » 8. Februar 2018, 22:07

Soeben Headless Cross in FĂĽhrung gebracht :yeah:
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Re: 211: Back In Black vs. Headless Cross

Beitragvon StormOfSteel1 » 9. Februar 2018, 14:35

Unabhängig vom Ausgang bleiben ich Zurück in Schwarz
Schließt den GeileWeiber Thread. Das ist die Schönste im ganzen Land

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Re: 211: Back In Black vs. Headless Cross

Beitragvon F. Kommandöh » 9. Februar 2018, 20:54

The-Aftermath hat geschrieben:
F. Kommandöh hat geschrieben:Es ist mir völlig unbegreiflich, wie man "Headless Cross" für das beste Black Sabbath Album halten kann.


Jup, wenn ich mal meine extrem relevante und schon von allen herbeigesehnte Meinung abgeben darf. Die Riffs sind wie auf The Eternal Idol teilweise gewohnt stark, aber diesen furchtbaren, poppigen, haarsprayumnnebelten spät-80er-Sound kann ich mir keine 30 Sekunden lang geben. So sehr ich die Band schätze, den Sachen nach Born Again konnte ich nie viel abgewinnen.


Da ist was dran. Also ich finde "Headless Cross" schon gut, aber dieser von dir perfekt umschriebene Sound ist schon eine problematische Sache. An sich ist das für mich halt kein richtiges Black Sabbath Album, obschon es so seine mystischen Qualitäten hat. Die Alben mit Dio find ich alle wesentlich besser und auch stimmiger, von den ersten sechs reden wir gar nicht erst, da unantastbar.
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Re: 211: Back In Black vs. Headless Cross

Beitragvon thorondor » 9. Februar 2018, 21:23

F. Kommandöh hat geschrieben:
The-Aftermath hat geschrieben:
F. Kommandöh hat geschrieben:Es ist mir völlig unbegreiflich, wie man "Headless Cross" für das beste Black Sabbath Album halten kann.


Jup, wenn ich mal meine extrem relevante und schon von allen herbeigesehnte Meinung abgeben darf. Die Riffs sind wie auf The Eternal Idol teilweise gewohnt stark, aber diesen furchtbaren, poppigen, haarsprayumnnebelten spät-80er-Sound kann ich mir keine 30 Sekunden lang geben. So sehr ich die Band schätze, den Sachen nach Born Again konnte ich nie viel abgewinnen.


Da ist was dran. Also ich finde "Headless Cross" schon gut, aber dieser von dir perfekt umschriebene Sound ist schon eine problematische Sache. An sich ist das für mich halt kein richtiges Black Sabbath Album, obschon es so seine mystischen Qualitäten hat. Die Alben mit Dio find ich alle wesentlich besser und auch stimmiger, von den ersten sechs reden wir gar nicht erst, da unantastbar.


Geht mir auch so dass ich die so gut wie nie anrühr. Ziemlich überschätzt, gelle?! :harrr:

Kleine Anekdote:
Da sitz ich letzthin bei einem Arbeitskollegen im Auto. Plötzlich läuft "Paranoid". "Ah, Black Sabbath" nicke ich anerkennend (hätt ich ihm nämlich nicht zugetraut). "Wer ist das", fragt ein anderer im Auto. Etwas schockiert, dass der (immerhin so Mitte 20) mit dem Namen rein gar nichts anfangen kann, beginne ich zu erklären. Dauert nicht lange, ich erwähne "Ozzy Osbourne", da meint er "Ah, den kenn ich. Wusste gar nicht, dass der Musik macht!" :-X/2 :-X/2 :-X/2
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Re: 211: Back In Black vs. Headless Cross

Beitragvon Hippie-Ben » 10. Februar 2018, 02:58

thorondor hat geschrieben:
Kleine Anekdote:
Da sitz ich letzthin bei einem Arbeitskollegen im Auto. Plötzlich läuft "Paranoid". "Ah, Black Sabbath" nicke ich anerkennend (hätt ich ihm nämlich nicht zugetraut). "Wer ist das", fragt ein anderer im Auto. Etwas schockiert, dass der (immerhin so Mitte 20) mit dem Namen rein gar nichts anfangen kann, beginne ich zu erklären. Dauert nicht lange, ich erwähne "Ozzy Osbourne", da meint er "Ah, den kenn ich. Wusste gar nicht, dass der Musik macht!" :-X/2 :-X/2 :-X/2

Überrascht aber leider nur wenig, die heutige Fernsehkultur hinterlässt im kulturellen Kollektivbewusstsein nichts als verbrannte Erde.
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Re: 211: Back In Black vs. Headless Cross

Beitragvon Cromwell » 10. Februar 2018, 12:23

Na ja, wer sich freiwillig auf dem damals größten Musiksender als demente Sitcom-Mumie darstellen lässt,...
Are you an unhappy man or are you just insane?
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Re: 211: Back In Black vs. Headless Cross

Beitragvon Evilmastant » 10. Februar 2018, 15:00

F. Kommandöh hat geschrieben:
The-Aftermath hat geschrieben:
F. Kommandöh hat geschrieben:Es ist mir völlig unbegreiflich, wie man "Headless Cross" für das beste Black Sabbath Album halten kann.


Jup, wenn ich mal meine extrem relevante und schon von allen herbeigesehnte Meinung abgeben darf. Die Riffs sind wie auf The Eternal Idol teilweise gewohnt stark, aber diesen furchtbaren, poppigen, haarsprayumnnebelten spät-80er-Sound kann ich mir keine 30 Sekunden lang geben. So sehr ich die Band schätze, den Sachen nach Born Again konnte ich nie viel abgewinnen.


Da ist was dran. Also ich finde "Headless Cross" schon gut, aber dieser von dir perfekt umschriebene Sound ist schon eine problematische Sache. An sich ist das für mich halt kein richtiges Black Sabbath Album, obschon es so seine mystischen Qualitäten hat. Die Alben mit Dio find ich alle wesentlich besser und auch stimmiger, von den ersten sechs reden wir gar nicht erst, da unantastbar.


Genau da ist das Problem. Alben, die der Eine (in dem Fall du - und vermutlich die meisten hier am Board) für unantastbar halten, sind in meinen Ohren (und ich besitze sie in Vinylform seit über 30 Jahren) bis heute nur schwer hörbar geblieben. Das diese Alben wegweisend und musikhistorisch extrem wertvoll sind, werde ich ganz sicher nicht bestreiten. Das die Instrumentalisten (allen voran Geezer Butler) hervorragende Arbeit leisten brauchen wir aus meiner Sicht ebenso nicht zu diskutieren. Aber für mich ist sowohl das Songwriting der Ozzy Jahre qualitativ sehr schwankend (Meine Vermutung war immer, dass dies mit dem extremen Substanzmittelmissbrauch der Bandmitglieder zu den Zeitpunkten der jeweiligen Entstehungsphase der Alben zu tun hat), sowie vor Allem das in meinen Ohren teilweise unhörbare "Gejaule" von Herrn Osbourne liegt, dass mir bis heute die Freude an den genannten Alben vergellt. Sogar die "Born Again" gefällt mir deutlich besser als die Ozzy Ära Alben. Das hingegen "Heaven & Hell" und auch die "Mob Rules" zu meinen absoluten Faves gehören, werde ich bei der oben aufgeführten Argumente wohl kaum betonen müssen.
Das die "Headles Cross" in meiner Welt als Sieger durchs Ziel geht, liegt wohl an dem aus meiner Sicht herausragendem Songwriting auf der Platte. Ausnahmslos jeder Song der Scheibe wird hier immer wieder gerne goutiert. Der mächtige Sound passt für mich wie die sprichwörtliche "Faust aufs Auge", und wertet die Lieder noch auf.
So unterschiedlich können wohl Ohren sein... :cool2:
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Re: 211: Back In Black vs. Headless Cross

Beitragvon F. Kommandöh » 10. Februar 2018, 15:27

Evilmastant hat geschrieben:
F. Kommandöh hat geschrieben:
The-Aftermath hat geschrieben:
F. Kommandöh hat geschrieben:Es ist mir völlig unbegreiflich, wie man "Headless Cross" für das beste Black Sabbath Album halten kann.


Jup, wenn ich mal meine extrem relevante und schon von allen herbeigesehnte Meinung abgeben darf. Die Riffs sind wie auf The Eternal Idol teilweise gewohnt stark, aber diesen furchtbaren, poppigen, haarsprayumnnebelten spät-80er-Sound kann ich mir keine 30 Sekunden lang geben. So sehr ich die Band schätze, den Sachen nach Born Again konnte ich nie viel abgewinnen.


Da ist was dran. Also ich finde "Headless Cross" schon gut, aber dieser von dir perfekt umschriebene Sound ist schon eine problematische Sache. An sich ist das für mich halt kein richtiges Black Sabbath Album, obschon es so seine mystischen Qualitäten hat. Die Alben mit Dio find ich alle wesentlich besser und auch stimmiger, von den ersten sechs reden wir gar nicht erst, da unantastbar.


Genau da ist das Problem. Alben, die der Eine (in dem Fall du - und vermutlich die meisten hier am Board) für unantastbar halten, sind in meinen Ohren (und ich besitze sie in Vinylform seit über 30 Jahren) bis heute nur schwer hörbar geblieben. Das diese Alben wegweisend und musikhistorisch extrem wertvoll sind, werde ich ganz sicher nicht bestreiten. Das die Instrumentalisten (allen voran Geezer Butler) hervorragende Arbeit leisten brauchen wir aus meiner Sicht ebenso nicht zu diskutieren. Aber für mich ist sowohl das Songwriting der Ozzy Jahre qualitativ sehr schwankend (Meine Vermutung war immer, dass dies mit dem extremen Substanzmittelmissbrauch der Bandmitglieder zu den Zeitpunkten der jeweiligen Entstehungsphase der Alben zu tun hat), sowie vor Allem das in meinen Ohren teilweise unhörbare "Gejaule" von Herrn Osbourne liegt, dass mir bis heute die Freude an den genannten Alben vergellt. Sogar die "Born Again" gefällt mir deutlich besser als die Ozzy Ära Alben. Das hingegen "Heaven & Hell" und auch die "Mob Rules" zu meinen absoluten Faves gehören, werde ich bei der oben aufgeführten Argumente wohl kaum betonen müssen.
Das die "Headles Cross" in meiner Welt als Sieger durchs Ziel geht, liegt wohl an dem aus meiner Sicht herausragendem Songwriting auf der Platte. Ausnahmslos jeder Song der Scheibe wird hier immer wieder gerne goutiert. Der mächtige Sound passt für mich wie die sprichwörtliche "Faust aufs Auge", und wertet die Lieder noch auf.
So unterschiedlich können wohl Ohren sein... :cool2:


Sei dir unbenommen :) Ich erlebe es nur nicht oft, dass jemand die alten Black Sabbath nicht mag oder gar anbetet. Für mich ist das fast Gesetz :lol: Bin daher immer etwas überrascht, aber letztlich wollen wir ja alles bloß hören, was uns eben gefällt und das liegt an den Ohren, Herzen, an unserer Geschichte mit der Musik...
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Re: 211: Back In Black vs. Headless Cross

Beitragvon Hugin » 10. Februar 2018, 23:45

Loomis hat geschrieben:Jetzt wo Dio tot und Ozzy scheintot sind, wäre es doch an der Zeit für ein neues Tony-Album Iommi/Martin. Wenn das die Güte eines "The Devil You Know" erreichen würde, Heidewitzka!

Ja, das wäre auch noch mein letzter großer Wunsch an das Sabbath-Universum. Martin hätte auf jeden Fall Lust drauf, und Iommi soll sich positiver dazu geäußert haben, als Martin erwartet hat. Allerdings natürlich sehr unverbindlich, was in Anbetracht von Iommis Gesundheit und der zurückliegenden Touraktivitäten ja auch nachvollziehbar ist. Schön wäre es auf jeden Fall, und ich bin mir sicher, dass das auch was werden würde.
"It takes a thousand fans from any other band to make one Manowarrior!"
- Sir Dr. Joey DeMaio, 2012

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