Chevalier - A Call To Arms

Schreibt euch die Finger wund ĂĽber das groĂźe Thema "Metal" - ĂĽber neue Platten, neue Bands, Konzerte etc.

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Chevalier - A Call To Arms

Beitragvon Pavlos » 4. März 2017, 22:43



Ich mach´s kurz: Speed Metal aus Finnland mit Frau am Mikro.

Momentan gibt es die Lieder leider nur digital, aber bei der Qualität des Stoffes ist es nur eine Frage der Zeit, bis Vinyl bzw. eine CD veröffentlicht wird. Bis dahin muss das hier ausreichen:

https://chevalier.bandcamp.com/releases

Fahr ich momentan voll drauf ab!!

:yeah:
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Re: Chevalier - A Call To Arms

Beitragvon Ulle » 6. März 2017, 01:23

Ich bin fasziniert von dem Mix. Egal wie laut ich das mache, es klingt immer, als ob es ganz weit weg wäre. Muss irgendwie die Kombi aus den verwaschen klingenden Instrumenten und den total verhallten Vocals sein, die dann auch ziemlich nach hinten gemischt sind. Echt mein Ernst, das habe ich so noch nie gehört. Die haben bestimmt in ner Farbrikhalle aufgenommen, oder vielleicht auch auf dem Berliner Flughafen. Ich kann jetzt nicht einmal sagen, dass mich das abstößt, auch wenn die Dame natürlich nicht für 5 Cent einen Ton trifft. Finde das aber sympathischer als Savage Master.
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Re: Chevalier - A Call To Arms

Beitragvon Metalfranze » 6. März 2017, 08:27

Ulle hat geschrieben:Ich bin fasziniert von dem Mix. Egal wie laut ich das mache, es klingt immer, als ob es ganz weit weg wäre. Muss irgendwie die Kombi aus den verwaschen klingenden Instrumenten und den total verhallten Vocals sein, die dann auch ziemlich nach hinten gemischt sind. Echt mein Ernst, das habe ich so noch nie gehört. Die haben bestimmt in ner Farbrikhalle aufgenommen, oder vielleicht auch auf dem Berliner Flughafen. Ich kann jetzt nicht einmal sagen, dass mich das abstößt, auch wenn die Dame natürlich nicht für 5 Cent einen Ton trifft. Finde das aber sympathischer als Savage Master.

Hört sich wirklich so an als würde man den Kopf untertauchen.
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Re: Chevalier - A Call To Arms

Beitragvon Ulle » 6. März 2017, 09:59

Metalfranze hat geschrieben:
Ulle hat geschrieben:Ich bin fasziniert von dem Mix. Egal wie laut ich das mache, es klingt immer, als ob es ganz weit weg wäre. Muss irgendwie die Kombi aus den verwaschen klingenden Instrumenten und den total verhallten Vocals sein, die dann auch ziemlich nach hinten gemischt sind. Echt mein Ernst, das habe ich so noch nie gehört. Die haben bestimmt in ner Farbrikhalle aufgenommen, oder vielleicht auch auf dem Berliner Flughafen. Ich kann jetzt nicht einmal sagen, dass mich das abstößt, auch wenn die Dame natürlich nicht für 5 Cent einen Ton trifft. Finde das aber sympathischer als Savage Master.

Hört sich wirklich so an als würde man den Kopf untertauchen.


:lol:
Stimmt, das könnte auch sein. Vielleicht haben sie im Hallenbad Helsinki aufgenommen :yeah:
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Re: Chevalier - A Call To Arms

Beitragvon Killmister » 6. März 2017, 13:05

Finnland, da wäre auch Sauna denkbar :ehm: .
Wenn man etwas nicht mag, ist einem weniger davon lieber.
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Re: Chevalier - A Call To Arms

Beitragvon qpr » 6. März 2017, 18:50

Sarlacc Production aus Irland wird es als tape rausbringen.
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Re: Chevalier - A Call To Arms

Beitragvon TheSchubert666 » 6. März 2017, 20:37

Ohje...Produktionstechnisch ist das natĂĽrlich WaschkĂĽchenniveau. Und Jodelnder weiblicher Gesang. Was neues. In dieser Form jedenfalls ist mir das noch nicht unter die Trommelfelle gekommen. Heidewitzka.
Ich bin nicht wirklich schlüssig ob ich diese Lärmtruppe nun völlig bekloppt oder eher innovationsfreudig (also hinsichtlich der Produktion und des grenzdebilen Mickey-Maus-Gesangs) finden soll.
Aber ist ja auch alles egal. Irgend wen wird das Demo schon umhauen und der wird das als neuesten ScheiĂź hypen.
In diesem Sinne: Hyper Hyper.
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Re: Chevalier - A Call To Arms

Beitragvon Pavlos » 6. März 2017, 23:23

Mich erinnert der Stoff ganz arg an Portraits zweites Album Crimen Laesae Majestatis Divinae. Da gab es auch diese Art verhallten und "rufenden" Gesang, die Lieder waren ähnlich aufgebaut, und die hookigen Momente kamen auch mehr von den Leadgitarren denn vom Sänger.
Die Spoken Word Intros werte ich mal als Verbeugung vor den kultigen Lords Of The Crimson Alliance, denn die klingen 1:1 nach den "geheminisvollen" Amis und treffen somit einen soft spot bei einem 80er Fan wie mir.
Desweiteren finde ich die Kombination "Vokuhila, Rüschchenhemd mit Lederweste drüber, Spikes Handschuhe, enge Jeans" auf dem Bandfoto äußerst phänome-fucking-nal, das hab ich in der Form noch nie gesehen. Richtungsweisend, if you ask me!!

Bester Track: The Awakening.

Die Leadgitarre killt!!
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Re: Chevalier - A Call To Arms

Beitragvon Fire Down Under » 7. März 2017, 00:01

Ulle hat geschrieben:Ich bin fasziniert von dem Mix. Egal wie laut ich das mache, es klingt immer, als ob es ganz weit weg wäre. Muss irgendwie die Kombi aus den verwaschen klingenden Instrumenten und den total verhallten Vocals sein, die dann auch ziemlich nach hinten gemischt sind. Echt mein Ernst, das habe ich so noch nie gehört. Die haben bestimmt in ner Farbrikhalle aufgenommen, oder vielleicht auch auf dem Berliner Flughafen.

Metalfranze hat geschrieben:Hört sich wirklich so an als würde man den Kopf untertauchen.

TheSchubert666 hat geschrieben:Ohje...Produktionstechnisch ist das natĂĽrlich WaschkĂĽchenniveau

Was ihr wieder habt. :ehm:

Klingt doch schön oldschool und charmant. Die völlig verpeilten Vocals erinnern mich total an Sandra Schuhmacher von WARDANCE. Coole Sache. :smile2:
:ahasoso:

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Re: Chevalier - A Call To Arms

Beitragvon TheSchubert666 » 7. März 2017, 09:36

Pavlos hat geschrieben:Mich erinnert der Stoff ganz arg an Portraits zweites Album Crimen Laesae Majestatis Divinae. Da gab es auch diese Art verhallten und "rufenden" Gesang, die Lieder waren ähnlich aufgebaut, und die hookigen Momente kamen auch mehr von den Leadgitarren denn vom Sänger.

Dieser Vergleich ist ja wohl ganz dreist, mein lieber Pavlos.
Portrait haben eine anständige Produktion auf ihrem zweiten Album vorzuweisen.
Nicht so eine Waschlappeneierproduktion, die die Boys und Görls der Chevalier-Gequäke-Gemeinde auf die Menschheit loslassen.
Da sind Welten dazwischen. Ach was sage ich: Lichtjahre.
Und das Songwriting der Finnen ist bei weiten noch nicht so ausgefeilt.
Nenenene. Da mĂĽssen die Finnen schon noch viele Stunden ĂĽben.
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Re: Chevalier - A Call To Arms

Beitragvon Tillmann » 7. März 2017, 09:43

Jawollo, geht mir super rein! Charmant, oldschooliges Geballer! Danke Pavlos!
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Re: Chevalier - A Call To Arms

Beitragvon Ulle » 7. März 2017, 11:01

Fire Down Under hat geschrieben:Die völlig verpeilten Vocals erinnern mich total an Sandra Schuhmacher von WARDANCE. Coole Sache. :smile2:


Die fiel mir auch ein. Und von der Art der Melodien noch Julian's Treatment in intonationslos.
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Re: Chevalier - A Call To Arms

Beitragvon The Butcher » 7. März 2017, 14:14

Geil. Genau mein Ding.

Danke Pavlos!
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Re: Chevalier - A Call To Arms

Beitragvon Pavlos » 7. März 2017, 19:58

TheSchubert666 hat geschrieben:
Pavlos hat geschrieben:Mich erinnert der Stoff ganz arg an Portraits zweites Album Crimen Laesae Majestatis Divinae. Da gab es auch diese Art verhallten und "rufenden" Gesang, die Lieder waren ähnlich aufgebaut, und die hookigen Momente kamen auch mehr von den Leadgitarren denn vom Sänger.

Dieser Vergleich ist ja wohl ganz dreist, mein lieber Pavlos.
Portrait haben eine anständige Produktion auf ihrem zweiten Album vorzuweisen.
Nicht so eine Waschlappeneierproduktion, die die Boys und Görls der Chevalier-Gequäke-Gemeinde auf die Menschheit loslassen.
Da sind Welten dazwischen. Ach was sage ich: Lichtjahre.
Und das Songwriting der Finnen ist bei weiten noch nicht so ausgefeilt.
Nenenene. Da mĂĽssen die Finnen schon noch viele Stunden ĂĽben.


Schatzi, ich habe gesagt, dass mich der Stoff in vielen Aspekten an Portraits zweite Scheibe erinnert, und nicht, dass er ebenbĂĽrtig oder gar besser ist. Dass dem nicht so ist, sollte klar sein.
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Re: Chevalier - A Call To Arms

Beitragvon TheSchubert666 » 7. März 2017, 20:28

Pavlos hat geschrieben:
TheSchubert666 hat geschrieben:
Pavlos hat geschrieben:Mich erinnert der Stoff ganz arg an Portraits zweites Album Crimen Laesae Majestatis Divinae. Da gab es auch diese Art verhallten und "rufenden" Gesang, die Lieder waren ähnlich aufgebaut, und die hookigen Momente kamen auch mehr von den Leadgitarren denn vom Sänger.

Dieser Vergleich ist ja wohl ganz dreist, mein lieber Pavlos.
Portrait haben eine anständige Produktion auf ihrem zweiten Album vorzuweisen.
Nicht so eine Waschlappeneierproduktion, die die Boys und Görls der Chevalier-Gequäke-Gemeinde auf die Menschheit loslassen.
Da sind Welten dazwischen. Ach was sage ich: Lichtjahre.
Und das Songwriting der Finnen ist bei weiten noch nicht so ausgefeilt.
Nenenene. Da mĂĽssen die Finnen schon noch viele Stunden ĂĽben.


Schatzi, ich habe gesagt, dass mich der Stoff in vielen Aspekten an Portraits zweite Scheibe erinnert, und nicht, dass er ebenbĂĽrtig oder gar besser ist. Dass dem nicht so ist, sollte klar sein.

Bei dir weiĂź man ja nie. Evtl. hat dir hier die SangeskĂĽnstlerin mit ihren hautengen PlĂĽschhosen die Sinne vernebelt. Da biste dann immer so gefĂĽhlsduselig. :tong2: :lol:
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