WRETCH - Karl Simons neue Band

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Re: WRETCH - Karl Simons neue Band

Beitragvon Ulle » 29. August 2016, 15:34

Metalfranze hat geschrieben:Gestern die LP bestellt und den Download gebrannt, die CD lief mittlerweile 7x und nicht um sie schön zu hören, denn das ist nicht nötig, die Scheibe doomt und rockt wie von Karl nicht anders zu erwarten!
Die Epic Fans werden möglicherweise wieder enttäuscht sein, wer US Doom liebt wird begeistert sein.
Zum Thema Epic Karls Meinung:
“The days of swords and sorcery are pretty much over for me” notes Karl”. “No more giant spiders or Iceworms, There are real horrors that occupy my mind these days.”

Anhören könnt ihr euch das ganze Album auf Bandcamp: https://badomenrecords.bandcamp.com/album/wretch
FĂĽr mich neben der neuen Naevus absolutes Jahres Highlight.


Ah, cool. Grad die LP geordert. Die Naevus ist auch unterwegs.
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Re: WRETCH - Karl Simons neue Band

Beitragvon Hades » 29. August 2016, 19:23

Metalfranze hat geschrieben:Gestern die LP bestellt und den Download gebrannt, die CD lief mittlerweile 7x und nicht um sie schön zu hören, denn das ist nicht nötig, die Scheibe doomt und rockt wie von Karl nicht anders zu erwarten!
Die Epic Fans werden möglicherweise wieder enttäuscht sein, wer US Doom liebt wird begeistert sein.
Zum Thema Epic Karls Meinung:
“The days of swords and sorcery are pretty much over for me” notes Karl”. “No more giant spiders or Iceworms, There are real horrors that occupy my mind these days.”

Anhören könnt ihr euch das ganze Album auf Bandcamp: https://badomenrecords.bandcamp.com/album/wretch
FĂĽr mich neben der neuen Naevus absolutes Jahres Highlight. :yeah:

Edit: Die Scheibe hat schon einen Fehler, sie ist nach 30 min zu Ende!


Hier unterschreibe ich mit Doom-Blut. Super Album, mich hat der Epikverlust schon bei TGOS nicht die Bohne gestört.
Was die Spieldauer angeht: lieber kurz und hochklassig auch wenn das die Stopuhrmetaller anders sehen.
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Re: WRETCH - Karl Simons neue Band

Beitragvon Metalfranze » 29. August 2016, 20:20

Hades hat geschrieben:
Metalfranze hat geschrieben:Gestern die LP bestellt und den Download gebrannt, die CD lief mittlerweile 7x und nicht um sie schön zu hören, denn das ist nicht nötig, die Scheibe doomt und rockt wie von Karl nicht anders zu erwarten!
Die Epic Fans werden möglicherweise wieder enttäuscht sein, wer US Doom liebt wird begeistert sein.
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Anhören könnt ihr euch das ganze Album auf Bandcamp: https://badomenrecords.bandcamp.com/album/wretch
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Edit: Die Scheibe hat schon einen Fehler, sie ist nach 30 min zu Ende!


Hier unterschreibe ich mit Doom-Blut. Super Album, mich hat der Epikverlust schon bei TGOS nicht die Bohne gestört.
Was die Spieldauer angeht: lieber kurz und hochklassig auch wenn das die Stopuhrmetaller anders sehen.

Tja, Stopuhrmetaller bin ich sicher nicht, ich hasse nix mehr als unnötige Längen z.B. Bonustracks, aber von solch geilem Material hätt ich halt gern mehr!
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Re: WRETCH - Karl Simons neue Band

Beitragvon The-Aftermath » 29. August 2016, 21:57

Ich bin überraschenderweise gar nicht enttäuscht. So hätten die letzen beiden THE GATES OF SLUMBER-Veröffentlichungen klingen müssen. Und aus alter Gewohnheit, im Folgenden etwas ausführlicher:

Insgesamt über zwei Jahre hat es gedauert, bis das Debüt des inoffiziellen THE GATES OF SLUMBER-Nachfolgers WRETCH letzten Freitag endlich über Bad Omen Records erschien. Eine schwierige Geburt. Doch angesichts der persönlichen Widrigkeiten, denen sich Bandgründer Karl Simon während dieser Zeit stellen musste (Erst letzte Woche ist mit J. Clyde Paradise ein weiteres Ex-Mitglied von THE GATES OF SLUMBER früh verstorben), kann man von Glück sprechen, dass das Album überhaupt fertiggestellt werden konnte. Karl selbst äußerte sogar Zweifel daran, ob die Zeit überhaupt noch ausreichen würde, um seine musikalischen Ideen, die seit dem Tod des ehemaligen THE GATES OF SLUMBER-Bassisten Jascon Maccash († 2014) Form angenommen hatten, veröffentlichen zu können. Dass Karl nicht sein eigenes Ende, sondern den musikalischen Neubeginn gewählt hat, kann ihm nicht hoch genug angerechnet werden, denn das Debüt von WRETCH ist eine Doom-Scheibe im klassischsten Sinne geworden, deren Qualität gerade auf den Umstand zurückzuführen ist, dass die Songs während eines mehrjährigen emotionalen Martyriums herangereift sind.

Dabei ist vor allem positiv zu vermerken, dass Karl seine persönliche Leidensgeschichte, welche das Fundament der Texte bildet, musikalisch nicht auf eindimensionale Weise umsetzt: „Wretch“ überrascht mit einer unerwarteten Dynamik und einer starken Hardrock/klassischer Heavy Metal-Schlagseite („Klassisch“ ist hier im Sinne der 70er-Jahre zu verstehen, als sich das Genre noch an der Schwelle zum Blues und Hardrock der späten 60er-Jahre bewegte. Daher stellt das Cover von PRIESTs „Winter“ auch eine perfekte Wahl dar, stammt der Song doch gerade aus diesem spannenden Zeitabschnitt), und verzichtet auf Selbstmitleid-versprühende, pseudo-düstere 0815-Doomsongs, wie sie die Szene in den letzten Jahren zuhauf hervorbrachte. Innovation hört sich selbstredend anders an, doch eine solche souveräne Bündelung der Genre-Wurzeln in einem zeitgemäßen Soundgewand (Fantastische Produktion!) vermag sich nicht jeder Hobby-Iommi ohne Weiteres aus dem Ärmel zu schütteln.

In diesem Zusammenhang gilt es auch, die für THE GATES OF SLUMBER-Fans alles entscheidende Frage zu beantworten: Inwiefern klingt das Material „wie früher“ und inwiefern wird die Qualität der alten Diskografie erreicht? Ich werde kurz ausholen: Welche Bedeutung THE GATES OF SLUMBER für mich persönlich hatten (und haben), wissen die meisten User dieses Boards. Gleichzeitig waren meine Erwartungen an WRETCH äußerst gering. Ein Paradox? Nicht unbedingt. Denn THE GATES OF SLUMBER hatten nach „Hymns Of Blood and Thunder“ (2009) eine Kursänderung in Richtung eines klassischeren Doom-Sounds eingeschlagen, welche die Band jedoch nicht zur überragenden Form ihrer frühen Jahre zurückführte, sondern sie immer orientierungs- und kraftloser erschienen ließ. Der Vorsatz, jeden „Epic“- und Conan-Ballast über Bord zu schmeißen und spröden, kompromisslosen Doom mit Alltagsbezug in den Texten zu spielen, scheiterte zumindest in meinen Ohren. Der Wurm steckte unter anderem im Songwriting: Klassische Heavy Metal-Riffs und mitreißende Refrains wichen staubtrockenen und monotonen Kompositionen, die sich immer wieder in endlosen Wiederholungen und fade outs verloren. Wahrscheinlich war auch der THE GATES OF SLUMBER-Kontext an sich problematisch, denn man erinnerte sich unweigerlich an das Material der „Conqueror“-Phase (2008), an dem sich die Songs der Jahre 2011-2013 messen mussten. Hinzu kam die schwierige interne Situation der Band, die 2013 zum Split führte.

Gerade in dieser Hinsicht ist Karl mit WRETCH ein Befreiungsschlag gelungen. Die Musik setzt die Stilrichtung der letzten THE GATES OF SLUMBER-Veröffentlichung „Stormcrow“ (2013) fort, doch mit einer hörbar anderen Herangehensweise. Die Riffs sind wieder mitreißender, die Refrains besitzen wieder einen Wiedererkennungswert, die direkte Hinwendung zu den frühen SABBATH wirkt nicht verkrampft, sondern souverän. Fürchterliche „Stoner“-Assoziationen, wie sie die letzten Alben von THE GATES OF SLUMBER teilweise hervorriefen, kommen schon allein deshalb nicht zum Vorschein, weil die Songs wieder mehr atmen, dynamischer daher kommen, rockiger ausfallen. Selbst bei einem Jam-Song wie „Bloodfinger“ oder dem sich erst langsam aufbäumenden „Icebound“ denkt man nicht an KYUSS, sondern an „Master of Reality“, „Born Too Late“ und teilweise sogar an alte THE GATES OF SLUMBER-Großtaten. Auch die Tatsache, dass die gesamte Angelegenheit in nur 30 Minuten vorbei ist, ist als positiver Faktor zu werten, denn die Songs von „Stormcrow“ und „The Wretch“ (2011) litten hörbar unter ihrer Überlänge. Auf „Wretch“ schafft es Karl, in einer halben Stunde beinahe sämtliche Facetten seiner Ex-Band einzufangen: Vom melancholischen Instrumental („Grey Cast Mourning“) über die absolute Iommi-Verneigung („Drown“) hin zur metallisch-polternden Dampfwalze („Running out of Days“) sind alle Farbtöne der Genre-Palette abgedeckt. „Wretch“ bleibt gerade dadurch nicht in der engen Doom-Schublade stecken, sondern setzt sich selbstbewusst zwischen die Stühle Heavy Metal, Doom, Hardrock und Blues und knüpft somit an den Urzustand des Genres an. Eine akustische Wohltat in Zeiten von durchkalkuliertem Malen-nach-Zahlen-Metal.

Die Zeit wird zeigen, ob Karl damit ein zweiter, später Erfolg vergönnt sein wird. Ich befürchte, dass WRETCH der „Hip“-Fakor fehlt, um in der heutigen Underground-Szene genügend Staub aufzuwirbeln. „Wretch“ ist kein fancy veganer Hamburger aus dem Foodtruck deines gepiercten Hipster-Nachbarn, sondern 'ne ranzige Currywurst aus dem Imbisswagen hinterm Hauptbahnhof. Aber da schmeckt's halt noch wie früher!​
Zuletzt geändert von The-Aftermath am 30. August 2016, 16:58, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: WRETCH - Karl Simons neue Band

Beitragvon Siebi » 30. August 2016, 10:59

Sehr fein geschrieben, Herr The-Aftermath.

Hat jemand aus dem Münchner Gäu Lust an einer LP-Sammelbestellung?
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Re: WRETCH - Karl Simons neue Band

Beitragvon Mirco » 30. August 2016, 20:40

Siebi hat geschrieben:Sehr fein geschrieben, Herr The-Aftermath.

Hat jemand aus dem Münchner Gäu Lust an einer LP-Sammelbestellung?


Gibts doch bei High Roller zu einem okayen Preis!?
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Zum Protzen: https://www.musik-sammler.de/sammlung/minimeini/
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Re: WRETCH - Karl Simons neue Band

Beitragvon Prof » 30. August 2016, 21:02

Der Mann des unvergesslichen TGOS-Nachrufes strikes again. Dieser Text, werter The-Aftermath, lässt die Blütezeiten dieses Pionierboards aufleben und gehört eigentlich (auch) in einem Magazin abgedruckt.
Die Beschreibung des Wretch-Albums macht selbstverständlich mehr als neugierig.

Ein spezielles merci Ă  vous fĂĽr diesen Absatz:

Dabei ist vor allem positiv zu vermerken, dass Karl seine persönliche Leidensgeschichte, welche das Fundament der Texte bildet, musikalisch nicht auf eindimensionale Weise umsetzt: „Wretch“ überrascht mit einer unerwarteten Dynamik und einer starken Hardrock/klassischer Heavy Metal-Schlagseite („Klassisch“ ist hier im Sinne der 70er-Jahre zu verstehen, als sich das Genre noch an der Schwelle zum Blues und Hardrock der späten 60er-Jahre bewegte. Daher stellt das Cover von PRIESTs „Winter“ auch eine perfekte Wahl dar, stammt der Song doch gerade aus diesem spannenden Zeitabschnitt), und verzichtet auf Selbstmitleid-versprühende, pseudo-düstere 0815-Doomsongs, wie sie die Szene in den letzten Jahren zuhauf hervorbrachte. Innovation hört sich selbstredend anders an, doch eine solche souveräne Bündelung der Genre-Wurzeln in einem zeitgemäßen Soundgewand (Fantastische Produktion!) vermag sich nicht jeder Hobby-Iommi ohne Weiteres aus dem Ärmel zu schütteln.


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Re: WRETCH - Karl Simons neue Band

Beitragvon TheSchubert666 » 31. August 2016, 09:31

Mirco hat geschrieben:
Siebi hat geschrieben:Sehr fein geschrieben, Herr The-Aftermath.

Hat jemand aus dem Münchner Gäu Lust an einer LP-Sammelbestellung?


Gibts doch bei High Roller zu einem okayen Preis!?

Kommt aber erst im Oktober raus.
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Re: WRETCH - Karl Simons neue Band

Beitragvon Siebi » 31. August 2016, 12:19

TheSchubert666 hat geschrieben:
Mirco hat geschrieben:
Siebi hat geschrieben:Sehr fein geschrieben, Herr The-Aftermath.

Hat jemand aus dem Münchner Gäu Lust an einer LP-Sammelbestellung?


Gibts doch bei High Roller zu einem okayen Preis!?

Kommt aber erst im Oktober raus.

Danke Mirco für den Hinweis. HRR verlangt immer 4,95 Porto und soviele Tonträger benötige ich alleine meist nie, damit sich das Porto rechnet. Mal sehen. ob der hiesige Drogerie Müller sie führt.
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Re: WRETCH - Karl Simons neue Band

Beitragvon Siebi » 31. August 2016, 12:48

Bei HRR kurz gecheckt. 19,99 fĂĽr schwarzes Gold? Das nenne ich mal fair fĂĽr 'ne einfache LP... 40 Deutschmark, fĂĽr Mark-Umrechnungs-Oldschooler wie mich ein stolzer Preis.
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Re: WRETCH - Karl Simons neue Band

Beitragvon Darth Bane » 19. September 2016, 13:10

Siebi hat geschrieben:Sehr fein geschrieben, Herr The-Aftermath.

?


Volle Zustimmung außer die Kritik an der letzten Gates of Slumber.Die Scheibe ist wirklich klasse und die Rückkehr zum traditionellen Doom völlig richtig gewesen, mit noch ner Conanscheibe hätten sie das Thema totgeritten,so sehr ich die Scheiben auch mag.
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Re: WRETCH - Karl Simons neue Band

Beitragvon Darth Bane » 29. September 2016, 19:25

Seit ein paar Tagen nun auch endlich in meinem Besitz und was soll ich sagen" wenn mir das jemand vorgespielt hätte ohne Cover zu zeigen hätte ich nur gesagt , The Gates Of Slumber". Ich bin schwer begeistert und hätte nicht gedacht das Karl mit all seinen persönlichen und Bandproblemen nochmal so eine Scheibe aus dem Hut zaubert. Hier wird so konsequent das Erbe von TGOS vorgeführt und das auf kürzestem Weg ohne Schnörkel und Schnickschnack.Welch eine Auferstehung :yeah:
Auch wenn Karl meint die Zeit der Epic ist vorbei meine ich doch bei Drown und Icebound leichte songstruckturelle Parallelen zu Conqueror zu finden, was aber nicht schlimm ist weil die Songs einfach bärenstark sind.
Bei den Songs tue ich mich allgemein schwer da echte Faves rauszupicken den die Scheibe langweilt zu keiner Minute selbst das Instrumental Bloodfinger lässt mich ständig beim Autofahren mit den Fingern wippen.

Tja tut mir leid fĂĽr die Jungs von Eternal Champion aber der Thron ist dieses Jahr wohl vergeben, was fĂĽr ein Comeback :cool2:
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Re: WRETCH - Karl Simons neue Band

Beitragvon Metalfranze » 12. Juli 2017, 16:12

Neuer Stoff auf Bandcamp: :yeah: https://wretchdoom.bandcamp.com/album/bastards-born :yeah:
Zur Zeit leider nur Download, was aber bei zwei neu eingespielten Songs und einem Instrumental zu verschmerzen ist.

Ps. Habs noch nicht gehört.
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Re: WRETCH - Karl Simons neue Band

Beitragvon Metalfranze » 13. Juli 2017, 09:38

Metalfranze hat geschrieben:Neuer Stoff auf Bandcamp: :yeah: https://wretchdoom.bandcamp.com/album/bastards-born :yeah:
Zur Zeit leider nur Download, was aber bei zwei neu eingespielten Songs und einem Instrumental zu verschmerzen ist.

Ps. Habs noch nicht gehört.

Nach dreimaligem Hören und einem Quervergleich mit TGOS Wretch, ein kurzes Fazit.
Das braucht man nicht wirklich, die Songs vom Wretch Album hören sich an wie Demoversionen und die Geschicklichkeit des Kellerkindes am Bass ist OK, aber er ist halt nicht Jason McCash (RIP)!
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Re: WRETCH - Karl Simons neue Band

Beitragvon The-Aftermath » 14. Juli 2017, 19:35

Danke für den Hinweis Franze, hätte ich sonst nicht mitbekommen. Ja mei, die Frage, ob man etwas braucht, bei dem Karl Simon singt, würde ich ungefähr so beantworten, wie der TWOS die Frage, ob man alles von MANILLA ROAD auf Vinyl braucht.* Witzigerweise finde ich, dass "Bastards Born" in dieser Version mehr nach frühen THE GATES OF SLUMBER klingt als die Version von 2011, während "The Wretch" wiederum mehr nach der aktuellen Band klingt. :ehm: Macht das Sinn? Man weiß es nicht. Das Artwork ist jedenfalls der Hammer.

Ach ja: Ruhe in Frieden, Jason!

*Die Antwort lautet: "Ja! Auf jeden Fall."
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