JUDAS PRIEST - Firepower

Schreibt euch die Finger wund ĂŒber das große Thema "Metal" - ĂŒber neue Platten, neue Bands, Konzerte etc.

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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon hellstar » 22. MĂ€rz 2018, 10:41

Hofi hat geschrieben:Ach, Zeit fĂŒr B- und C-Ware:


Laut Setlist FM haben Priest damals einige Songs gespielt, die ich noch nie auf Video von dieser Show gesehen habe. (The Hellion/Electric Eye, Heading Out To The Highway, Metal Gods, Bloodstone, Sinner, Screaming For Vengeance, The Green Manalishi). Weiß jemand, ob es das als Bildmaterial gibt und wenn ja, wo man das herbekommt?

Hol mich ab, wir fahren zum ZDF und nehmen das Archiv auseinander. :lol:
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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon MOR » 22. MĂ€rz 2018, 12:16

Acurus-Heiko hat geschrieben: Zwar gibt es von Judas Priest eine kleine ĂŒberschaubare Zahl wirklich herausragender Songs....


min. 50....
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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon Hofi » 22. MĂ€rz 2018, 13:25

hellstar hat geschrieben:
Hofi hat geschrieben:Ach, Zeit fĂŒr B- und C-Ware:


Laut Setlist FM haben Priest damals einige Songs gespielt, die ich noch nie auf Video von dieser Show gesehen habe. (The Hellion/Electric Eye, Heading Out To The Highway, Metal Gods, Bloodstone, Sinner, Screaming For Vengeance, The Green Manalishi). Weiß jemand, ob es das als Bildmaterial gibt und wenn ja, wo man das herbekommt?

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Eigentlich mĂŒsste das komplette Konzert tĂ€glich auf KiKa gesendet werden. Die öffentlich Rechtlichen haben doch einen Bildungsauftrag.
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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon hellstar » 22. MĂ€rz 2018, 13:42

Hofi hat geschrieben:
hellstar hat geschrieben:
Hofi hat geschrieben:Ach, Zeit fĂŒr B- und C-Ware:


Laut Setlist FM haben Priest damals einige Songs gespielt, die ich noch nie auf Video von dieser Show gesehen habe. (The Hellion/Electric Eye, Heading Out To The Highway, Metal Gods, Bloodstone, Sinner, Screaming For Vengeance, The Green Manalishi). Weiß jemand, ob es das als Bildmaterial gibt und wenn ja, wo man das herbekommt?

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Eigentlich mĂŒsste das komplette Konzert tĂ€glich auf KiKa gesendet werden. Die öffentlich Rechtlichen haben doch einen Bildungsauftrag.

Die schicken lieber den Mille als Integrations -Abschreckung der gepflegten Rock Musik vor die Kamera. O.o
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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon Acrylator » 23. MĂ€rz 2018, 20:39

Hab mir die neue jetzt tatsĂ€chlich doch gekauft, da es die Deluxe-Edition-CD schon fĂŒr 13 Euro inklusive Versand gab.
Ich muss sagen, bis einschließlich "Rising From Ruins" war ich (trotz einiger bereits vorab gehörter Songs) positiv ĂŒberrascht - eigentlich sind ja 80er Priest und auch "Painkiller" in meiner Gunst gar nicht sooo weit oben (und mit denen hat die neue ja die grĂ¶ĂŸten Ähnlichkeiten) und mein Bedarf an neuem, traditionellem Heavy Metal tendiert in letzter Zeit gegen Null, aber fĂŒr das, was sie sein soll, unterhĂ€lt die Scheibe bis zum achten StĂŒck wirklich sehr gut und kurzweilig (durch ordentlich Power aber vor allem auch durch viele geile Gitarrenmelodien und eingĂ€ngige aber unkitschige Refrains), aber mit "Flamethrower" kommt dann (auch noch direkt nach dem Höhepunkt des Albums) gleich totaler Murks!
Einfallslos auf der instrumentalen Ebene und noch schlimmer, was die Gesangslinien angeht (fĂŒr mich etwa vom Niveau her vergleichbar mit den schwĂ€chsten Gesangslinien der Ripper-Phase).
Was sich die Band dabei gedacht hat, den Songs aufs Album zu packen, wo man doch sonst mit fast 54 Minuten und 13 Songs (bzw. 12 + Intro) eigentlich schon locker genĂŒgend Material gehabt hĂ€tte, ist mir echt ein RĂ€tsel!
"Spectre" ist dann immerhin wieder besser, "Traitor's Gate" aber wieder ein wenig langweiliger (aber zumindest noch deutlich besser als "Flamethrower"). "No Surrender" gefÀllt mir dann richtig gut (so eine Hymne mit so kurzer Spielzeit, die nicht ausgelutscht klingt, heutzutage noch hinzubekommen, ist irgendwie auch schon ne Kunst), "Lonewolf" in Ordnung und "Sea Of Red" wieder wirklich gut.
Im letzten Drittel (oder fast schon der zweiten HĂ€lfte - jedenfalls ab dem 9. StĂŒck) ist die Scheibe also meiner Meinung nach etwas durchwachsen, was den sonst positiven Eindruck leider schmĂ€lert.
Aber die guten Sachen auf dem Album bieten zumindest mehr als ich noch von der Band erwartet hĂ€tte, auch wenn es kein GĂ€nsehaut-StĂŒck Ă  la "Run Of The Mill", "Dreamer/Dreamer Deceiver" oder "Beyond The Realms Of Death" gibt, aber sowas hat die Band ja schon in den 80ern nicht mehr gemacht, also hatte ich auch nicht damit gerechnet.
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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon Loomis » 23. MĂ€rz 2018, 22:45

Ich finde ja, Lonewolf klingt etwas, als wĂŒrde Rob auf der “13“ von Sabbath singen.
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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon Acrylator » 26. MĂ€rz 2018, 14:24

Loomis hat geschrieben:Ich finde ja, Lonewolf klingt etwas, als wĂŒrde Rob auf der “13“ von Sabbath singen.

Stimmt!
"Traitor's Gate" zĂ€hle ich inzwischen ĂŒbrigens doch zu den Highlights (neben "Evil Never Dies" und "Rising From Ruins").
Doch, ist schon ne wirklich gute Scheibe und - wie ich gerade festgestellt habe - auch viel besser (und weniger steril produziert) als "Ram It Down" - auf der sind fĂŒr mich nur der Opener/Titelsong und "Hard As Iron" gut, der Rest ist nett ("Blood Red Skies") bis furchtbar ("Heavy Metal", "Love Zone", "Come And Get It" etc.). Und dieses "Schlagzeug"! Das klingt, als hĂ€tte Joey DeMayo oder Rock'n'Rolf das programmiert - simpler und billiger geht's ja kaum...

Wer also meine sehr gut erhaltene LP (Vinyl ex, gewaschen/Cover ex+, inklusive bedruckter InnenhĂŒlle, CBS Niederlande Version, dĂŒrfte original aus den 80ern sein) haben möchte: fĂŒr 7,-€ zuzĂŒglich Versand wechselt "Ram It Down" den Besitzer.
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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon Schnuller » 26. MĂ€rz 2018, 15:39

Endlich komme ich auch mal dazu, zu "Firepower" meinen Senf los zu werden.
Also, ich habe ein paar DurchlĂ€ufe gebraucht, bis es bei mir gezĂŒndet hat. Die Produktionen vom Sneap langweillen mich mittlerweile zu tode. NatĂŒrlich "klingen" die fantastisch. Selbst im Auto, mit vier Personen auf der Autobahn hört man noch alles. Beeindruckend! Aber sie kligen halt fast identisch, egal wer da spielt.

"Lightning Strikes" ist ganz nett, haut mich aber auch nicht total vom Hocker. Gleiches gilt fĂŒr "Flame Thrower", was einige schon sehr abgefeiert haben. Ich sehe da mehr auf "Never The Heroes", oder "No Surrender", vor allem letzteres ginig mir als erster Song nicht mehr aus dem Ohr. Auf "Necromancer" und "Lone Wolf" hĂ€tte man gerne verzichten können, evtl. noch einen weiteren Song, dann wĂ€re das Album immer noch 45min lang gewesen, was dicke gereicht hĂ€tte.

Am Ende ist es ein echt gutes Album und steht fĂŒr mich auf gleicher Höhe wie "Angel Of Retribution", das ich auch schon echt stark fand. An alles, das Priest bis 1990 herausgerbacht haben kommt es aber nicht ran.
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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon Tillmann » 27. MĂ€rz 2018, 09:02

Acrylator hat geschrieben:
Wer also meine sehr gut erhaltene LP (Vinyl ex, gewaschen/Cover ex+, inklusive bedruckter InnenhĂŒlle, CBS Niederlande Version, dĂŒrfte original aus den 80ern sein) haben möchte: fĂŒr 7,-€ zuzĂŒglich Versand wechselt "Ram It Down" den Besitzer.



Hier :cool2: WĂŒrde ich nehmen.
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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon Acrylator » 29. MĂ€rz 2018, 10:54

Gerade lief ĂŒbrigens zum ersten Mal seit lĂ€ngerem wieder meine "Painkiller" LP.
Ich gehöre ja weder zu denen, die die Scheibe als Meisterwerk oder PRIESTs beste ansehen, noch zu denen, die sie nicht mögen (weil zu steril, zu bollerig etc.).
Das Album muss damals nach zwei gemĂ€ĂŸigteren, eher kommerziell wirkenden Scheiben schon wie ein Befreiungsschlag gewirkt haben (der fĂŒr mich schwache VorgĂ€nger hat diese Richtung ja lediglich im Titelsong und "Hard As Iron" angedeutet).
Hatte "Painkiller" auch gar nicht mehr als so speed-lastig in Erinnerung - frĂŒher war in meiner Wahrnehmung der Titelsong immer mit Abstand der hĂ€rteste, aber z.B. "Metal Meltdown" kommt da ja aggressionstechnisch auch ziemlich nah ran (hat aber leider nen schwachen Refrain). Überhaupt hat die A-Seite ordentlich Dampf - vor allem fĂŒr eine Band, die schon seit den 70ern Alben veröffentlicht hat! Die B-Seite ist dann abwechslungsreicher/melodischer, so dass die Scheibe stilistisch nicht zu eintönig wirkt.
Der sterile Schlagzeugsound nervt wie schon auf den drei VorgĂ€ngern, wirkt hier aber im direkten Vergleich zu "Ram It Down" nicht ganz so billig, außerdem ist das Schlagzeugspiel hier auch abwechslungsreicher. Hits gibt's reichlich auf der Scheibe, egal ob man nun den Titelsong, "All Guns Blazing", "Between The Hammer And The Anvil", "Nightcrawler" oder "One Shot At Glory" (!) nimmt!
Überhaupt hab ich bis auf den erwĂ€hnten schwachen Refrain von "Metal Meltdown" und den klinischen Schlagzeugsound an diesem Album gar nichts zu meckern, ganz so begeistern wie die ersten vier kann es mich aber nicht (vielleicht wĂŒrde ich es anders sehen, hĂ€tte ich die Veröffentlichung damals mitbekommen). Finde es aber wohl doch besser als alle 80er Alben der Band ("Defenders Of The Faith" wĂ€re ohne die miesen "Defenders/Heavy Duty" evtl. besser, wenn stattdessen noch ein bis zwei Kracher drauf gewesen wĂ€ren).

Übrigens, da der Sound auf dem neuen Album so oft bemĂ€ngelt wird - er mag zwar auch etwas zu perfekt und austauschbar sein, aber "Firepower" hat wohl dennoch die organischste Produktion der Band seit "Screaming For Vengeance", wie ich im Laufe der letzten Tage festgestellt habe. Zumindest klingt der Drumsound viel weniger steril und billig als auf den Alben von "Defenders" bis "Redeemer..."

Ich glaube, ich höre gleich mal wieder "Killing Machine" um zu sehen, ob "Painkiller" bei mir eher auf Platz fĂŒnf oder sechs in der PRIEST-Diskografie kommt...
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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon Acrylator » 29. MĂ€rz 2018, 11:52

"Killing Machine" gerade durchgehört - kommt in meiner Rangfolge dann wohl doch erst auf Platz 6 - der Schnitt wird hier leider durch "Take On The World" und "Evil Fantasies" versaut, denen ich nichts abgewinnen kann (ersteres zu fröhlich, letzteres zu lahmarschig), ansonsten sehr geiles Album!
Und eines ist nach dem Genuss der Scheibe noch klar - bester Priest-Drummer aller Zeiten ist Les Binks! Und diese Produktion! Wieso hört man als Musiker eigentlich nicht, dass der Drumsound auf Alben wie "Ram It Down", "Angel Of Retribution" oder "Redeemer..." etc. dagegen völlig scheiße klingt?
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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon Acrylator » 29. MĂ€rz 2018, 12:55

Vergleichshören geht weiter! :-D
Gerade lief "Jugulator". Eigentlich wĂ€re die Scheibe teilweise gar nicht soo schlecht, wenn sie nicht so einen furchtbaren Sound und so schwache Refrains hĂ€tte und kĂŒrzer wĂ€re.
EinflĂŒsse von Pantera und Machine Head sind hier zwar deutlich hörbar, aber manchmal noch auf Basis des "Painkiller" Stils.
Irgendwie fand ich es damals ja faszinierend, dass eine Band, die schon seit den spÀten 60ern (und in Àhnlicher Besetzung seit 1974) existierte, soetwas Hartes/Modernes veröffentlicht.
Aber ich stelle doch mal wieder fest, dass da im Songwriting noch ganz viel Luft nach oben ist.
Der Opener, "Dead Meat" oder "Bullet Train" sind in ihrer AggressivitĂ€t schon irgendwie ganz cool, haben nur leider einige uninspirierte Gesangslinien (wie die meisten StĂŒcke auf der Scheibe), "Death Row" klingt im Intro/Outro und den Strophen musikalisch noch am ehesten nach klassischen Priest, zumindest nach "Painkiller" (bis auf die komischen Effekte nach dem Refrain - wahrscheinlich haben sie das und den komischen Gesang hier so gemacht, damit auch dieses StĂŒck "modern" wirkt). "Decaptitated" hat ebenfalls ein paar klassischere Priest-Momente, aber auch wieder nervige Passagen.
"Burn In Hell" klingt am Anfang sehr nach Slayer, aber da die ja wiederum eindeutig von Priest-Songs beeinflusst waren, schließt sich hier nur der Kreis, außerdem ist das StĂŒck echt nicht schlecht und der Gesang gegen Ende hier auch richtig geil. "Blood Stained" und "Brain Dead" finde ich unertrĂ€glich, "Abductors" und "Cathedral Spires" hingegen ziemlich geil, die beiden sind die eindeutigen Highlights auf der Scheibe fĂŒr mich!
Wenn das Album doch nur nicht diesen "Cowboys From Hell"-GedÀchtnis-Sound hÀtte...
Und, so geil ich Tim Owens als SĂ€nger eigentlich finde, auf diesem Album bringt er so viele miese, uninspirierte und zwanghaft auf "modern" getrimmte Gesangslinien, dass es schon peinlich ist, obwohl er ja eigentlich echt sehr gut singen kann! Das zeigt er auch auf "Abductors", "Cathedral Spires", in der Mitte von "Dead Meat" und am Schluss von "Burn In Hell", da gibt's sogar teils GĂ€nsehaut-wĂŒrdige Momente.

Einerseits ein interessantes Album, andererseits aber kaum am StĂŒck zu ertragen (wobei letzteres fĂŒr mich ja bei einigen Priest-Alben gilt :-D ).
GĂ€be es nur die StĂŒcke (1, 3,) 6, 8, 9 + 10, organischer produziert, wĂ€re es fĂŒr mich noch eine recht gute Veröffentlichung (dann wĂŒrde ich wohl 7 bis 7,5/10 vergeben - aber nicht so, wie das Album eben ist).
Zuletzt geÀndert von Acrylator am 29. MÀrz 2018, 15:12, insgesamt 1-mal geÀndert.
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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon Mirco » 29. MĂ€rz 2018, 14:31

Danke fĂŒr diese sehr lesenswerten BeitrĂ€ge, Acryl. Kannst gerne damit weitermachen :wink:
"Wir wollen eure Hirne aus der SchÀdeldecke nehmen, ein wenig mit ihnen herumspielen und sie dann verkehrt herum wieder einsetzen."
(Chris Reifert, Autopsy)

Zum Protzen: https://www.musik-sammler.de/sammlung/minimeini/
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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon Acrylator » 29. MĂ€rz 2018, 15:08

Mirco hat geschrieben:Danke fĂŒr diese sehr lesenswerten BeitrĂ€ge, Acryl. Kannst gerne damit weitermachen :wink:

Danke!
Mal schauen, jetzt hab ich erstmal genug Priest gehört aber irgendwann geht's sicher weiter...
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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon Tillmann » 29. MĂ€rz 2018, 15:30

Und ich bin heilfroh das ich nicht so ĂŒberanspruchsvoll bin wie Acry, das klingt als wĂŒrde es kaum noch Spass machen Musik zu konsumieren, so hart wie du alles sezierst und analysierst^^
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