JUDAS PRIEST - Firepower

Schreibt euch die Finger wund ĂĽber das groĂźe Thema "Metal" - ĂĽber neue Platten, neue Bands, Konzerte etc.

Moderator: Loomis

Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon Acrylator » 17. März 2018, 15:27

tik hat geschrieben:
Hugin hat geschrieben:
tik hat geschrieben:
Acrylator hat geschrieben:
Siebi hat geschrieben:
Hugin hat geschrieben:...

Das Produktionsthema, das für Siebi entscheidend ist, kann ich nachvollziehen, bin halt (zum Glück) hier nicht so sensibel. Dass Sneap aber einen Produzenten-Signatursound hat, das stimm schon. Wie O'Neill ihn hatte. Bei Priest finde ich das nicht so schlimm, wie wenn jetzt eine Manilla Road von Sneap produziert wäre, weil Priest eben auch in der Vergangenheit schon mal bewusst glatte Produktionen hatte und gerne mit verschiedenen Klangbildern experimentiert hat. Außerdem ballert die Priest nicht sinn- und verstandlos wie manch andere Sneap-Produktion.

Nicht alles entscheidend, wohl aber markant ins Gewicht fallend, wie bei JEDER Band und Scheibe. Sound macht Musik für mich zu einem sensiblen intensiven Erlebnis. Sound, also Klangbild, Soundvolumen, Höhen, Mitten, Bässe, wie kann das einem hörenden Menschen egal sein oder anders gefragt, nicht hörbar sein? Bin da immer wieder sprachlos.

Die neue Priest ballert eben genau sneapesk dynamiklos, die Drums bei Toms leider weich und ekelhaft, die Snare laut knallig, daneben die zischende Hi-hat auf dem linken Kanal. Aber gut, ich Soundsensibelchen treffe oft auf andere Ohren... es liegt wohl an mir. Accept steht der Sound eher, Priest, Saxon und Hell weniger, alles in meinen Ohren. Ähnlich geht es mir bei Exodus, das nur am Rande. Paul O'Neill kenne ich zu wenig, höre aber da nicht unbedingt einen Produzentenstempel, wenn ich jetzt Badlands und Savatge vergleiche, ist aber auch ein Stilunterschied. Den Bandsound einfangen, das macht für mich einen guten Produzenten aus.

Beispiele für mich extrem geilen modernen Sounds unabhängig der Songs sind Von Hertzen Brothers' "War Is Over" und BTBAMs "Coma Ecliptic" oder Armored Saints "Win Hands Down". Nur das Klangbild und das Verhältnis der Instrumente inklusive Gesang zueinander betreffend, ein wahrer Ohrenschmaus. Bei "Firepower" höre ich weiche Preset-Drums, die mich gruseln, fette Gitarren a la Primal Fear/neue Accept/neue Saxon und einen tollen Gesangssound. Bässe und Mitten sind irgendwo im Mix verschwunden. Das macht es umso trauriger, wenn ich mir alte Priest-Videos ansehe und Herrn Hills Viersaiter spielen höre. Man hört ihn, wie auch die verschiedenen Pedaleinstellungen der beiden Gitarristen je nach Dynamikanteil im jeweiligen Stück.

Würden mich die Liedlein flashen, wäre das Soundthema nur ein Makel. Die Art der Abfeierei einer soliden Scheibe, die für mich songtechnisch vor sich hin plätschert, sehe ich mit Erstaunen. "The Priest is back!" und es gibt scheinbar nichts anderes in der Musikwelt. Ähm, kurz nachdenken. Nein, es gibt so viel geile Musik...

Bis dahin sehe ich es ziemlich genauso. Hab von der neuen Priest allerdings nur drei Stücke über die Computerboxen gehört, daher kann ich den Sound noch nicht abschließend beurteilen.
Ganz gut sind die Songs ja schon, aber ich glaube, von den Alben nach "Painkiller" gefällt mir sogar "Jugulator" besser, da die einfach mutiger war. Die letzten beiden Priest-Alben waren halt 100%ige Nummer-Sicher-Alben, bei der neuen sound- und songtechnisch zwar gelungener, aber weit von einem Meisterwerk entfernt (aber gut, Meisterwerke hat die Band in meiner Welt nach "Stained Class" eh nicht mehr veröffentlicht).

Dieser Kommentar ist aber genauso ein Quark, wie die absolute Hochjubelei und "ein neuer Klassiker" Einstufung.


Jetzt mal so ganz unanalytisch aus meiner Sicht als PRIEST-Fan:

1.
"Firepower" ist kein neuer Klassiker, genauso wie kein einziges anderes post-1990er-Album irgend einer großen, dauerhaft aktiven 70er- oder 80er-Metal-Legende, das ich je gehört habe, ein neuer Klassiker ist. Keine Priest, keine Metallica, keine Sabbath, keine Motörhead, keine Maiden, keine Manowar, keine Slayer... manche davon sind saucoole Spätwerke, andere sind überraschend starke Comebacks, manche sind halbgar, überflüssig oder ärgerlich. Aber selbst bei Bands, die immer super gute Scheiben gemacht haben und im fortgeschritten Alter wahnsinnig stark unterwegs sind, sehe ich keine neuen Klassiker in dem Sinne, dass ich ein neues Album wirklich ernsthaft in einem Atemzug mit den größten Highlights der Diskographie sehen würde. Uriah Heeps "Wake The Sleeper" ist für mich "Album des Jahres" und eine glatte 10. Aber neben "Gypsy", "July Morning", "Come Away Melinda" und "Easy Livn'"?

"Firepower" in allen Ehren; mein Lieblingssong ist "Rising From Ruins". Klassiker sind aber "The Ripper", "Tyrant", "The Sentinel" und "Beyond The Realms Of Death". Das nimmt "Firepower" nichts weg. Die Zeit der Klassiker ist für die meisten Bands, für das ganze Genre und halt auch für Judas Priest vorbei. Zum Klassiker gehört halt mehr, als einen geilen Song einzuspielen. Irgendwie muss ein Klassiker die Menschen in einer besonderen Zeit ins Herz getroffen haben und ein Genre geprägt haben, unerhört gewesen sein. Heute entstehen, wenn überhaupt, Klassiker in Musikgenres, von denen wir vielleicht gar nicht wissen, dass es sie gibt.


2.
Dass "Jugulator" die beste PPP (=Post-Painkiller-Priest) ist, das ist kein Quark, sondern die Wahrheit (und ich mag sowohl Angel of Retribution als auch Firepower unheimlich gerne).

Mir ging es bei der Aussage vom Acrylator nicht darum, dass er Jugulator besser als Firepower findet. Das mag ja durchaus sein. Unverständlich ist mir nur die Grundlage, auf derer er zu diesem Schluß kommt. ("Hab von der neuen Priest allerdings nur drei Stücke über die Computerboxen gehört").

Wie schon geschrieben, das war kein Schluss, sondern eine Vermutung. :wink:
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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon Hofi » 17. März 2018, 16:50

Also ich habe jetzt ein paar Songs in der U-Bahn mit meinen Handylautsprechern über YouTube gehört. Und alter, haben die anderen doof geschaut. Das knallt schon anders als Crow.
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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon Franko » 17. März 2018, 18:09

Hugin hat geschrieben:Jetzt mal so ganz unanalytisch aus meiner Sicht als PRIEST-Fan:

1.
"Firepower" ist kein neuer Klassiker, genauso wie kein einziges anderes post-1990er-Album irgend einer großen, dauerhaft aktiven 70er- oder 80er-Metal-Legende, das ich je gehört habe, ein neuer Klassiker ist. Keine Priest, keine Metallica, keine Sabbath, keine Motörhead, keine Maiden, keine Manowar, keine Slayer... manche davon sind saucoole Spätwerke, andere sind überraschend starke Comebacks, manche sind halbgar, überflüssig oder ärgerlich. Aber selbst bei Bands, die immer super gute Scheiben gemacht haben und im fortgeschritten Alter wahnsinnig stark unterwegs sind, sehe ich keine neuen Klassiker in dem Sinne, dass ich ein neues Album wirklich ernsthaft in einem Atemzug mit den größten Highlights der Diskographie sehen würde. Uriah Heeps "Wake The Sleeper" ist für mich "Album des Jahres" und eine glatte 10. Aber neben "Gypsy", "July Morning", "Come Away Melinda" und "Easy Livn'"?

"Firepower" in allen Ehren; mein Lieblingssong ist "Rising From Ruins". Klassiker sind aber "The Ripper", "Tyrant", "The Sentinel" und "Beyond The Realms Of Death". Das nimmt "Firepower" nichts weg. Die Zeit der Klassiker ist für die meisten Bands, für das ganze Genre und halt auch für Judas Priest vorbei. Zum Klassiker gehört halt mehr, als einen geilen Song einzuspielen. Irgendwie muss ein Klassiker die Menschen in einer besonderen Zeit ins Herz getroffen haben und ein Genre geprägt haben, unerhört gewesen sein. Heute entstehen, wenn überhaupt, Klassiker in Musikgenres, von denen wir vielleicht gar nicht wissen, dass es sie gibt.


2.
Dass "Jugulator" die beste PPP (=Post-Painkiller-Priest) ist, das ist kein Quark, sondern die Wahrheit (und ich mag sowohl Angel of Retribution als auch Firepower unheimlich gerne).

Mensch Hugin, solch ein toller Post! <3 :drunk:
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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon Nolli » 17. März 2018, 18:42

Franko hat geschrieben:Nach der "Painkiller"-Ära wäre mein Ranking wie folgt:

"Jugulator" > "Angel of Retribution" = "Firepower" > "Demolition" > "Redeemer of Souls" = "Nostradamus".


Jepp, das ist die Reihenfolge :smile2:

Un Hugin hat natĂĽrlich auch recht.
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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon Dr. Best » 17. März 2018, 19:23

Zum Glück höre ich gar keinen Metal, dann ist es auch nicht weiter schlimm, wenn ich Jugulator für eines der miesesten Alben in meinen Regalen halte. Die habe ich in den 5 Jahren ihrer Sammlungszugehörigkeit bisher noch nicht einmal am Stück gehört, heute waren es 4 Lieder, bis sie in hohem Bogen den Player verlassen hat. Die "Firepower" lief danach beim Bad- und Küche putzen via Amazon Prime und konnte zumindest die Runde beenden. Erster Eindruck sagt: ist nicht schlecht, wird irgendwann am 3€ Grabbeltisch eingesackt.
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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon Hugin » 17. März 2018, 19:31

Nolli hat geschrieben:
Franko hat geschrieben:Nach der "Painkiller"-Ära wäre mein Ranking wie folgt:

"Jugulator" > "Angel of Retribution" = "Firepower" > "Demolition" > "Redeemer of Souls" = "Nostradamus".


Jepp, das ist die Reihenfolge :smile2:

Un Hugin hat natĂĽrlich auch recht.


Würde dieselbe Reihenfolge wählen.
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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon Pavlos » 17. März 2018, 21:44

Ein paar Gedankengänge nach einem unfassbar leckeren Döner:

Ich finde ja, dass die Demolition immer zu schlecht wegkommt. Gut, zwei, drei Tracks wĂĽrde ich vom Album nehmen (Devil Digger, Bloodsuckers, Cyberface), aber der Rest knallt, und ist in Sachen Songwriting von Firepower gar nicht so weit entfernt, wie ich finde.

Mein momentanes PPP Ranking:

Firepower
.
.
.
Demolition
Redeemer Of Souls
Angel Of Retribution
Jugulator
Nostradamus

ANmerkung: Die Demolition steht hier nicht auf der Zwei weil sie so megastark ist, sondern weil der Rest - für Priest Verhältnisse - brutal mittelmässig ist.

Gestern lief hier übrigens die Angel Of Retribution: Für ein von sehr, sehr vielen Fans sehnsüchtig erwartetes Comebackalbum des Metalgotts höchstpersönlich, er erwähnt seinen Gottstatus ja selbst immer wieder gerne in eigentlich jedem Interview, ist das Ding (gerade in Sachen Langzeitwirkung, aber auch gemessen an den Erwartungen und im Vergleich zu den alten Heldentaten) sauschwach ausgefallen. Da wurde mir all die Jahre viel zu wenig gebasht, haha. Und danach wurde es auch nicht viel besser.

Umso mehr freut es mich, dass die Firepower relativ stark ausgefallen ist. Ich joine den fucking club: Beste Priest seit der Painkiller. Nicht, dass das schwer gewesen wäre, es überwiegt mehr die Freude, dass sie nochmal die Kurve bekommen haben. Der Faulkner tut denen wohl gut.

Ach ja, zu den ersten Livevideos der laufenden Tour: Das sieht nicht wie Priest aus. Es fühlt sich falsch an. Kein Gemecker, einfach nur mein Gefühl. Wenn Murray und Smith wegfallen würden, wäre das auch nicht mehr so richtig Maiden für mich.

Genug wirres Zeug gelabert, ich geh jetzt kacken....
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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon Hugin » 17. März 2018, 22:28

Pavlos hat geschrieben:Ich finde ja, dass die Demolition immer zu schlecht wegkommt. Gut, zwei, drei Tracks wĂĽrde ich vom Album nehmen (Devil Digger, Bloodsuckers, Cyberface), aber der Rest knallt, und ist in Sachen Songwriting von Firepower gar nicht so weit entfernt, wie ich finde.

Also bei mir kommt die "Demolition" keineswegs schlecht weg. Als drittschwächste PPP ist mir die immer noch gute 8 Punkte wert. Ich liebe die Balladen da drauf.
:smile2:
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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon Killmister » 17. März 2018, 23:11

Pavlos hat geschrieben:Ein paar Gedankengänge nach einem unfassbar leckeren Döner:

Ich hoffe ebenso lecker wie meine selbstgemachten Maultaschen mit Ziegenkäse-Spinatfüllung :ehm: . Mein Essen war :mjam: :mjam: :mjam: , die Kostproben der Feuerkraft schlurften eher an meinen Ohren vorbei. Falsche Zeit, fehlende positive Einstellung, wer weiß ...
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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon Pavlos » 17. März 2018, 23:18

Killmister hat geschrieben:
Pavlos hat geschrieben:Ein paar Gedankengänge nach einem unfassbar leckeren Döner:

Ich hoffe ebenso lecker wie meine selbstgemachten Maultaschen mit Ziegenkäse-Spinatfüllung.


Klingt lecker.

Ich war mit Frau und Tochter in der City zum Shoppen. Samstags. Das ist Krieg.

Alles, was mich am Leben gehalten hat war zwischendurch ein groĂźer Starbucks Capuccino Vanille mit Extra Zimt, sowie die Aussicht auf den von mir gewĂĽnschten und massivst eingeforderten Besuch im Grill-Restaurant Istanbul - der Grillteller ist der Hammer!!!

:mjam:
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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon Fire Down Under » 17. März 2018, 23:18

Hofi hat geschrieben:Also ich habe jetzt ein paar Songs in der U-Bahn mit meinen Handylautsprechern über YouTube gehört. Und alter, haben die anderen doof geschaut. Das knallt schon anders als Crow.

*Cro
:ahasoso:

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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon Flossensauger » 17. März 2018, 23:34

Fire Down Under hat geschrieben:*Cro



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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon Fire Down Under » 18. März 2018, 11:49

Flossensauger hat geschrieben:
Fire Down Under hat geschrieben:*Cro



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Ich kenn' mich halt aus.
:ahasoso:

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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon Tillmann » 19. März 2018, 08:55

Pavlos hat geschrieben:Gestern lief hier übrigens die Angel Of Retribution: Für ein von sehr, sehr vielen Fans sehnsüchtig erwartetes Comebackalbum des Metalgotts höchstpersönlich, er erwähnt seinen Gottstatus ja selbst immer wieder gerne in eigentlich jedem Interview, ist das Ding (gerade in Sachen Langzeitwirkung, aber auch gemessen an den Erwartungen und im Vergleich zu den alten Heldentaten) sauschwach ausgefallen. Da wurde mir all die Jahre viel zu wenig gebasht, haha. Und danach wurde es auch nicht viel besser.



Auch wenn das damals meine erste Priest war und ich voreingenommen bin, aber diese Meinung verstehe ich nun ĂĽberhauot nicht. Dieses Album ist doch voll mit grossartigen Priest Hymnen, der Opener ist eh ein kleiner Neuzeitclassic und auch Deal With The Devil, Revolution oder Hellrider sind doch feinste Priest Hits :ehm:
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Re: JUDAS PRIEST - Firepower

Beitragvon hellstar » 19. März 2018, 10:37

Tillmann hat geschrieben:
Pavlos hat geschrieben:Gestern lief hier übrigens die Angel Of Retribution: Für ein von sehr, sehr vielen Fans sehnsüchtig erwartetes Comebackalbum des Metalgotts höchstpersönlich, er erwähnt seinen Gottstatus ja selbst immer wieder gerne in eigentlich jedem Interview, ist das Ding (gerade in Sachen Langzeitwirkung, aber auch gemessen an den Erwartungen und im Vergleich zu den alten Heldentaten) sauschwach ausgefallen. Da wurde mir all die Jahre viel zu wenig gebasht, haha. Und danach wurde es auch nicht viel besser.



Auch wenn das damals meine erste Priest war und ich voreingenommen bin, aber diese Meinung verstehe ich nun ĂĽberhauot nicht. Dieses Album ist doch voll mit grossartigen Priest Hymnen, der Opener ist eh ein kleiner Neuzeitclassic und auch Deal With The Devil, Revolution oder Hellrider sind doch feinste Priest Hits :ehm:

Finde auch das die gut ist. Höre Ich heute noch gerne und lief erst letzte Woche wieder.
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