HELLOWEEN - Pumpkins United

Schreibt euch die Finger wund ĂĽber das groĂźe Thema "Metal" - ĂĽber neue Platten, neue Bands, Konzerte etc.

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Re: HELLOWEEN - Pumpkins United

Beitragvon tik » 13. November 2017, 08:42

TheSchubert666 hat geschrieben:Ach ja: der Hansen sollte sich ein paar nette Mietmusiker finden und auf Tour gehen und nur die EP sowie die „Walls of Jericho“ spielen. Das wäre ein Fest.

Schöner Vorschlag. Tät ich mir dann auch geben tun!
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Re: HELLOWEEN - Pumpkins United

Beitragvon Hofi » 13. November 2017, 10:09

tik hat geschrieben:
TheSchubert666 hat geschrieben:Ach ja: der Hansen sollte sich ein paar nette Mietmusiker finden und auf Tour gehen und nur die EP sowie die „Walls of Jericho“ spielen. Das wäre ein Fest.

Schöner Vorschlag. Tät ich mir dann auch geben tun!

Zum Thema Mietmusiker kann er sich ja beim Piratenkapitän Tipps holen.
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Re: HELLOWEEN - Pumpkins United

Beitragvon Angelus_Mortiis » 13. November 2017, 11:29

Hofi hat geschrieben:
tik hat geschrieben:
TheSchubert666 hat geschrieben:Ach ja: der Hansen sollte sich ein paar nette Mietmusiker finden und auf Tour gehen und nur die EP sowie die „Walls of Jericho“ spielen. Das wäre ein Fest.

Schöner Vorschlag. Tät ich mir dann auch geben tun!

Zum Thema Mietmusiker kann er sich ja beim Piratenkapitän Tipps holen.


Stormwarrior ständen bestimmt zur Verfügung.
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Re: HELLOWEEN - Pumpkins United

Beitragvon Killmister » 13. November 2017, 14:09

Danke Schubi, schöner Bericht. Schlimmer als den (Live-)Gesang von Deris fand ich eh seine Ansagen und mit Abstrichen auch sein Acting :ehm: auf der Bühne.
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Re: HELLOWEEN - Pumpkins United

Beitragvon iceman » 13. November 2017, 16:48

TheSchubert666 hat geschrieben:Gestern abend die Kürbisvaritéeshow in München besucht.
Ich gebe zu, dass ich doch bis kurz vor dem Konzert die eine oder anderen Bedenken hatte, ob das alles so in dieser Konstellation wirklich einwandfrei ĂĽber die BĂĽhne gehen kann.
Tja und nun heute frĂĽh kann ich sagen, dass die Bedenken 50/50 waren.
Warum?
Ganz einfach:
die ganze Show auf drei Stunden zu strecken, musste nicht sein. Da hätte man hier und da kürzen und kompakter agieren können (diese ganzen Zwischen-den-Lieder-Kürbiscomics hätts nicht wirklich gebraucht. Das fand ich sehr albern). Zudem frage ich mich, warum die Band solche Lieder wie „Are you metal?“ (was für eine musikalische Fickpisse, das Lied ist Folter pur!!!) , „If I could fly“, „Waiting for a Donnerwetter“, „I can“ spielen wollte.
Und das hat nix damit zu tun, dass diese Lieder aus der Deris-Ära sind. Denn aus dieser Zeit gibt es auch richtig gute Lieder (also gut in dem Sinne, dass mir diese bis zum Jahr 2000 gefallen haben!). Ich schlage hier die Lieder „Push“, „Steel Tormentor“, „Kings will be Kings“, „Midnight Sun“ vor, nur um einige zu nennen, bei denen einem nicht gleich das Mittagessen aus dem Magen abhaut und durch die Futterluge entschwindet.

Der nächste Knackpunkt, der mir ganz schön auf den Zeiger ging, waren die Rumhampelein und das Geplänkel von Deris und Kiske. Ehrlich? Das sollte witzig sein? Hört mir auf. Das war Fremdschämen pur. Nur Mario Barth ist unwitziger. Zukünftig Klappe halten, „Guten Abend“ sagen und singen. Das reicht vollkommen. Von mir aus auch noch so lustiges „Wollt ihr mehr?!?“ oder „Wie geht’s euch?? Seid ihr gut drauf?“-Spielchen.

Dritte Enttäuschung. Warum singt der Deris bei einem Hansen-Song („How Many Tears“) mit?? Und warum wird das Lied etwas langsamer gespielt?

Aber nicht alles war mies. Nein, ich fĂĽhlte mich dennoch wirklich gut unterhalten.
Die Lieder aus der Hansen und Kiske-Ă„ra waren klasse dargeboten. Da konnte ich fast nicht meckern.
Auch wenn der Deris hier und da mitgesungen hat. Anscheinend hat dieser die eine oder Stunde Gesangsunterricht erhalten, nicht dass er wieder singt, wie ein gehäuteter Iltis (remember Balingen 2011, was war das grausam).
Ja, wirklich. Deris sang gar nicht mal so schlecht. Das war eine Ăśberraschung. Aber ein Fan seiner Ă„ra werde ich nicht mehr (wieder) werden.
Kiske und Hansen waren sowieso obenauf. Göttlich könnte man schon fast sagen.
Schade, dass Hansen nur ein Medley und etwas „How Many Tears“ und „Heavy Metal is the Law“ komplett dargeboten hat.
Da merkte man schon , dass die Stimmung immens nach oben ging und die Begeisterung der Zuschauer weitaus höher lag, als bei den Qutaschliedern wie „Are you metal?“ (ja, ich muss das Lied hier öfters erwähnen. Ein kompositorischer Meistergriff ins Güllebecken!) und „If i could fly“ (nicht viel besser).

Nichtsdestotrotz: Value for money war das.

Meine Meinung zu den Frisuren vom Hansen und dem dritten Gitarristen, sozusagen dem Janick Gers von Helloween (von der Frise her könnte man sagen "Are you metal?" haha).
Mir egal. Solange sie anständig spielen.

Ach ja: der Hansen sollte sich ein paar nette Mietmusiker finden und auf Tour gehen und nur die EP sowie die „Walls of Jericho“ spielen. Das wäre ein Fest.

So, genug gelabert. Schönen Tag noch.


Wo hast Du dich gestern versteckt ?
Am Ende vor allem dank Hansen und Kiske und den Songs aus der Zeit ein geiler Abend, der Ausflug hat sich definitv gelohnt :yeah:
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Re: HELLOWEEN - Pumpkins United

Beitragvon Flossensauger » 13. November 2017, 21:03

TheSchubert666 hat geschrieben:
Ach ja: der Hansen sollte sich ein paar nette Mietmusiker finden und auf Tour gehen und nur die EP sowie die „Walls of Jericho“ spielen. Das wäre ein Fest.



Schon drei Mal gesehen. Bis auf den HOA Auftritt super. Am HOA war er lattenstramm und hatte die Klamotten von Rock'n'Rolfs Putzfrau ausgeliehen.

Walls of Jericho Tour (Celtic Frost als Vorgruppe) und Keeper I Tour (Overkill als Vorgruppe) waren aber besser, danach hatte ich das Interesse an der Band verloren.
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Re: HELLOWEEN - Pumpkins United

Beitragvon Ulli » 13. November 2017, 21:44

Stuttgart, Porsche-Arena, 11.11.17

Normalerweise meide ich eher größere Events dieser Sorte, aber die Kürbisköppe in trauter Einigkeit konnte ich mir nicht entgehen lassen. Und es war ein toller Abend, der sich zur Zugabe hin tatsächlich zu einem kleinen Feschtle, wie der Schwabe sagt, in der ausverkauften Porsche-Arena entwickelt hat. Keine Ahnung, wieviele beinharte Kiske-Fans in der Halle waren, aber den Einstieg in den Set mit der Langversion von Halloween fand ich schon mutig. Das war natürlich ein perfekter Paukenschlag gleich zu Beginn. :yeah:

Und dann der Deris. Was ist schon alles über ihn geschimpft worden, der könne nichts, zersinge die alten Kiske-Songs, etc. Davon habe ich an jenem Abend nichts mitbekommen. Sehr kräftig bei Stimme, zielsicher intoniert, sogar in den Höhen, stark! Und sympathisch ist der Kerl auch irgendwie. Mich hat es gar nicht und Nullkommanix gestört, dass Kiske und Deris vieles im Duett gesungen haben. Im Gegenteil, ich finde, dass beide Stimmen sehr gut harmoniert haben, sich bisweilen ziemlich stark ergänzend.
Das wirklich Spannende an dieser Tour zeigte sich für mich im ganzen Verlauf des Abends. Nämlich das Nebeneinander dreier Band-Phasen, die jede einzeln betrachtet sehr unterschiedlich sind und trotzdem - offensichtlich nicht für jeden, für mich allerdings völlig - ansatzlos, zwanglos, flüssig und passend ineinander übergehen und tatsächlich auch nebeneinander bestehen können. Nachdem einige Keeper-Songs wohlschmeckend dargeboten wurden, war ich wirklich auch vom hard rockenden Deris-Glamour angetan. Da passt auch sein Bühnenverhalten perfekt dazu. Dem nehme ich den glitzernd swingenden Perfect Gentleman absolut ab, der Song war in seiner Darbietung ein erster kleiner, unterhaltsamer Höhepunkt für mich. Harald Juhnke wäre stolz auf ihn.
Die Comic-Einspielungen mag man peinlich finden, haben aber schöne inhaltliche Bögen durch den ganzen, beinahe dramaturgisch durchkomponierten Set gespannt, Albumtitel und Cover, Schwichtenberg und Kürbiskitsch fein eingeflochten. Und immer wieder kurz der „Happy-Happy-Halloween“-Jingle eingespielt... und dann hatte ich einen Moment lang meine Aufmerksamkeit nicht beim Bühnengeschehen und flugs hatte mich der olle Hansen´s Kai hinterrücks kalt am Gemächt erwischt. Du liebe Zeit, hat mich das an meine Sitzlehne gedrückt. Für mich wohl der Höhepunkt im gesamten Sets. Die Legende Kiske, klar. Die Abendüberraschung Deris, schön.
Aber der technisch sicherlich schwächste der Drei Sangesknaben haut die Sägespäne raus, dass es eine einzige Freude war. Sinnesbetäubend war das EP/Walls-Medley. Brachial, die Bühne immer wieder in die gelb-orange-grün-dunkelschwarzen Farbtöne der EP getaucht, hier dann keine 2 umherlaufenden Sänger mit Mikro, sondern der Kai am Ständer, ein auf die Urgewalt reduziertes Bühnenprogramm. Mannmannmann, hier also schlägt mein lautestes Helloween-Herz. <3

Und trotzdem, auch das weitere Programm am Abend war phantastisch, und gerade eben in dieser Abwechslung so spannend, schön und unterhaltsam. Are you Metal brauch ich auch nicht, diese anderen Schmachtfetzen (If I could fly oder sowas) sind natürlich nicht das, was ich mir zu Hause anhöre, aber das alles hat sowas von gut zusammen gepasst. Peinlich fand ich da nichts, das ist einfach Helloween in einer 30-Jahres-Gesamtschau. Erinnert mich irgendwie an Riot in den unterschiedlichsten Phasen. Hansen-Urgewalt, Kiske-Epic und Deris-Glamour. Das ist Metal-Zirkus, das ist Unterhaltung mit immer wieder mal riesigem, mal weniger großem Anspruch im Songwriting. Sehr variabel, von der Songvielfalt als auch von der Live-Show her gesehen.
Statisch oder lahm war auf der Bühne eigentlich nichts (mit kleinen Abstrichen Kiske, der ist wohl nicht mehr der große Entertainer). Die Ansagen von Deris und Kiske, ok, waren etwas holprig, aber haben sich ja auch echt im Rahmen gehalten. Ansonsten habe ich mich immer wieder über die sympathisch wirkende Stimmung der ´weenies untereinander gefreut.
Und vor allem mit der Zugabe haben sie nochmal richtig Gas gegeben. Kiske hat mit Eagle fly Free seine, unerwartet, stärkste Gesangsleistung des Abends gegeben, und Future World/I want out hat sogar die Kategorie 50+ teils aus den Sitzschalen gerissen. Da wurden die ergrauten Schläfen kräftigst geschüttelt.

So, abschließend: nach 30 Jahren habe ich diese Band nun endlich einmal live gesehen. Mit der Pink Bubbles und dem Titel Heavy-Metal-Hamsters hatte ich eigentlich abgeschlossen, sogar Keeper-II war mir schon zu tralala. Das war mir damals zu blöde. Daher habe ich die Deris-Phase danach dann komplett außen vor gelassen. Vielleicht war es gerade dieses Unwissen über den derzeitigen Band-Stand. Und Helloween können einfach 30 Jahre nach Keeper I nicht mehr wie damals sein, united hin, united her. Die Band hat sich scheinbar stetig bewegt, und diese Entwicklung kann man an solch einem Konzertabend sehr gut nachvollziehen. Ich bin mächtig froh, dabei gewesen zu sein.
Fast so als wĂĽrde es Riot United geben. Mr. Reale umgibt sich mit Guy, Rhett, Tony, Mike und Todd... hach...
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Re: HELLOWEEN - Pumpkins United

Beitragvon Pavlos » 13. November 2017, 22:34

Ulli hat geschrieben:... und dann hatte ich einen Moment lang meine Aufmerksamkeit nicht beim Bühnengeschehen und flugs hatte mich der olle Hansen´s Kai hinterrücks kalt am Gemächt erwischt. Du liebe Zeit, hat mich das an meine Sitzlehne gedrückt. Für mich wohl der Höhepunkt im gesamten Sets. Die Legende Kiske, klar. Die Abendüberraschung Deris, schön.
Aber der technisch sicherlich schwächste der Drei Sangesknaben haut die Sägespäne raus, dass es eine einzige Freude war. Sinnesbetäubend war das EP/Walls-Medley. Brachial, die Bühne immer wieder in die gelb-orange-grün-dunkelschwarzen Farbtöne der EP getaucht, hier dann keine 2 umherlaufenden Sänger mit Mikro, sondern der Kai am Ständer, ein auf die Urgewalt reduziertes Bühnenprogramm. Mannmannmann, hier also schlägt mein lautestes Helloween-Herz. <3


Schön geschrieben.

Wie der restliche Text ĂĽbrigens auch.

:yeah:
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Re: Helloween - My God Given Right

Beitragvon Ulli » 13. November 2017, 23:10

Pavlos hat geschrieben:War jemand gestern in Stuttgart?


Ich hab´s mir nicht nehmen lassen, auf deine Frage zu antworten :yeah:
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Re: HELLOWEEN - Pumpkins United

Beitragvon The Butcher » 14. November 2017, 01:10

Herrlich auf den Punkt gebracht!

Ulli hat geschrieben:Das ist Metal-Zirkus
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Re: HELLOWEEN - Pumpkins United

Beitragvon TheSchubert666 » 14. November 2017, 08:36

iceman hat geschrieben:Wo hast Du dich gestern versteckt ?
Am Ende vor allem dank Hansen und Kiske und den Songs aus der Zeit ein geiler Abend, der Ausflug hat sich definitv gelohnt :yeah:

Ich war mittig, ca. 15 Meter vor dem Laufsteg gestanden. Da wars ganz lustig. Oder nicht. Abhängig vom Songmaterial.
Habe aber schon geschrieben, dass der Abend mich doch gut unterhalten hat. Und das hätte ich ja zuvor nicht für möglich gehalten.
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Re: HELLOWEEN - Pumpkins United

Beitragvon TheSchubert666 » 14. November 2017, 08:36

Pavlos hat geschrieben:
Ulli hat geschrieben:... und dann hatte ich einen Moment lang meine Aufmerksamkeit nicht beim Bühnengeschehen und flugs hatte mich der olle Hansen´s Kai hinterrücks kalt am Gemächt erwischt. Du liebe Zeit, hat mich das an meine Sitzlehne gedrückt. Für mich wohl der Höhepunkt im gesamten Sets. Die Legende Kiske, klar. Die Abendüberraschung Deris, schön.
Aber der technisch sicherlich schwächste der Drei Sangesknaben haut die Sägespäne raus, dass es eine einzige Freude war. Sinnesbetäubend war das EP/Walls-Medley. Brachial, die Bühne immer wieder in die gelb-orange-grün-dunkelschwarzen Farbtöne der EP getaucht, hier dann keine 2 umherlaufenden Sänger mit Mikro, sondern der Kai am Ständer, ein auf die Urgewalt reduziertes Bühnenprogramm. Mannmannmann, hier also schlägt mein lautestes Helloween-Herz. <3


Schön geschrieben.

Wie der restliche Text ĂĽbrigens auch.

:yeah:

Da hat der Ulli recht. Hansen war fantastisch.
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Re: HELLOWEEN - Pumpkins United

Beitragvon Ulle » 14. November 2017, 09:34

Doch interessant, wie es seit einigen Tagen auch auf FB kein anderes Thema mehr gibt. Ich guck mir jetzt mal ein paar Videos an :smile2:
Mit Deris hab ich Helloween anfang letzten Jahres sechs oder sieben mal fast täglich gesehen und seine Leistung war trotz Erkältung an jedem Abend tadellos. Das ganze Gedisse konnte ich absolut nicht nachvollziehen. Mein letztes Konzert mit Kiskoween war in der Rofa in Lubu. Das dürfte auch so ziemlich das letzte Konzert in der Besetzung gewesen sein und es war klasse. Waren Vorband von Manowar, die sich dann mal locker ne Stunde für den Umbau Zeit gelassen haben und schon damals fett auf Rockstar gemacht hatten. Als sie dann endlich anfingen, gab es ein paar Minuten lang fett Helloween-Sprechchöre, das war lustig.
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Re: HELLOWEEN - Pumpkins United

Beitragvon Schorsch » 14. November 2017, 12:11

Ulle hat geschrieben:Doch interessant, wie es seit einigen Tagen auch auf FB kein anderes Thema mehr gibt. Ich guck mir jetzt mal ein paar Videos an :smile2:
Mit Deris hab ich Helloween anfang letzten Jahres sechs oder sieben mal fast täglich gesehen und seine Leistung war trotz Erkältung an jedem Abend tadellos. Das ganze Gedisse konnte ich absolut nicht nachvollziehen. Mein letztes Konzert mit Kiskoween war in der Rofa in Lubu. Das dürfte auch so ziemlich das letzte Konzert in der Besetzung gewesen sein und es war klasse. Waren Vorband von Manowar, die sich dann mal locker ne Stunde für den Umbau Zeit gelassen haben und schon damals fett auf Rockstar gemacht hatten. Als sie dann endlich anfingen, gab es ein paar Minuten lang fett Helloween-Sprechchöre, das war lustig.


Da kann ich mich auch noch dran erinnern! Da lief in der Umbaupause so ein komisches Gedudel, was alle genervt hat O.o

Ich hatte jedenfalls am Samstag einen tollen Abend! :yeah:

Konzertkritiken anhand von Youtube Videos ist gleichbedeutend mit Youtube Scouting beim FuĂźball! :-D :harrr: :splatter:
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Re: HELLOWEEN - Pumpkins United

Beitragvon Ulle » 14. November 2017, 12:20

Konnte leider nicht anwesend sein, daher bleibt YT vorerst meine einzige Möglichkeit überhaupt was zu sehen.
Ausgehend von den Kiske-Songs, bei denen Deris dabei war, kann ich allerdings auch nicht nachvollziehen, warum er wieder so gebashed wird. Ist halt ne andere Stimmlage, aber er hat m.E. stark gesungen und die Songs definitiv nicht abgewertet. Aber klar, man braucht ja ein Feindbild, um den Kiske noch höher auf den Thron hieven zu können :lol:

Werd ich mir in jedem Fall live geben, sobald das Pumpkins United-Album erschienen ist.
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