ATLANTEAN KODEX

Schreibt euch die Finger wund über das große Thema "Metal" - über neue Platten, neue Bands, Konzerte etc.

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Re: ATLANTEAN KODEX

Beitragvon Killmister » 26. September 2010, 16:27

Goatstorm hatte es zwar schon erwähnt,aber gibt es mittlerweile schon gesicherte Erkenntnisse,ob das Vinyl auf dem HoD erhältlich sein wird?Seitdem eine meiner letzten Lieferungen beschädigt(Coverecken geknickt) war,versuche ich möglichst Versand zu vermeiden.
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Re: ATLANTEAN KODEX

Beitragvon Rantanplan » 26. September 2010, 16:44

Leider fällt mir bei den recht vielen Reviews zu "The Golden Bough" auf, dass kaum über die Texte bzw. das Konzept des Albums gesprochen wird. Dabei ist diese Thematik doch wunderbar unerforscht im Metal. Kein Valhalla, keine Wikinger, kein Odin und Thor. Das Album ist nicht nur musikalisch eine Wucht, sondern auch ein wunderbares Bonbon für all diejenigen, welche sich über die Spielzeit eines Musikstückes heraus Gedanken machen wollen.
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Re: ATLANTEAN KODEX

Beitragvon Rauberer » 26. September 2010, 16:52

Rantanplan hat geschrieben:Leider fällt mir bei den recht vielen Reviews zu "The Golden Bough" auf, dass kaum über die Texte bzw. das Konzept des Albums gesprochen wird. Dabei ist diese Thematik doch wunderbar unerforscht im Metal. Kein Valhalla, keine Wikinger, kein Odin und Thor. Das Album ist nicht nur musikalisch eine Wucht, sondern auch ein wunderbares Bonbon für all diejenigen, welche sich über die Spielzeit eines Musikstückes heraus Gedanken machen wollen.



Ich habe bei meinem Review (geht allerdings erst Mittwoch online) bewusst auf diese "Konzeptrumreiterei" verzichtet. Grund ist einfach, das man das zugrundeliegende Werk meiner Meinung nach nicht in ein paar Review-Zeilen abspeisen sollte. Wer sich mit den Texten intensiver beschäftigen will, wird sich das Buch eh über kurz oder lang besorgen.
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Re: ATLANTEAN KODEX

Beitragvon Hugin » 26. September 2010, 20:50

Mein Review wird ein paar kleine Hinweise auf die Texte haben, aber das Konzept nicht komplett zusammenfassen oder erläutern. Zwei Gründe: Erstens ist die Beschreibung der Musik schon lang genug, und zweitens nimmt es ja auch einiges von der Spannung, wenn man die Lyrics vorher schon in fünf Zusammenfassungen gelesen hat. Wird irgendwann nächste Woche online gehen.
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Re: ATLANTEAN KODEX

Beitragvon Hugin » 27. September 2010, 16:46

So, es ging schneller als ich es erwartet habe. Die Rezension ist online. Ein bisschen lang geraten, aber was soll's:
http://powermetal.de/review/review-Atla ... 16836.html
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Re: ATLANTEAN KODEX

Beitragvon Prof » 27. September 2010, 17:04

Hugin hat geschrieben:So, es ging schneller als ich es erwartet habe. Die Rezension ist online. Ein bisschen lang geraten, aber was soll's:
http://powermetal.de/review/review-Atla ... 16836.html


Ein mit Headbanger-Herz und Stehle-Seele geschriebenes Review. Schön lang und episch in seiner Aufbau, genau wie die meisten AK-Songs halt - dafür braucht man sich doch nicht zu entschuldigen.
Und schon wieder steht da für 'The golden bough' die Höchstnote. Wenn das so weiter geht, muss die Band sich jetzt auflösen, da sie dieses Werk rezensionspunktetechnisch gar nicht mehr toppen kann. Heute mittag habe ich das Album circa fünf Mal hintereinander gehört und finde es nach wie vor weitaus diverser und spannender als 'Vast oceans lachrymose' von WHW. Die AK-Texte gefallen mir auch wesentlich besser.
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Re: ATLANTEAN KODEX

Beitragvon Iron Angel » 27. September 2010, 18:28

Prof hat geschrieben:Und schon wieder steht da für 'The golden bough' die Höchstnote. Wenn das so weiter geht, muss die Band sich jetzt auflösen, da sie dieses Werk rezensionspunktetechnisch gar nicht mehr toppen kann. ... diverser und spannender als 'Vast oceans lachrymose' von WHW.


Reviews ohne Höchstnote gibt's bei musikreviews.de: http://www.musikreviews.de/artikel/Atla ... Review-13/
...und schon wieder lese ich was von WHW ...Naturgeräusche soll es auch geben ...das macht mir Angst
Eingetütet wird die neue trotzdem. Sofern sie am 02.10. im MM stehen wird...
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Re: ATLANTEAN KODEX

Beitragvon Max Savage » 28. September 2010, 15:05

Hugin hat geschrieben:So, es ging schneller als ich es erwartet habe. Die Rezension ist online. Ein bisschen lang geraten, aber was soll's:
http://powermetal.de/review/review-Atla ... 16836.html

sehr hübsch, gefällt mir :smile2:
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Re: ATLANTEAN KODEX

Beitragvon Franko » 29. September 2010, 10:37

So habe jetzt die Scheibe 3 oder 4 mal gehört: irgendwie erinnert mich die Scheibe sehr an "New Dark Age" von SOLSTICE, auch der Gesang ist dem vom Morris Ingram nicht unähnlich! :smile2:
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Re: ATLANTEAN KODEX

Beitragvon Rauberer » 29. September 2010, 10:52

Mein Review ist jetzt auch online unter: http://www.stormbringer.at/reviews.php?id=5698

BTW: Mich würde mal interessieren, was ihr von meinem Schreibstil haltet. Hab da nämlich (allerdings nur von einem einzigen Leser bei Stormbringer) die Kritik bekommen, das ich

-zuwenig auf einzelne Songs eingehe
-allgemein zu wenig Vergleiche zu anderen Gruppen/Songs ziehe
-mich nicht der üblichen (!?) Sprache in Metalreviews bediene
-Underground-Bands bevorzuge (hä?)
-und nicht so ausufernd schreibe wie die Kollegen bei Rock Hard usw.
Wenn jemand ein Problem mit mir hat, ist das sein Problem, nicht meins.

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Re: ATLANTEAN KODEX

Beitragvon disaster » 29. September 2010, 11:01

Ich ärgere mich ziemlich, dass ich das Album erst so spät bestellt habe...

Hat eigentlich noch jemand außer mir das Album sowohl als CD als auch als LP zusammen bei Cruz del Sur bestellt und die CD schon erhalten? Oder kommt dann beides zusammen? Dann müsste ich mich wohl noch 'ne ganze Weile gedulden.
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Re: ATLANTEAN KODEX

Beitragvon Kubi » 29. September 2010, 11:06

Rauberer hat geschrieben:Mein Review ist jetzt auch online unter: http://www.stormbringer.at/reviews.php?id=5698

BTW: Mich würde mal interessieren, was ihr von meinem Schreibstil haltet. Hab da nämlich (allerdings nur von einem einzigen Leser bei Stormbringer) die Kritik bekommen, das ich

-zuwenig auf einzelne Songs eingehe
-allgemein zu wenig Vergleiche zu anderen Gruppen/Songs ziehe
-mich nicht der üblichen (!?) Sprache in Metalreviews bediene
-Underground-Bands bevorzuge (hä?)
-und nicht so ausufernd schreibe wie die Kollegen bei Rock Hard usw.


hmmm, also zumindest in dieser Rezi gehst du ja auf jeden Song der Scheibe ein und die Rezi ist etwa 5x so lang wie eine lange im Rock Hard (die aus Platzgründen natürlich eh eher kurz reviewen). Das mit der üblichen Sprache ist mir auch ein Rätsel und sollte dir egal sein. Jeder hat seine Sprache und deine ist durchaus metallisch legiert. Das mit den Vergleichen kann stimmen, gerade bei einer Band wie AKX, die man ja durchaus mit bekannten Namen vergleichen kann. Das erleichtert dem Leser eine Einordnung VOR dem ersten Hören. Aber das mache ich oft auch nicht. Gerade, wenn es keine wirklich passenden Vergleiche gibt.

Wenn ich etwas anders machen würde, dann wohl weniger Absätze benutzen. So nimmt das der Rezi ein bisschen den Fluss. Aber das ist bloss meine bescheidene Meinung.
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Re: ATLANTEAN KODEX

Beitragvon impaler » 29. September 2010, 11:17

Das mit den Absätzen seh ich auch so.
Liest sich für mich etwas unflüssig (tolles Wort :lol: ) durch die vielen Absätze. Sonst hab ich aber nichts auszusetzen an dem Review.
Ausufernd muss ja auch nicht sein. Ich brauch nicht in jedem Review ein seitenlange Abhandlung über die Geschichte der Band oder sowas.

Zum eigentlichen Thema:
Ich glaub so langsam ich kann mir die Scheibe wirklich blind kaufen, obwohl ich die Band bisher nur vom Hörensagen kannte :cool2:
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Re: ATLANTEAN KODEX

Beitragvon Hugin » 29. September 2010, 12:45

Rauberer hat geschrieben:BTW: Mich würde mal interessieren, was ihr von meinem Schreibstil haltet.

Ein Review zum Review, oder was?
:smile2:

Am formalen Aufbau stört mich zunächst mal ein wenig, dass es zu viele Absätze sind. Einen Absatz setzt man normalerweise nicht nach jedem einzelnen Gedankengang, sondern dann, wenn ein inhaltlicher Komplex abgeschlossen wird. Sprich, du gliederst zum Beispiel in (nur ein Vorschlag, kein Patentrezept):

1. Einleitung (in der Regel ein Absatz)
z.B. allgemeines zur Band, kurze biographische Hinweise, ein paar Worte zur "allgemeinen Wahrnehmung", Kontroversen, Besetzungswechsel, Labelwechsel etc... nicht zu lang, weil sonst leicht die Musik an sich zu kurz kommt.

2. Allgemeines zum Album (je nach Ausführlichkeit einer oder mehrere Absätze)
wie zum Beispiel Produktion, Konzept, Grobgliederung in mehrere Abschnitte, stilistische Ausrichtung, ggf. mit Vergleichen zu anderen Bands

3. Konkretes zur Musik (je nach Ausführlichkeit einer oder mehrere Absätze)
wie zum Beispiel die ausführliche Vorstellung einzelner Songs, Vergleiche unter den Songs, Stellungnahme zum Abwechslungsreichtum, Highlights, Lowlights, Stilbrüche, besonders auffällige oder ungewöhnliche Elemente

4. Fazit (in der Regel ein Absatz)
hier ordnest du das Werk ein und bewertest es abschließend; du kannst es nur an deinem persönlichen Geschmack messen, oder es aber auch in einem größeren Kontext einordnen: qualitativer Vergleich zu anderen Bands, Vergleich mit dem früheren Schaffen der Band, Versuch der Beurteilung der breiteren Wirkung auf die Szene

Je nach Schwerpunkt und beabsichtigter Wirkung kannst du die Reihenfolge und die Schwerpunkte anders gewichten. Man kann auch mal das Fazit vorweg nehmen und dann begründen, oder ganz bewusst "ungewöhnliche" Schwerpunkte setzen. Aber die vorgenannten Punkte sollten m.E. zumindest bedacht werden und eine bewusste Entscheidung gefällt werden, ob und wie viel dazu geschrieben wird. Wichtig ist - wie bereits angedeutet - eben auch, dass ein Absatz einen inhaltlichen Zusammenhang mehrerer Gedankengänge darstellt, die bewusst vom nachfolgenden und voran gehenden Absatz abgehoben werden. Dein Muster "1 Gedanke = 1-2 Sätze = 1 Absatz" wirkt sehr stark wie Telegrammstil. Als würde man ein Stichwort-Review in ein Forum schreiben.

Zu den von deinen Lesern dir gegenüber genannten einzelnen Kritikpunkten:

-zuwenig auf einzelne Songs eingehe

Das ist generell Geschmackssache. "Song by Song"-Reviews sind oft sehr zäh zu lesen. Wenn man das macht, muss man sehr vorsichtig sein, dass das sprachlich nicht zu repetitiv wird. Meist nehme ich mir vor, nur einzelne Songs exemplarisch zu erwähnen, wobei ich dann oft doch in das Muster verfalle, alle Songs abzuhandeln, weil ich einfach zu jedem etwas sagen will. Das ist immer eine Gratwanderung. Je stärker die Songs variieren, umso mehr empfiehlt es sich, alle Facetten zu beleuchten. Bei Bands wie AC/DC oder Running Wild reicht oft auch der Hinweis auf die High- und Lowlights, sowie auf den einen oder anderen Song, der vielleicht doch aus dem stilistischen Rahmen fällt. Natürlich immer mit Begründung. An deinem Beispielreview zu AK stört mich ein bisschen, dass die einzelnen Songs zu sehr "abgearbeitet" werden. So nach dem Prinzip: "und dann ..., danach ... und zum Schluss ...". Es ist für mein Empfinden die formal schwierigste Aufgabe eines Song-by-Song-Reviews, diesen Effekt zu vermeiden. Ich versuche in der Regel, dies dadurch zu erreichen, dass ich die Songs zu Blöcken zusammenfasse und dann innerhalb des Blockes von einander abgrenze; sprich zwei bis drei Songs in einen Satz bzw. Absatz packe. Das durchbricht den m.E. langweilig zu lesenden Abhandel-Stil. Zum Beispiel halte ich das folgende Modell für gut lesbar: "Während der Opener ... schnell und thrashig loslegt, überrascht die Band gleich an zweiter Stelle mit der entspannten Ballade ... Im Anschluss widmet sich die Band einer epischen Songtrilogie, die aus dem doomigen Auftakt ... und ........ besteht. Wichtig ist halt, dass du einen Lesefluss erzeugst, der dazu führt, dass der Leser von einem Song in den anderen geführt wird, ohne dass er ins Stocken kommt.

-allgemein zu wenig Vergleiche zu anderen Gruppen/Songs ziehe

Da kommt es darauf an, mit wem du es als Besprechungsgrundlage zu tun hast. Ich habe es persönlich lieber, nicht zu viele Vergleiche zu anderen Bands zu ziehen; bzw. zumindest keine Totschlag-Vergleiche der Marke "die besseren Manowar", "ein totaler Venom-Rip-off" etc... eher einzelne Assoziationen wie "der Refrain erinnert an frühe Saxon", "die Leadgitarre hat was von Ross The Boss" usw. Klar, wenn eine Band eine "Coverband mit eigenen Songs" ist, dann muss man das auch sagen. Aber wenn eine Band sich hörbar darum bemüht, was eigenes zu machen, dann sollte man sich nicht auf Vergleiche beschränken, sondern auch das nennen, was eigen ist. Wichtig ist, heraus zu arbeiten, welche Zielgruppe die Band anspricht, und was die Band im Besonderen ausmacht. Je origineller eine Band ist, desto weniger Vergleiche braucht man. Bei bekannten Musikern mit neuen Bands und Projekten wird man auch kaum umhin können, zumindest den Kontext zum früheren Schaffen zu würdigen.

-mich nicht der üblichen (!?) Sprache in Metalreviews bediene

Das ist als Vorwurf Bullshit und grundsätzlich eher eine Auszeichnung. Wobei ich jetzt nicht das Gefühl habe, dass du ungewöhnliches Vokabular verwenden würdest. Klar musst du gewisse Begrifflichkeiten beherrschen und wissen, was ein Riff, ein Lead, ein Solo und Doublebass ist und solche Begriffe korrekt anwenden. Da habe ich keinen Zweifel, dass du das tust. Aber darüber hinaus ist es doch eher erstrebenswert einen eigenen Stil zu entwickeln als sich dem Üblichen anzupassen.

-Underground-Bands bevorzuge (hä?)

Dazu müsste ich jetzt deine gesamte Review-Historie kennen. Trumpf ist immer der eigene Geschmack, und wenn dir eine Undergroundband mehr taugt als ein Megaseller, dann musst du das auch so herüber bringen. Du solltest halt vermeiden, dass der Eindruck entsteht, dass du die eine Band gut bewertest, weil sie Underground ist, und eine andere viel kritischer, weil sie Mainstream sind. Natürlich kann man lobend erwähnen, dass eine Band tolle Qualität liefert, obwohl kein starkes Label dahinter steht etc... aber es sollte halt deutlich werden, dass die Qualität der Musik bei der Bewertung im Vordergrund steht und nicht der Lobbyismus (egal ob die Lobby die "Credibility in der Underground-Szene" oder der "Scheck von der Plattenfirma" ist).

-und nicht so ausufernd schreibe wie die Kollegen bei Rock Hard usw.

Wo bitte schreibt das Rock Hard ausufernde Reviews? Dafür haben die doch gar keinen Platz... Du musst immer so viel schreiben, wie du zu sagen hast. Ein Review, das sich immer weiter im Kreis dreht, obwohl alles gesagt ist, das ist öde. Aber ein Review, das aufhört, obwohl nicht alles gesagt ist, das ist unvollständig. Kurze Reviews haben einen Vorteil in Sachen Lesbarkeit und Effekt auf den Leser, wenn der Schreiber in der Lage ist, in wenigen Zeilen viel zu sagen und nichts wesentliches zu unterschlagen (schwierige Aufgabe!). Ist er das nicht, dann sollte er sich lieber ein paar Zeilen mehr Zeit und Raum nehmen, damit alle wesentlichen Gedanken zu Papier gebracht werden. Die vier oben genannten Hauptbereiche der Rezension sollten auch in kurzen Rezensionen vorhanden sein. Meinetwegen sehr gerafft, aber doch stringent. Bei langen Reviews muss man genauso aufpassen. Hier verliert man leicht den Leser, wenn es zu ausufernd wird. Da musst du selber das richtige Maß finden, das nie allgemeingültig sein kann. Deine Leser mögen andere Vorstellungen und Ansprüche an dich haben wie meine an mich.
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Re: ATLANTEAN KODEX

Beitragvon Loomis » 29. September 2010, 13:31

disaster hat geschrieben:Ich ärgere mich ziemlich, dass ich das Album erst so spät bestellt habe...

Hat eigentlich noch jemand außer mir das Album sowohl als CD als auch als LP zusammen bei Cruz del Sur bestellt und die CD schon erhalten? Oder kommt dann beides zusammen? Dann müsste ich mich wohl noch 'ne ganze Weile gedulden.

Ja, ich habe auch beides bestellt und noch nichts bekommen. Ich glaube auch nicht, dass Enrico das einzeln verschickt da die Versandkosten aus Italien ja doch recht hoch sind.
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