MANILLA ROAD

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MANILLA ROAD

Beitragvon Fire Down Under » 17. Mai 2014, 20:43

Dass ich die Band ganz nett finde, habe ich das ein oder andere mal sicher schon erwĂ€hnt. Und da mich momentan mal wieder die Schreiblaune gepackt hat (mal schauen, wie lange es anhĂ€lt...), habe ich mir ĂŒberlegt, einen Thread zu eröffnen, in dem ich sĂ€mtliche Alben der Band in chronologischer Reihenfolge besprechen werde. Zwar gibt es schon den ein oder anderen MANILLA ROAD-Thread hier im Board, und die Band sollte fĂŒr die meisten Forumsuser auch zum Grundwissen gehören, aber dennoch halte ich die Idee fĂŒr recht reizvoll. Danke auch an Pavlos fĂŒr die Erlaubnis, das ganze hier im 80er-Unterforum machen zu dĂŒrfen! <3

Was soll das jetzt also?
Ich habe mir das in etwa folgendermaßen vorgestellt: ich werde in unregelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden Reviews zu den einzelnen Alben der Band veröffentlichen. Sobald ein Review gepostet wurde, ist die Gemeinde gefragt: Gibt es was zu ergĂ€nzen? Fehlende Infos, dazu Anekdoten, Zeitzeugenberichte der Altvorderen usw. usf. sind gefragt! Und natĂŒrlich: Meinungen, Meinungen, Meinungen! :smile2:
Ich denke, gemeinsam kriegen wir hier sicher eine feine Chronik dieser außergewöhnlichen Band hin!

Zu sagen blieben noch 2 Dinge:
- Ich werde meine Reviews natĂŒrlich auf Basis meiner eigene Meinung verfassen. Wer also amtlich korrekte, objektive Besprechungen unter sorgfĂ€ltiger AbwĂ€gung sĂ€mtlicher StĂ€rken und SchwĂ€chen erwartet, der wird damit vermutlich eher weniger anfangen können.
- Da ich in solchen Dingen immer extrem perfektionistisch bin, kann es unter UmstÀnden auch mal eine Zeit lang dauern, bis das jeweils nÀchste Review fertig ist. Ob ich mit diesem Projekt in einem Monat oder erst in 5 Jahren fertig sein werde, ist demzufolge noch völlig offen. :smile2:
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Re: MANILLA ROAD

Beitragvon Fire Down Under » 17. Mai 2014, 20:45

"Invasion"
1980, Roadster Records
Bild

"For destiny leads us to build our empire..."

Die Geschichte von MANILLA ROAD beginnt im Jahre 1977 in Wichita, Kansas, als der 20-jĂ€hrige Anthropologiestudent Mark "The Shark" Shelton zusammen mit ein paar Freunden einen Musizierkreis eröffnete. Der Name fĂŒr die Band war schnell gefunden: gab es doch in der NĂ€he von Wichita eine "Manila Road“, welche Mark oft entlang ging und auf der er so einige Inspirationen erhalten hat. Zudem sollte der Name eine mystische und obskure Wirkung haben. Was könnte also besser passen?
Zur GrĂŒndungsbesetzung gehörten neben dem Shark (Gesang und Gitarre) Ben Munkirs (Schlagzeug) sowie Scott "Scooter" Park (Bass) und sein Bruder Robert Park an der 2. Gitarre.
1979 spielte die Band ihr erstes Demotape names "Underground" ein (Ben Munkirs wurde mittlerweile durch Myles Sipe ersetzt), von welchem nur 50 Kopien hergestellt und der Großteil an lokale Radiostationen versendet wurde. Es enthielt 3 Songs: "Far Side of the Sun", "Manilla Road" und "Herman Hill". Es ist fraglich, ob von den ursprĂŒnglichen 50 Tapes ĂŒberhaupt noch eines existiert, fĂŒr mich wĂŒrde aber ein Traum in ErfĂŒllung gehen, jemals eines zu finden, da mich besonders der Song "Manilla Road" interessiert, den es sonst bisher noch nirgends gibt - "Far Side of the Sun" wurde spĂ€ter fĂŒr das erste und das zweite Album neu aufgenommen und "Herman Hill" kann man auf dem 2009 veröffentlichten "After Midnight Live"-Album, das eine Radiosession von 1979 enthĂ€lt, hören.
Besagte Session wurde moderiert von einer gewissen Sherry Avett, die in frĂŒhen Tagen sowas wie die Managerin und somit Wegbereiterin von MANILLA ROAD wurde.
Ende 1979 - Robert Park hatte die Band ebenso wie Myles Sipe wieder verlassen (letzteren ersetzte Rick "Ziggy" Fisher, der bis zu "Crystal Logic" in der Band bleiben sollte) - gab die Band die Aufnahmen fĂŒr das DebĂŒtalbum ins Presswerk, welches dann Anfang 1980 unter dem Titel "Invasion" erscheinen sollte.
Geziert von einem mystischen, bedrohlich wirkenden, naiv und irgendwie dilettantisch gezeichneten Cover (fĂŒr mich aber dennoch oder vielmehr gerade deswegen total ansprechend, eines der faszinierendsten Artworks von MR und ĂŒberhaupt - könnte ich mir stundenlang anschauen! Auch das Backcover - wunderschön gezeichnet!), wurde das Album, da sich kein Label so recht fĂŒr die Musik interessieren wollte, kurzerhand von der Band selbst aufgelegt, die dafĂŒr das bandeigene Label Roadster Records grĂŒndete.

Die Musik auf "Invasion" lĂ€sst sich hingegen fast gar nicht mit dem vergleichen, wofĂŒr man MANILLA ROAD fĂŒr gewöhnlich kennt (oder auch nicht). Wer auf "Invasion" Metal oder gar Epic Metal erwartet, der wird mit dem Album nichts anfangen können. Anno 1980 hatte die Band mit Metal nichts am Hut - vielmehr schwurbelte das Trio in einem Kosmos aus Psychedelic- und Space-Rock umher, meist in progressiv aufgebauten Songs und oft in ÜberlĂ€nge. Tief verwurzelt in den 70ern!
Aus heutiger Sicht betrachtet ist "Invasion" fĂŒr MANILLA ROAD in etwa das, was "Rocka Rolla" fĂŒr JUDAS PRIEST (die auf dem Backcover als Inspirationsgeber genannt werden) war - ein Album, das noch nichts mit dem spĂ€teren, "bekannten" Stil zu tun hat und besonders durch eine gewisse Experimentierfreudigkeit hervorsticht. Ich finde, die beiden Alben lassen sich gut miteinander vergleichen - zum Teil auch musikalisch. Vor allem aber ist zu konstatieren, dass beide Alben fĂŒr sich in einem eigenen Kosmos spielen.

Das Album beginnt mit einem sirenenartigen Intro, das die bedrohliche Stimmung des Albumcovers perfekt in Musik zu vertonen vermag und so den Opener "The Dream Goes On" einleitet. Das Riff des Songs klingt schon sehr ungewöhnlich, irgendwie uneingĂ€ngig, aber gerade deswegen auch ziemlich interessant. Ein Übersong ist das gewiss nicht, auch auf "Invasion" nicht, aber Charme hat der Song auf jeden Fall eine Menge.
Von einem anderen Kaliber ist gleich der zweite Song "Cat And Mouse": ein ĂŒber acht Minuten langer progessiver Paukenschlag! Was das junge Trio hier auffĂ€hrt, ist fĂŒr mich ganz großes Songwriting: der Groove treibt wunderbar voran, das leidenschaftliche Spiel und die sphĂ€rischen, tragenden Leads fĂŒllen hier jede einzelne Sekunde mit Leben. Ein klarer Höhepunkt des Albums!
Ebenfalls ĂŒber 8 Minuten lang ist "Far Side of the Sun", das ein tolles, spaciges Intro mit spoken-word-Passagen vorangestellt bekommt - was fĂŒr eine AtmosphĂ€re!! Der Song selber ist dann nicht so vertrackt wie der VorgĂ€nger, eher straight-forward, dennoch mit einigen Schlenkern. Könnte man als sowas wie den "Single-Hit" des Albums bezeichnen. Mir taugt der Groove in dem Lied einfach total.
Seite B beginnt - mal wieder - mit einem herrlich abgefahrenen Synthie-Intro zum Song "Street Jammer", der mich immer ein wenig an MOTÖRHEAD erinnert, aber nur von der Art wie er gespielt ist, ansonsten eigentlich gar nicht. Straighter Rock‘n‘Roll halt.
"Centurian War Games" ist eine Akustiknummer, wie sie Mark Shelton danach kaum noch, dafĂŒr aber interessanterweise wieder verstĂ€rkt auf aktuelleren Alben der Band brachte. Als EinzelstĂŒck ist das klar das schwĂ€chste des Albums (ein wenig zu einfach gestrickt), dafĂŒr leitet es einen absoluten Jahrhundertsong ein - den letzten und mit Abstand lĂ€ngsten Song des Albums:
"The Empire" ist ein ĂŒber 13 Minuten langer, in Musik gegossener, wunderschöner Traum, wie es ihn viel zu selten gibt! Klar beeinflusst vom klassischen Progressive Rock zaubert das Trio hier einen absoluten Hammer aus dem Hut. Vor dem geistigen Auge erscheinen Bilder und Landschaften aus lĂ€ngst vergangenen Zeiten, man begibt sich auf eine (Zeit-)reise ins Ungewisse mit unbekanntem Ausgang. Wohin diese Reise fĂŒhrt? Will man das wissen? Will man ĂŒberhaupt jemals ankommen, solange doch diese wunderbare Musik lĂ€uft?
Völlig unglaublich, was nahezu komplett unbeachtet vom Publikum hier 1980 rausgeschossen wurde. Es mag sein, dass MANILLA ROAD zu dieser Zeit technisch noch fernab jeder Perfektion waren, aber an GefĂŒhl, Leidenschaft und dem SpĂŒrsinn fĂŒr magische Momente - also eben all das, worauf es WIRKLICH ankommt - hat es den jungen Burschen schon damals nicht gefehlt. Und genau deswegen ist schon "The Empire" wahrlich nahe der Perfektion! Absolut ergreifend, absolut einmalige AtmosphĂ€re - wer so etwas erschafft, der ist ein wahrer Meister der Musik.
Auch wird, obwohl es wie gesagt kein Metal ist (dafĂŒr aber auf jeden Fall tatsĂ€chlich schon episch), mit "The Empire" schon einiges vorweggenommen, was spĂ€ter zu Epen wie "Dreams of Eschaton" oder "The Ninth Wave" werden sollte - aber eben hier schon auf völlig unfassbarem, ganz eigenem Niveau!

Die frĂŒhe Phase (also die Phase bis 1982) ist fĂŒr Mark Shelton bekanntlich immer noch sowas wie ein ungeliebtes Kind, da sie eben technisch alles andere als perfekt war, ĂŒber "Invasion" sagte er einmal sinngemĂ€ĂŸ "Wir waren jung, wir wollten nur rocken". Ich finde, dass er gerade diesem Album mit dieser Aussage Unrecht tut - denn es enthĂ€lt in meinen Ohren alles andere als schnöde Rockmusik! Eher im Gegenteil, denn die ambitionierten, progressiven, teils sogar verschachtelten Kompositionen sind alles, nur keine easy-listening-Mucke!

Vielmehr ist auf "Invasion" eine vor KreativitĂ€t strotzende Band zu hören, die genau weiß was sie tut und wie sie ihre EinflĂŒsse zu verwerten hat.
Ich gebe dem Album klare 8,5/10 Punkte ohne damit auch nur in irgendeiner Form einen Vergleich zu spĂ€teren Werken zu ziehen - es ist ein komplett anderer Stil und dadurch als etwas Eigenes zu bewerten. Allein schon der beiden HĂ€mmer "Cat And Mouse" und "The Empire" wegen kann ich gar nicht tiefer werten. Absolut fantastisches DebĂŒt!

"People, they ask us what can you play, there‘s only one thing to say: we‘re MANILLA ROAD."
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Re: MANILLA ROAD

Beitragvon Ohrgasm » 17. Mai 2014, 20:51

Feine Idee, FDU! :yeah:
Solche BeitrĂ€ge sind Gold wert, denn sie haben Hand und Fuss, sind ausfĂŒhrlich und zum Nachschlagen fĂŒr eine lange Zeit sehr praktisch archiviert!!!

So, jetzt erstmal lesen (die Band kenne ich ja kaum)...
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Re: MANILLA ROAD

Beitragvon Fire Down Under » 17. Mai 2014, 20:54

Ohrgasm hat geschrieben:
So, jetzt erstmal lesen (die Band kenne ich ja kaum)...

Na dann wird's Zeit!

Ich denke mal, grad das DebĂŒt ist zu 100% absolute Ohringer-Musik. :smile2:
:ahasoso:

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Re: MANILLA ROAD

Beitragvon Pavlos » 17. Mai 2014, 20:57

Super Idee bzw. Aktion!!!

Und das erste Review ist schon mal sehr geil.

....da kram ich doch sofort die "Invasion" ausÂŽRegal und spendier ihr einen Spin.

:yeah:

Vielleicht gibt es ja den ein oder anderen Nachahmer, der die Diskographie einer anderen Band ĂŒbernehmen will. Feel free to open a topic, oh brave warriors. Ich frag mal den StrongerThanEvil, ob ich sein geiles HEAVY LOAD Posting ausÂŽm 80er Skandinavien Thread rĂŒberziehen darf?

Übrigens: Das 80er Forum wird Mitte/Ende Juni ĂŒbrigens ein großes Update erfahren....so watch out!!!!
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Re: MANILLA ROAD

Beitragvon darklord » 17. Mai 2014, 23:15

Toller Thread! Hab dazu gleich mal die Invasion aufgelegt. Ist fĂŒr mich zwar nicht die beste (Crystal Logic) oder zweitbeste (Mark Of The Beast) Manilla Road aber schon sehr nah dran. 'Centurian War Games' wĂŒrde ich glatt noch zu den besten Songs der Invasion dazu zĂ€hlen. Simpel gestrickt ja, mehr KomplexitĂ€t fĂ€nd ich hier aber auch unnötig. Invasion, Mark Of The Beast und Metal haben eine ganz spezielle, einzigartige AtmosphĂ€re die der Band danach verloren gegangen ist bzw durch eine völlig andere spezielle, einzigartige AtmosphĂ€re ersetzt wurde. Das haben Manilla Road im Prinzip ein paar Mal gemacht.
Schon allein dieser Gitarrensound! Das proggige Songwriting, die Experimente mit Soundeffekten und generell die warum hat mir das Forum hier einen Zeilenumbruch reingemacht?Experimentierfreude, einfach traumhaft. Und klar, 'Cat And Mouse' und 'The Empire' sind der Hammer und 'Far Side Of The Sun' ja sowieso ein Klassiker der Band. :yeah:
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Re: MANILLA ROAD

Beitragvon holg » 18. Mai 2014, 11:42

Das wird ein toller Thread, denn das erste Review ist schon einmal extremstigst superlcih.
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Re: MANILLA ROAD

Beitragvon tik » 18. Mai 2014, 12:21

Wirklich ne klasse Idee, unbedingt weitermachen! Das Review liest sich sehr gut und ich werde mir mal das Manilla Road FrĂŒhwerk (alles vor CL) genauer anhören.
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Re: MANILLA ROAD

Beitragvon Darth Bane » 18. Mai 2014, 13:51

Prima Idee zu einer meiner absoluten Lieblingsbands.Bis 2003 als mir nen Kumpel,Manila Road's "Crystal Logic" und Cirith Ungol's " King of the Dead" mitgegeben hat,wusste ich nix von solchen Underground-Perlen.Tja und von da an war ich infiziert ,der sogenannte Mainstream Metal interessierte mich immer weniger,eine Leidenschaft war geweckt die bis heute nicht verflogen ist.
Invasion ist sicher nicht das beste Manila Road Album,aber erste AnsÀtze der Songwriting-QualitÀten sind schon gut auszumachen.
Dein Review ist klasse geschrieben,freu mich schon auf die kommenden,wenn dann meine Lieblingsalben der Band dran sind,wirklich top.Musik zu bewerten ist eh immer schwierig,ist halt wie mit dem Essen der eine mag es der nÀchste nicht.

Kleine Anmerkung noch zum Thread.Es wĂ€r gut Platzhalter einzufĂŒgen fĂŒr die kommenden Reviews oder die Reviews dann aufs Seite Eins anzuheften.So kann man sie spĂ€ter leicht finden,da der Thread wachsen wird,wĂ€re es ziemlich umstĂ€ndlich die Review in nem z.b. 200 Seiten langen Thread suchen zu mĂŒssen.
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Re: MANILLA ROAD

Beitragvon MetalChris87 » 18. Mai 2014, 14:01

Klasse Thread und bei Manilla Road kann eh nix schiefgehen, da ich sie zu meinen Top-5-Lieblingsbands zĂ€hlen wĂŒrde. Die beiden Erstlingswerke (+ "Mark Of The Beast") finde ich ĂŒbrigens total unterbewertet und teilweise stĂ€rker als so manch folgendes Album ("Out Of The Abyss" und "The Courts Of Chaos" z.B.)
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Re: MANILLA ROAD

Beitragvon Fire Down Under » 18. Mai 2014, 14:11

Danke fĂŒr die Blumen! :smile2:

Darth Bane hat geschrieben:
Kleine Anmerkung noch zum Thread.Es wĂ€r gut Platzhalter einzufĂŒgen fĂŒr die kommenden Reviews oder die Reviews dann aufs Seite Eins anzuheften.So kann man sie spĂ€ter leicht finden,da der Thread wachsen wird,wĂ€re es ziemlich umstĂ€ndlich die Review in nem z.b. 200 Seiten langen Thread suchen zu mĂŒssen.

Hatte ich mir auch erst ĂŒberlegt, bin dann aber dazu ĂŒbergegangen, das Problem zu lösen, indem ich die Reviews im Ausgangspost verlinken werde.
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Re: MANILLA ROAD

Beitragvon Darth Bane » 18. Mai 2014, 16:02

Fire Down Under hat geschrieben:Danke fĂŒr die Blumen! :smile2:

Darth Bane hat geschrieben:
Kleine Anmerkung noch zum Thread.Es wĂ€r gut Platzhalter einzufĂŒgen fĂŒr die kommenden Reviews oder die Reviews dann aufs Seite Eins anzuheften.So kann man sie spĂ€ter leicht finden,da der Thread wachsen wird,wĂ€re es ziemlich umstĂ€ndlich die Review in nem z.b. 200 Seiten langen Thread suchen zu mĂŒssen.

Hatte ich mir auch erst ĂŒberlegt, bin dann aber dazu ĂŒbergegangen, das Problem zu lösen, indem ich die Reviews im Ausgangspost verlinken werde.


Auch ne gute Idee
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Re: MANILLA ROAD

Beitragvon Hofi » 19. Mai 2014, 12:44

Gute Idee Herr Rumpelpumpel. :smile2:
Ich bin schon gespannt auf deine nĂ€chsten AusfĂŒhrungen.
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Re: MANILLA ROAD

Beitragvon StrongerThanEvil » 19. Mai 2014, 14:39

Pavlos hat geschrieben:Ich frag mal den StrongerThanEvil, ob ich sein geiles HEAVY LOAD Posting ausÂŽm 80er Skandinavien Thread rĂŒberziehen darf?

Mach et! :smile2:

Zu Manilla Road: Die Alben Nr. 2,3 und mit Abstrichen 4 sind schon mit das beste, was der Heavy Metal als solches hervorgebracht hat. Ich muss aber auch sagen, dass mich schon "The Deluge" nicht mehr restlos begeistert, und danach kommen leider Speed Metal und dann die 90er.
So wie die polnischen Astaroth?
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Re: MANILLA ROAD

Beitragvon thommy » 3. Juni 2014, 11:54

Super Sache, da ich noch große LĂŒcke bei MR habe
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