Was soll das hier alles?

Moderator: Pavlos

Re: Was soll das hier alles?

Beitragvon Ohrgasm » 19. Oktober 2013, 21:47

Ich find's ehrlich gesagt gar nicht so schlecht, da würde man auf jeden Fall viel Platz sparen und es wäre übersichtlich(er). Aber es ist schon was anderes die vielen bunten Bildchen auf einmal zu sehen...
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Re: Was soll das hier alles?

Beitragvon Pavlos » 19. Oktober 2013, 21:51

Im Prinzip isses ja auch besser, sieht aber eben beschissen aus, haha....

Die Spoiler Funktion braucht immer eine neue Zeile, da wirkt das dann einfach zu klobig. Wenn ich programmieren könnte, dann würde ich einfach ein "Info" Zeichen hinter Bandname/Albumname setzen, welches dann beim Anklicken runterklappt. Das wäre cool....
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Re: Was soll das hier alles?

Beitragvon azgatoth » 26. Oktober 2013, 12:27

Es oberkrasse ist ja, das ALLE aufgelisteten Alben, auch noch heute zu 95% bei mir bzw. bei euch laufen=????
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Re: Was soll das hier alles?

Beitragvon Loomis » 26. Oktober 2013, 15:22

azgatoth hat geschrieben:Es oberkrasse ist ja, das ALLE aufgelisteten Alben, auch noch heute zu 95% bei mir bzw. bei euch laufen=????

Wenn Du überhaupt 95% der aufgelisteten Alben kennen würdest oder gar hättest... :lol:
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Re: Was soll das hier alles?

Beitragvon rapanzel » 26. Oktober 2013, 15:57

Loomis hat geschrieben:
azgatoth hat geschrieben:Es oberkrasse ist ja, das ALLE aufgelisteten Alben, auch noch heute zu 95% bei mir bzw. bei euch laufen=????

Wenn Du überhaupt 95% der aufgelisteten Alben kennen würdest oder gar hättest... :lol:

Er ist ja auch der Meinung, dass 99% des Boards die amerikanischen SACRED STEEL kennt
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Re: Was soll das hier alles?

Beitragvon Fire Down Under » 27. Oktober 2013, 13:00

rapanzel hat geschrieben:
Loomis hat geschrieben:
azgatoth hat geschrieben:Es oberkrasse ist ja, das ALLE aufgelisteten Alben, auch noch heute zu 95% bei mir bzw. bei euch laufen=????

Wenn Du überhaupt 95% der aufgelisteten Alben kennen würdest oder gar hättest... :lol:

Er ist ja auch der Meinung, dass 99% des Boards die amerikanischen SACRED STEEL kennt

Die hier?

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Re: Was soll das hier alles?

Beitragvon Pavlos » 27. Oktober 2013, 14:14

1986 nimmt mit nun fast 30 Reviews langsam Gestalt an. :yeah:

Generell: Ich werd ein paar User anschreiben, ob ich ältere Reviews von ihnen verwenden und herkopieren darf. Wäre schade, wenn gute, alte Texte in der Versenkung verschwinden.
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Re: Was soll das hier alles?

Beitragvon Killmister » 27. Oktober 2013, 14:57

Pavlos hat geschrieben:1986 nimmt mit nun fast 30 Reviews langsam Gestalt an. :yeah:

Generell: Ich werd ein paar User anschreiben, ob ich ältere Reviews von ihnen verwenden und herkopieren darf. Wäre schade, wenn gute, alte Texte in der Versenkung verschwinden.


Vielleicht hilft auch ein Aufruf, dass die jeweiligen Autoren ihre Review selbst raus suchen und dir Links bzw. Textkopien schicken. Gerade jetzt wo es zahnt, wäre dir einiges an Arbeit abgenommen, find ich eh Wahnsinn so ein Projekt in die Hand zu nehmen- Respekt und Dank dafür!!!.
Wenn man etwas nicht mag, ist einem weniger davon lieber.
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Re: Was soll das hier alles?

Beitragvon ricomortis » 28. Oktober 2013, 17:21

Nur so ne Idee - gut möglich, dass es das Ausmaß sprengt oder aber gar nicht gewollt ist...

Wie wäre es denn, wenn man zusätzlich zu der Auflistung der Platten und zugehöriger Reviews die Zeitzeugenberichte anhand Ihrer Themen sortiert und in den Eröffnungspost aufnimmt (spoilern oder verlinken)?

Als Bsp::
1984

Monsters Of Rock ´84
Spoiler: show
Samstag, 1. September 1984, Beginn 11.30 Uhr, Einlass 10 Uhr
Karlsruhe, Wildparkstadion
MONSTERS OF ROCK `84

Schon das Billing dieses Festivals bedarf eigentlich keiner weiteren Worte:
Mötley Crüe / Accept / Gary Moore / Ozzy Osbourne / Dio / Van Halen / AC/DC
Einfach unfassbar. Das Ticket kostete im Vorverkauf 44,-- DM .
Für mich absolut vergleichbar mit der 83er RockPop in Concert – Geschichte.
Ich kann mich nicht erinnern, dass die Fangemeinde bereits im Vorfeld eines
Festivals so ausgeflippt ist, wie beim 84er Monsters of Rock.
Bei der Anfahrt zum Wildparkstadion herrschte schon absoluter Ausnahmezustand.
Ich kannte die Location zwar vom FuĂźball, aber was an jenem Tag in und um
dieses Stadion los war – unbeschreiblich.
Die Zuschauer hockten sogar auf dem Dach der HaupttribĂĽne.
Die Atmosphäre war weitaus friedlicher, relaxter aber doch um ein vielfaches
enthusiastischer als noch 1 Jahr zuvor.

MĂ–TLEY CRĂśE war schon ein astreiner Opener, der alles in Grund und Boden rockte, voll nach dem Motto: Knock em dead, Kid !
aber was danach kam, glich bereits einer Abrissbirne:

ACCEPT, mit der gerade veröffentlichten Balls to the Wall im Gepäck, vereinigte
die deutschen Metalheads und um die Mittagszeit bebte beim Einstieg mit Fast as a Shark bereits das ganze Stadion. Love Child, Turn me on und so weiter wurden
bis zum Abwinken mitgegrölt. Alle Fäuste gingen nach oben.Ein einziger Triumphzug. Zu diesem Zeitpunkt stand unsere Truppe noch im vorderen Pulk vor der Bühne und war mit den Kräften bereits nah am Ende.

AnschlieĂźend ging`s bei GARY MOORE ein bisschen relaxter zu.
Der Auftritt war aber ebenfalls Weltklasse. Wenn ich an Shapes of things denke, läuft`s mir heute noch eiskalt den Rücken runter.

Es war Zeit fĂĽr Mr. OZZY OSBOURNE. Er legte mit I don`t know los und
mit Mr. Crowley wurde gehörig nachgelegt.
Ozzy was on the Journey To The Center Of Eternity. Ozzy war in Topform.

Dann kam Gott ! Anders kann ich es nicht ausdrĂĽcken. Ronnie James DIO.
Was fĂĽr eine Performance. Beim 1. Song, Stand up and Shout, weinten wir
bereits im Kollektiv vor Freude. Bei Egypt blieb mir fast die Luft weg um mir
bei The Last in Line, Rainbow in the dark und dem mächtigen Man on the Silver
Mountain fast in die Hose zu machen. Danach herrschte pure GlĂĽckseeligkeit.

VAN HALEN legten einen routinierten Gig hin, der aber nicht so begeistern konnte.
An die Band hatte man mit die höchsten Erwartungen, denen sie meiner Meinung
nach nicht ganz gerecht werden konnte. Mir war es ein bisschen zu schablonenhaft.
Aber gut war das Gebotene natĂĽrlich immer noch.

Es gab im Vorfeld riesige Diskussionen ob AC/DC zurecht Headliner waren,
da die letzte Scheibe, Flick of the Switch, nicht so sehr eingeschlagen hatte.
Nach 2 Minuten war die Diskussion im kompletten Stadion beendet.
AC/DC spielte an diesem Abend in einer anderen Liga. Allein was Angus Young
abgezogen hat, war kaum zu glauben. Keine Sekunde stand er am selben Fleck.
Er spielte und rannte sich die Seele aus dem Leib.
Bei Brian Johnson konnte man spĂĽren, wie gut ihm dieser Auftritt tat.
Die Australier kämpften sich regelrecht in die Herzen der Besucher.
Auf die Art: Seht her, hier sind wir und wir geben Euch die Vollbedienung !
Hintereinander wurden Shoot To Thrill, Sin City, Back In Black, Rock And Roll Ain't Noise Pollution und Bad Boy Boogie abgefeuert um anschlieĂźend mit Dirty Deeds wirklich alles in Schutt und Asche zu legen.
AC/DC wurden abgefeiert bis zum geht nicht mehr. Sie haben an jenem Abend allen gezeigt, wo der Barthel den Most holt.
Dieses Festival, dieses Gesamtpaket ist fĂĽr mich bis zum heutigen Tage unĂĽbertroffen.
Einer der größten Tage des Heavy Metal in Deutschland. (MOR)

Tour Iron Maiden/Mötley Crüe
Spoiler: show
Ja, es war eine geile Zeit. Aber man muß auch dazu sagen, dass ich manche Sachen bis heute noch nicht richtig einordnen kann. Ich seh`das alles ein bisschen differenziert. Und es war auch nicht Alles Gold was glänzte.
Beispiel: Am 19. Oktober 1984 spielten IRON MAIDEN + Spec. Guest MĂ–TLEY CRĂśE
in der WĂĽrzburger Carl-Diem-Halle.
Maiden mit der „Powerslave“ und die Crüe mit „Shout at the Devil“ im Gepäck.
Das ganze fand an einem Freitag abend statt. Beste Voraussetzungen also.
Fakt ist, dass es diesem Package vergönnt war, die Halle grade mal zur Hälfte zu füllen.
Seltsam, fĂĽhrt man sich den Stellenwert dieser beiden Scheiben heute vor Augen.
Aber Vorsicht ! Die Powerslave wurde damals noch sehr stiefmütterlich beliebäugelt.
Hab mir überlegt, welche Faktoren hier noch mit reingespielt haben könnten.
Bin mir heute nicht sicher, ob das 84er Monsters nicht auch eine gewisse Rolle spielte,
welches in Karlsruhe und NĂĽrnberg, gut eineinhalb Monate vorher, zusammen knapp
hunderttausend Leute zog.
Beim Monsters waren wir aus unserem Kaff mit 15 Leuten, bei Maiden nur noch mit 2.
An was ich mich bei diesem Konzert in WĂś noch gut erinnern kann, ist der Umstand,
dass so langsam ordnungstechnischer Irrsinn einsetzte.
Meinem Kumpel wurden beim Einlass seine heißgeliebten Nietenarmbänder abgenommen.
Die gleichen gab es dann in der Halle am Merchandise zu kaufen.
Die Show der beiden Bands war trotz allem Extraklasse. Der Eintrittspreis lag bei 26,-- DM
zzgl. VVk.Geb.
Es freut mich, dass die „Jungen“ hier im Board Interesse an diesen Geschichten haben.
Nicht zuletzt deshalb, ist es mir jedes Jahr ein BedĂĽrfnis und gleichzeitig eine Ehre
fĂĽr solche Metal-Enthusiasten wie Euch bei der KIT-Warm up party aufzulegen. (MOR)

Warlord Erstkontakt
Spoiler: show
Ich weiss noch genau wann und wo ich mir ...And the cannons... von Warlord gekauft habe. Der Laden verkaufte auch Jeans (...) und gibt's längst nicht mehr. Die LP hatte mich damals - wie das Oeuvre von Filmemacher Dario Argento - dermassen im Griff dass es an Obsession grenzte...
Bandlogo und das 'W'-Symbol hab' ich überall drauf gezeichnet wo es nur ging. Mir das Album unzählige Male unter Kopfhörer gegeben, immer aufs neue war ich hin und weg. Das ging oft so bis 3 Uhr morgens, bis ich mich endlich dazu aufraffen konnte, mal pennen zu gehen.
Kein Internet, kein Handy. Budgetbedingt keine 'zig neue Scheiben zum 'durchhören' (das Wort alleine sagt ja schon alles). Nur diese einzigartige und erhabene Musik (mich hypnotisierten vor allem das Drumming und die melancholischen Melodien). Nur dieses immer wieder die LP umdrehen, Tonarm runter und ab ins Warlord-Universum... (Prof)
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Re: Was soll das hier alles?

Beitragvon Nightrider » 28. Oktober 2013, 21:53

ricomortis hat geschrieben:Nur so ne Idee - gut möglich, dass es das Ausmaß sprengt oder aber gar nicht gewollt ist...

Wie wäre es denn, wenn man zusätzlich zu der Auflistung der Platten und zugehöriger Reviews die Zeitzeugenberichte anhand Ihrer Themen sortiert und in den Eröffnungspost aufnimmt (spoilern oder verlinken)?

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Spoiler: show
Samstag, 1. September 1984, Beginn 11.30 Uhr, Einlass 10 Uhr
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Ich kann mich nicht erinnern, dass die Fangemeinde bereits im Vorfeld eines
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Bei der Anfahrt zum Wildparkstadion herrschte schon absoluter Ausnahmezustand.
Ich kannte die Location zwar vom FuĂźball, aber was an jenem Tag in und um
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Die Zuschauer hockten sogar auf dem Dach der HaupttribĂĽne.
Die Atmosphäre war weitaus friedlicher, relaxter aber doch um ein vielfaches
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ACCEPT, mit der gerade veröffentlichten Balls to the Wall im Gepäck, vereinigte
die deutschen Metalheads und um die Mittagszeit bebte beim Einstieg mit Fast as a Shark bereits das ganze Stadion. Love Child, Turn me on und so weiter wurden
bis zum Abwinken mitgegrölt. Alle Fäuste gingen nach oben.Ein einziger Triumphzug. Zu diesem Zeitpunkt stand unsere Truppe noch im vorderen Pulk vor der Bühne und war mit den Kräften bereits nah am Ende.

AnschlieĂźend ging`s bei GARY MOORE ein bisschen relaxter zu.
Der Auftritt war aber ebenfalls Weltklasse. Wenn ich an Shapes of things denke, läuft`s mir heute noch eiskalt den Rücken runter.

Es war Zeit fĂĽr Mr. OZZY OSBOURNE. Er legte mit I don`t know los und
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VAN HALEN legten einen routinierten Gig hin, der aber nicht so begeistern konnte.
An die Band hatte man mit die höchsten Erwartungen, denen sie meiner Meinung
nach nicht ganz gerecht werden konnte. Mir war es ein bisschen zu schablonenhaft.
Aber gut war das Gebotene natĂĽrlich immer noch.

Es gab im Vorfeld riesige Diskussionen ob AC/DC zurecht Headliner waren,
da die letzte Scheibe, Flick of the Switch, nicht so sehr eingeschlagen hatte.
Nach 2 Minuten war die Diskussion im kompletten Stadion beendet.
AC/DC spielte an diesem Abend in einer anderen Liga. Allein was Angus Young
abgezogen hat, war kaum zu glauben. Keine Sekunde stand er am selben Fleck.
Er spielte und rannte sich die Seele aus dem Leib.
Bei Brian Johnson konnte man spĂĽren, wie gut ihm dieser Auftritt tat.
Die Australier kämpften sich regelrecht in die Herzen der Besucher.
Auf die Art: Seht her, hier sind wir und wir geben Euch die Vollbedienung !
Hintereinander wurden Shoot To Thrill, Sin City, Back In Black, Rock And Roll Ain't Noise Pollution und Bad Boy Boogie abgefeuert um anschlieĂźend mit Dirty Deeds wirklich alles in Schutt und Asche zu legen.
AC/DC wurden abgefeiert bis zum geht nicht mehr. Sie haben an jenem Abend allen gezeigt, wo der Barthel den Most holt.
Dieses Festival, dieses Gesamtpaket ist fĂĽr mich bis zum heutigen Tage unĂĽbertroffen.
Einer der größten Tage des Heavy Metal in Deutschland. (MOR)

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Ja, es war eine geile Zeit. Aber man muß auch dazu sagen, dass ich manche Sachen bis heute noch nicht richtig einordnen kann. Ich seh`das alles ein bisschen differenziert. Und es war auch nicht Alles Gold was glänzte.
Beispiel: Am 19. Oktober 1984 spielten IRON MAIDEN + Spec. Guest MĂ–TLEY CRĂśE
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Aber Vorsicht ! Die Powerslave wurde damals noch sehr stiefmütterlich beliebäugelt.
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Bin mir heute nicht sicher, ob das 84er Monsters nicht auch eine gewisse Rolle spielte,
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Das wäre schon eine gute Sache, den Vorschlag würde ich so unterstützen.
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Re: Was soll das hier alles?

Beitragvon azgatoth » 30. Oktober 2013, 21:15

Werden eigentlichbands wie Onkelz, Hosen und Ă„rtzte auch berĂĽcksichtigt???
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Re: Was soll das hier alles?

Beitragvon Pavlos » 30. Oktober 2013, 22:29

azgatoth hat geschrieben:Werden eigentlichbands wie Onkelz, Hosen und Ă„rtzte auch berĂĽcksichtigt???


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Re: Was soll das hier alles?

Beitragvon rapanzel » 30. Oktober 2013, 22:36

:muha: :muha:
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Re: Was soll das hier alles?

Beitragvon azgatoth » 30. Oktober 2013, 23:25

Andere idee:

Wie wäre es mit Szene typischen Samplern (Metal Massacre etc.)
Jetzt nicht die ganzen CDs wo im heft dabei waren, sondern eben solche Sampler wie MM
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Re: Was soll das hier alles?

Beitragvon Pavlos » 30. Oktober 2013, 23:27

WIe du an den vorhandenen Listen sehen kannst: Sampler werden gelistet.
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