INNER STRENGTH

Hard Rock, Prog Rock, Art Rock, Progressive Metal ...

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Beitragvon birdrich » 2. Oktober 2011, 00:44

Das ist progressiv,fordend... weit weg von dem Schweinesound,,,,,,,,,,,,das fĂĽhrt zu allen gehypten bands zum Rohrkrepierer.
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Re: INNER STRENGTH

Beitragvon Ulle » 2. Oktober 2011, 01:28

Besitze ich seit VĂ–, finde ich immer mal wieder interessant, aber richtig geklickt hat es nie.
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Re: INNER STRENGTH

Beitragvon Ohrgasm » 2. Oktober 2011, 03:18

Wegen dem Sänger kann ich das Album nicht hören, schade, denn die Musik ist ziemlich gut.
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Re: INNER STRENGTH

Beitragvon Dr. Best » 2. Oktober 2011, 13:28

Hätte jetzt erwartet, dass das mehr Leute hier kennen, besitzen, mögen bis abfeiern und sich den Mund fusslig reden. Mir ist das Album bislang nur als mp3 zugeflogen, aber ich hab auch nie danach gesucht, ich finde das dann auf Dauer doch einfach zu anstrengend, wobei ich jetzt auch nicht sagen würde, dass das schlecht ist. Im Gegenteil, eigentlich können die Jungs richtig was, und auch vom gesang finde ich gibt es nervigeres. Aber letztlich bleibt bei mir nie was hängen, fehlen mir die tollen Melodien und Aufhänger.

Mr Panz, das sollte ganz in Ihro Beuteschema liegen!
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Re: INNER STRENGTH

Beitragvon Pavlos » 2. Oktober 2011, 14:18

Besitze die Scheibe und schlieĂźe mich dem Ulle an: Durchaus interessantes Material, und mĂĽĂźte mich eigentlich vom Fleck weg total begeistern, der groĂźe Aha-Effekt bleibt aber leider aus. Ergo: Nette Scheibe.
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Re: INNER STRENGTH

Beitragvon Hades » 2. Oktober 2011, 16:04

Ich hatte die Band schon im Demostadium verfolgt und war dann auch von der Debüt-CD sehr angetan. Mit Herrn Olivas Gesang hatte ich auch keinerlei Probleme. Andererseits ist es aber auch schon ewig her, dass ich die Scheibe gehört habe und ehrlich gesagt würden mir jetzt auf Anhieb auch keine Songs einfallen, die mir im Gedächtnis haften geblieben sind.

Sollte ich wohl einfach mal wieder auflegen...
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Re: INNER STRENGTH

Beitragvon birdrich » 5. Oktober 2011, 23:53

Zu anstrengend am Stück, nichts bleibt hängen, der Gesang ist der Knackpunkt: Reden wir über Watchtower?
Ok, bis auf 2 songs habe ich auch keinen Take on me-Affekt.
Aber, wenn das Ding einmal läuft, lausche ich mit Spass in den Backen bis zum Ende, ähnlich wie bei Kingsbane/weniger komplex/aber der Gesang ist auch teilweise anstrengend.
Habe das demo, die 1st press und auch die Neuauflage, und das ist alles riesig.
Die Wind Wraith CD hab ich auch zweimal, weil bei der Neueinspielung der IS-Barde seine Stimmbänder strapaziert.
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Re: INNER STRENGTH

Beitragvon Acrylator » 6. Oktober 2011, 00:06

Dr. Best hat geschrieben:Hätte jetzt erwartet, dass das mehr Leute hier kennen, besitzen, mögen bis abfeiern und sich den Mund fusslig reden. Mir ist das Album bislang nur als mp3 zugeflogen, aber ich hab auch nie danach gesucht, ich finde das dann auf Dauer doch einfach zu anstrengend, wobei ich jetzt auch nicht sagen würde, dass das schlecht ist. Im Gegenteil, eigentlich können die Jungs richtig was, und auch vom gesang finde ich gibt es nervigeres. Aber letztlich bleibt bei mir nie was hängen, fehlen mir die tollen Melodien und Aufhänger.

Also besonders anstrengend oder sperrig finde ich das (fĂĽr Progressive Metal) nicht, besonders die beiden ruhigen StĂĽcke sowie Teile vom Titelsong und Sea Of Scarlet empfinde ich sogar als ziemlich "ohrwurmig".
WĂĽrde The Strenght Within zwar auch nicht zu den besten Progressive Metal Alben aller Zeiten rechnen, aber sehr gut ist die Scheibe allemal (und auch mehr Metal als die meisten Progressive Metal Scheiben, die nach den 80ern das Licht der Welt erblickten).
Der Rerelease lohnt sich wegen der vier Demosongs sehr, nur schade, dass darauf das originale Coverartwork fehlt (na ja, so behalte ich eben beide CDs).
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Re: INNER STRENGTH

Beitragvon birdrich » 6. Oktober 2011, 00:25

Das letzte posting machte Sinn.
Ich vespüre auch keinen Antrieb mehr, mich zu der sehr starken und wirklich progressiven metalband zu äussern, wenn jeder Aufguss in den Himmel gelobt wird.
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Re: Inner Strength

Beitragvon Prof » 6. Oktober 2011, 10:35

Was habe ich es bedauert dass nach dem Debüt aus dem Inner Strength-Lager nichts mehr kam (ausser Demozeugs mit Goldkehlchen Scott Oliva, wenn ich mich recht entsinne). Das Album besitzt genau das Feeling und die Klasse wofür ich den technischen US-Metal der frühen Neunziger so liebe. Bärenstarke Progpower-Kompositionen die nicht nicht mit sinnlosen Keys zugepinselt sind weil sie Sound-Lücken aufweisen oder weil es an Ideen/vernünftiger Umsetzung dieser Ideen mangelt. Wegen dem Bassspiel von Justin Hosman alleine sollte man 'Shallow reflections' zumindest mal gehört haben.
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Re: Inner Strength

Beitragvon Siebi » 6. Oktober 2011, 13:50

Geile Band, geile Scheibe und zig mal besser, was hier im September als Progwahn abgefeiert wird. DT kommen auch in der Post-Portnoy-Zeit mit dem immer gleichen Müll in neuer Verpackung, Redemption ohne Alder nur ein laues Lüftchen, bei Arch/Matheos suche ich -analog zu Opeth und Pain Of Salvation- die Songs an sich und die fräsenden Hooks.

Bei Anubis Gate, Subsignal und vor allem der neuen Haken stimme ich in die Jubelarien mit ein. Drei wahre Sahneteile! Ein ganz dicker Daumen fĂĽr die Produktion der Opeth, die ist wirklich fantastisch gelungen.
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Re: Inner Strength

Beitragvon General » 7. Oktober 2011, 15:54

Die Mastodon-Produktion gefällt hier noch besser, als der tolle Opeth-Sound.
@Topic: Gesang bei Kingsbane anstrengend? :-X/2
Der Sänger steht außer jeder Kritik! Gefühl, Volumen, Inspiration...alles da! Kingsbane liegen für mich weit über den ebenfalls schönen Inner Strenght! Aber sind ja auch viel, viel eingängiger und eigentlich nicht mit IS vergleichbar.
Meines Wissens gibt es übrigens ein noch unveröffentlichtes, zweites Album. Habe ich glaube ich mal beim Preisig gehört und er hatte es direkt von der Band...war soweit ich mich erinnern kann um einiges eingängiger und zugänglicher, ohne die Band-Trademarks zu vernachlässigen! Ich hake da mal nach!
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Re: Inner Strength

Beitragvon birdrich » 8. Oktober 2011, 23:24

General hat geschrieben:Die Mastodon-Produktion gefällt hier noch besser, als der tolle Opeth-Sound.
@Topic: Gesang bei Kingsbane anstrengend? :-X/2
Der Sänger steht außer jeder Kritik! Gefühl, Volumen, Inspiration...alles da! Kingsbane liegen für mich weit über den ebenfalls schönen Inner Strenght! Aber sind ja auch viel, viel eingängiger und eigentlich nicht mit IS vergleichbar.
Meines Wissens gibt es übrigens ein noch unveröffentlichtes, zweites Album. Habe ich glaube ich mal beim Preisig gehört und er hatte es direkt von der Band...war soweit ich mich erinnern kann um einiges eingängiger und zugänglicher, ohne die Band-Trademarks zu vernachlässigen! Ich hake da mal nach!

Das weiss ich doch. Beide Sänger sind überragend, obwohl sie an manchen Stellen durchaus fordernd sind. Na und, anders will ich es gar nicht haben.
Inner Strength und Kingsbane sind natĂĽrlich nicht vergleichbar, mir ging es nur um die Haarspalterei in Sachen Gesang. Die haben Charakter/Aussagekraft und sind unverkennbar und drĂĽcken den Meisterwerken den Stempel auf.
BezĂĽglich des zweiten Albums...das ist natĂĽrlich eine Sache, die mich gabz hibbelig macht!
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Re: Inner Strength

Beitragvon birdrich » 9. Oktober 2011, 02:33

Prof hat geschrieben:Was habe ich es bedauert dass nach dem Debüt aus dem Inner Strength-Lager nichts mehr kam (ausser Demozeugs mit Goldkehlchen Scott Oliva, wenn ich mich recht entsinne). Das Album besitzt genau das Feeling und die Klasse wofür ich den technischen US-Metal der frühen Neunziger so liebe. Bärenstarke Progpower-Kompositionen die nicht nicht mit sinnlosen Keys zugepinselt sind weil sie Sound-Lücken aufweisen oder weil es an Ideen/vernünftiger Umsetzung dieser Ideen mangelt. Wegen dem Bassspiel von Justin Hosman alleine sollte man 'Shallow reflections' zumindest mal gehört haben.

Genau so sehe ich das auch. Das ist eines der wenigen wirklich perfekten Alben in technischer und musikalischer Ausrichtung.
Nörgler, Jammerer und Unwissende,,,das ist ein Monster, für mich ein alltime´classix.
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Re: Inner Strength

Beitragvon Michael@SacredMetal » 9. Oktober 2011, 08:50

Wie der Ulle habe ich das Teil, seitdem es rauskam. Gehört habe ich schon eine ganze Weile nicht mehr, ich erinnere mich aber daran ,dass ich es toll finde. :)
For all the words unspoken, for all the deeds undone,
for all our shattered dreams, for all the songs unsung,
for all the lines unwritten and all our broken hearts,
for all our wounds still bleeding and all our kingdoms come.
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