Die besten Longtracks

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Re: Die besten Longtracks

Beitragvon Pavlos » 25. Oktober 2013, 22:16

holg hat geschrieben:Viel zu lange nicht gehört:



:oh2:

Das ist ja total schöne Musik (mit teils verknödelten Melodien). Wo ist der Song denn drauf? Mir sind die vier ersten Studioscheiben der Band durchaus geläufig, aber diesen Song habe ich noch nie gehört.

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Re: Die besten Longtracks

Beitragvon holg » 26. Oktober 2013, 00:11

Pavlos hat geschrieben:
holg hat geschrieben:Viel zu lange nicht gehört:



:oh2:

Das ist ja total schöne Musik (mit teils verknödelten Melodien). Wo ist der Song denn drauf? Mir sind die vier ersten Studioscheiben der Band durchaus geläufig, aber diesen Song habe ich noch nie gehört.

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Re: Die besten Longtracks

Beitragvon Pavlos » 23. Juli 2014, 22:33



<3 <3 <3
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Re: Die besten Longtracks

Beitragvon birdrich » 24. Juli 2014, 22:48

Ich kenne und liebe das Schaffen von JT. Aber der von Dir genannte song ist schon ein kleines Meisterwerk.
Tausend Windungen und Ausfahrtmöglichkeiten. Entscheidend ist halt, dass ein song von AIIZ spannend ist, und er einen mitreißt. Und das hat er drauf, ist halt ein song, bei dem es sich verbietet, eine Sekunde zu verpassen.
Wer das anders hört, der findet das schnell öde oder langweilig...oder anstrengend. Ich glaube eher anstrengend, weil selbst das neutrale Gehör nur auf schnelles Konsumieren gepolt ist.
Ist mir letztendlich auch scheiĂźegal, der song ist genial.
Zurück zu Deiner Aussage, der longtrack sei die Königsdisziplin.
Das ist er nicht. Man kann auch in einem relativ kurzem Stück alles zusammenfassen und den Hörer mitreißen.
Beides ist eine Kunst.
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Re: Die besten Longtracks

Beitragvon Pavlos » 24. Juli 2014, 23:28

Wobei es ja weitaus schwieriger ist, dieses Mitreißen über zehn statt über vier Minuten auf einem konstant hohen Level zu halten. Und deshalb ist der Longtrack dann eben auch die Königsdisziplin, hehe...

Aber zurück zu ´Baker St. Muse´: Anderson selbst gibt sich im Booklet des 2002er Rereleases (über Chrysalis) nicht so richtig überzeugt von diesem Song. Viele Parts gefallen ihm, einige widerum nicht (mehr).
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Re: Die besten Longtracks

Beitragvon birdrich » 24. Juli 2014, 23:48

Ich sehe/höre da keinen Unterschied, sorry.
Entscheidend ist der Umgang/das Verständnis für die Musik.
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Re: Die besten Longtracks

Beitragvon Pavlos » 22. August 2014, 23:05



Ich liebe dieses ewig lange Intro. Da wird mit sehr wenig Mittel verdammt viel erschaffen.

Ein fast perfekter Song. Aber eben nur fast, denn nach hinten raus verliert er etwas an Spannung.

Trotzdem: <3 <3 <3
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Re: Die besten Longtracks

Beitragvon Pure Narcotic » 23. August 2014, 00:50

Mit 10 Minuten ja schon fast der Popsong unter den Longtracks. aber dafĂĽr mein Allerallerliebster!
Martin: Uh, sir, why don't you just use real cows?
Painter: Cows don't look like cows on film. You gotta use horses.
Ralph: What do you do if you want something that looks like a horse?
Painter: Eh, usually we just tape a bunch of cats together.
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Re: Die besten Longtracks

Beitragvon birdrich » 29. August 2014, 11:31

Pure Narcotic hat geschrieben:Mit 10 Minuten ja schon fast der Popsong unter den Longtracks. aber dafĂĽr mein Allerallerliebster!

Sehr geil!!! The Light und Beware of darkness sind eh das Beste, was die band je hervorgebracht hat.
Zum song an sich: Ich find den schon ziemlich long, aber er ist niemals langweilig. Das ist spannend und es verbietet sich, das nicht bis zum Ende zu hören. Genau da liegt die Krux des longtracks an sich. Es kommt nicht auf die Länge/Spielzeit an, sondern darauf, diese mit Ideen zu füllen. Somit kann auch ein 10-Minutentrack ein longtrack sein.
Meine longtrack-Untergrenze liegt derzeit bei 6 Minuten.
Es gibt auch bands, die es schaffen, darunter zu liegen, die verballern aber nur ihr Potenzial.
Mein aktueller Lieblingslongtrack: Kraftwerk fahren auf der Autobahn.
Reduziert, durchdacht und trotzdem niemals langweilig. Wenn alle Verkehrsteilnehmer den song hören würden, gäbe es viel weniger Unfälle.
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Re: Die besten Longtracks

Beitragvon Pure Narcotic » 29. August 2014, 22:16

birdrich hat geschrieben:
Pure Narcotic hat geschrieben:Mit 10 Minuten ja schon fast der Popsong unter den Longtracks. aber dafĂĽr mein Allerallerliebster!

Sehr geil!!! The Light und Beware of darkness sind eh das Beste, was die band je hervorgebracht hat.
Zum song an sich: Ich find den schon ziemlich long, aber er ist niemals langweilig. Das ist spannend und es verbietet sich, das nicht bis zum Ende zu hören. Genau da liegt die Krux des longtracks an sich. Es kommt nicht auf die Länge/Spielzeit an, sondern darauf, diese mit Ideen zu füllen. Somit kann auch ein 10-Minutentrack ein longtrack sein.
Meine longtrack-Untergrenze liegt derzeit bei 6 Minuten.
Es gibt auch bands, die es schaffen, darunter zu liegen, die verballern aber nur ihr Potenzial.
Mein aktueller Lieblingslongtrack: Kraftwerk fahren auf der Autobahn.
Reduziert, durchdacht und trotzdem niemals langweilig. Wenn alle Verkehrsteilnehmer den song hören würden, gäbe es viel weniger Unfälle.


Hahaha stimmt :D
The Light finde ich irgendwie komischerweise gar nicht sooo super. "Beware..." ist deutlich stärker. Die "Day for Night" war dann aber auch wieder spitze. Ach eigentlich alle mit Neal Morse, wollen wir mal nicht so sein :)
Martin: Uh, sir, why don't you just use real cows?
Painter: Cows don't look like cows on film. You gotta use horses.
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Re: Die besten Longtracks

Beitragvon Ulle » 29. August 2014, 23:31

Immer noch der beste Longtrack aller Zeiten:


Widerreden werden von mir einfach nicht akzeptiert, so! :cool2:
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Re: Die besten Longtracks

Beitragvon birdrich » 31. August 2014, 00:51

Pure Narcotic hat geschrieben:
birdrich hat geschrieben:
Pure Narcotic hat geschrieben:Mit 10 Minuten ja schon fast der Popsong unter den Longtracks. aber dafĂĽr mein Allerallerliebster!

Sehr geil!!! The Light und Beware of darkness sind eh das Beste, was die band je hervorgebracht hat.
Zum song an sich: Ich find den schon ziemlich long, aber er ist niemals langweilig. Das ist spannend und es verbietet sich, das nicht bis zum Ende zu hören. Genau da liegt die Krux des longtracks an sich. Es kommt nicht auf die Länge/Spielzeit an, sondern darauf, diese mit Ideen zu füllen. Somit kann auch ein 10-Minutentrack ein longtrack sein.
Meine longtrack-Untergrenze liegt derzeit bei 6 Minuten.
Es gibt auch bands, die es schaffen, darunter zu liegen, die verballern aber nur ihr Potenzial.
Mein aktueller Lieblingslongtrack: Kraftwerk fahren auf der Autobahn.
Reduziert, durchdacht und trotzdem niemals langweilig. Wenn alle Verkehrsteilnehmer den song hören würden, gäbe es viel weniger Unfälle.


Hahaha stimmt :D
The Light finde ich irgendwie komischerweise gar nicht sooo super. "Beware..." ist deutlich stärker. Die "Day for Night" war dann aber auch wieder spitze. Ach eigentlich alle mit Neal Morse, wollen wir mal nicht so sein :)[/quote
Ich will ja auch nicht so sein, bin aber so. Neal Morse ist nicht spitze.
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Re: Die besten Longtracks

Beitragvon Pavlos » 10. September 2014, 22:38



Ein Anwärter auf den "Bester Longtrack aller Zeiten" Thron!!!

<3
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Re: Die besten Longtracks

Beitragvon Pure Narcotic » 10. September 2014, 22:45

Pavlos hat geschrieben:

Ein Anwärter auf den "Bester Longtrack aller Zeiten" Thron!!!

<3


Classic!
Martin: Uh, sir, why don't you just use real cows?
Painter: Cows don't look like cows on film. You gotta use horses.
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Re: Die besten Longtracks

Beitragvon Pavlos » 10. September 2014, 22:47

Pure Narcotic hat geschrieben:
Pavlos hat geschrieben:

Ein Anwärter auf den "Bester Longtrack aller Zeiten" Thron!!!

<3


Classic!


Aber vor den totalen Genuss haben die Prog-Götter das den Song eröffnende Tönewirrwarr gestellt, haha.
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