Der Southern Rock Thread

Hard Rock, Prog Rock, Art Rock, Progressive Metal ...

Der Southern Rock Thread

Beitragvon Kixx » 23. September 2010, 10:47

Unter Umständen momentan nicht die ideale Jahreszeit, um diesen Thread zu eröffnen, zumindest ich höre diese Art von Musik am liebsten während der Sommermonate, nichtsdestotrotz, hier der Southern Rock Thread, für alle Rednecks und Hillbillies hier am Board.

Zu eng wĂĽrd ich das Genre allerdings nicht definieren, ich denke, hier passen manch Southern Rock oder Blues Rock beeinflusste Hard Rock Bands durchaus auch rein. Macht einfach.

Übrigens ist der Namensgeber von Lynyrd Skynyrd diesen Monat 77jährig verstorben. Der strenge Sportlehrer Leonard Skinner dürfte damals einige Bandmitglieder wegen ihrer langen Haare drangsaliert haben. Die New York Times nannte ihn den „wohl einflussreichsten Sportlehrer der amerikanischen Popkultur".

Als erste Band möchte ich BLACKBERRY SMOKE vorstellen. Die Südstaaten-Truppe existiert seit 2000, hat mittlweile zwei Alben sowie zwei EPs veröffentlicht, das letzte und aktuelle Album "Little Piece Of Dixie" erschien im September 2009. Die Band dürfte recht intensiv touren, vor allem natürlich in den USA (u.a. mit ZZ Top oder eben Lynyrd Skynyrd), allerdings waren sie auch bereits in Europa zu sehen, zuletzt 2009, und hier auch in Deutschland, unter Umständen hat die also jemand vom Board bereits live gesehen. Ich kannte die Band bis zur aktuellen Rocks-Ausgabe noch nicht, bin aber von den Songs auf ihrem Myspace Profil ziemlich angetan und werd mir die CDs auf jeden Fall besorgen. Das Ganze hat einen recht starken Country-Einschlag, aber wie schon geschrieben, die Grenzen kann man hier ja nicht allzu eng setzen. Da paßt auch ein Shirt-Spruch der Band: "Too Rock for Country, too Country for Rock" - zusammengefaßt: Country Rock! Wer Lynyrd Skynyrd mag, kann definitiv reinhören.



http://www.blackberrysmoke.com
http://www.myspace.com/blackberrysmoke

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Re: Der Southern Rock Thread

Beitragvon MOR » 24. September 2010, 20:57

Interessant, daß dieser Thread aufgemacht wird. Für mich ist Southern Rock auch gleich oldschool, da ich persönlich über Southern Rock Ende Siebziger / frühe Achtziger zum Metal gekommen bin.
Kann hier allerdings nur fĂĽr einige wenige Bands mein Urteil abgeben, wie z.B. Lynyrd Skynyrd, The Allman Brothers Band,
Outlaws oder Molly Hatchet.
Wenn mich jemand nach "dem" Southern Rock Album fragt, nenne ich: Lynyrd Skynyrd`s Live-Scheibe "One more from the road".
Vergesst mal Sweet Home Alabama (dieses Lied ĂĽberspringe ich seit 30 Jahren /da jeder andere Song hierauf besser ist).
Ansonsten sind hier ausnamslos klasse Gitarrenrocker vorhanden. Die Gitarristen duellieren sich - unglaublich.
Der Oberhammer und supermystisch hierauf ist jedoch "Freebird" . Der Anfang jagt mir heute noch ein Schauer nach dem anderen ĂĽber den RĂĽcken.
Wobei die Seele von Lynyrd Skynyrd beim tragischen Flugzeugabsturz von einigen Bandmitgliedern, v.a. Ronnie van Zant,
für mich eigentlich seit langer Zeit in den ewigen Jadgründen weilt; auch wenn sie heute noch häufig touren - aber das Rumgehampel von Rick Medlocke (Entschuldigung, aber seine Hochzeit hatte er bei Blackfoot) ist nicht mein Ding.

Ein Must-Have in Sachen Southern Rock ist auch die Allman Brothers-Scheibe "Live at Fillmore East". Nicht so rocklastig wie L.S. aber dafĂĽr Blues ohne Ende. Die Gitarrenarbeit ein Traum. Whipping Post genial.

Wenn man auf Blues-Rock steht: Rory Gallagher - Irish Tour 74. Hat natĂĽrlich mit Southern Rock nichts zu tun; ist mein ewiger Held ! In diesem Sinne... :yeah:
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Re: Der Southern Rock Thread

Beitragvon Siebi » 24. September 2010, 21:13

Ah, Rory Gallagher, nach Ace the Space mein Lieblingsgitarrist No. 2... anderes Thema. Zum Southern Rock kann ich nur zwei "volle" Scheiben anfĂĽhren, die mich immer wieder begeistern:
Molly Hatchet - s/t (1978)
"Dreams I'll Never See" ist ein Gottsong. Dieses hypnotische Thema der Gitarre einfach tief die Seele berĂĽhrend. Aber auch die eigenen Songs ĂĽberzeugen mit Dynamik, einer Menge Gitarren und der superben Stimme von Danny Joe Brown.

Blackfoot - Marauder (1981)
Rick Medlocke und seine Mannschaft mit dem fĂĽr mich besten Album der Band. "Good Morning" war meist mein Morgenwecksong aus dem Tapedeck bevor es zur Schule ging.
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Re: Der Southern Rock Thread

Beitragvon MOR » 24. September 2010, 21:23

Siebi hat geschrieben:Ah, Rory Gallagher, nach Ace the Space mein Lieblingsgitarrist No. 2... anderes Thema. Zum Southern Rock kann ich nur zwei "volle" Scheiben anfĂĽhren, die mich immer wieder begeistern:
Molly Hatchet - s/t (1978)
"Dreams I'll Never See" ist ein Gottsong. Dieses hypnotische Thema der Gitarre einfach tief die Seele berĂĽhrend. Aber auch die eigenen Songs ĂĽberzeugen mit Dynamik, einer Menge Gitarren und der superben Stimme von Danny Joe Brown.

Blackfoot - Marauder (1981)
Rick Medlocke und seine Mannschaft mit dem fĂĽr mich besten Album der Band. "Good Morning" war meist mein Morgenwecksong aus dem Tapedeck bevor es zur Schule ging.


Yes, "Dreams I'll Never See" ist ja von den Allmännern, aber die Version von Molly Hatchet wirklich geil.
"Good morning" ein Brett und auch ein Götter-Live-Album ist Highway Song von Blackfoot.
Ăśbrigens...wer auf den "harten" Mr. Rory Gallagher steht, sei Stagestruck ans Herz gelegt. R.I.P. Rory -.-
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Re: Der Southern Rock Thread

Beitragvon impaler » 6. Oktober 2010, 11:16

In der Sparte kann ich bisher nur Molly Hatchet vorweisen, aber Marauder von Black Foot sagt mir was. Hab mal in einer Klassiker-Auflistung (glaub bei schweres-metall.de) ĂĽber das Teil gestolpert, und mich entschlossen die mal anzutesten.
Hab gestern Abend um 12 noch Molly Hatchet eingeworfen und bin grade wieder auf den Geschmack gekommen. Auch beim Autofahren praktisch. Morgens um wenigstens in Gedanken die Sonne scheinen zu lassen, und Nachmittags pasts zum schönen Wetter :cool2:
Ich vermut mal Western-Metal der Marke Dezperadoz (aufem ersten Album noch mit s geschrieben) zählt hier nicht? Die mag ich nämlich auch.

In gewisser Weise kann man Rebel meets Rebel noch erwähnen. War ein Projekt von einem Country-Sänger (David Allan Coe), mit einigen Pantera-Mitgliedern, was nach Dimebags Tod als selbstbetiteltes Album rauskam. Ich würds jetzt mal vorsichtig als Country-Metal bezeichnen, wobei sich das ganze eigentlich in keine Schublade drücken lässt. Klingt jedenfalls ziemlich ungewohnt. Von Metal, über Southern Rock bis Country hat hier alles seine Spuren hinterlassen :cool2:
Hat mir mal ein Kumpel auf ner MP3-Cd mitgeben, aber beim ersten Durchlauf hats noch nicht gezĂĽndet. Beim zweiten hats mir dann doch besser gefallen, und deswegen werd ich es mal bestellen. Und Marauder gleich dazu. :smile2:

Falls es jemand interessieren sollte kann ich im Moment nur ein Review verlinken, da Myspace und Youtube hier gesperrt sind.
http://powermetal.de/review/review-Rebel_Meets_Rebel/Rebel_Meets_Rebel,9093.html
Wer Gewalt säht, muss sich nicht wundern, wenn er bei der Ernte eins über die Rübe kriegt.
http://www.musik-sammler.de/sammlung/impaler
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Re: Der Southern Rock Thread

Beitragvon iceman » 6. Oktober 2010, 12:21

impaler hat geschrieben:In der Sparte kann ich bisher nur Molly Hatchet vorweisen, aber Marauder von Black Foot sagt mir was. Hab mal in einer Klassiker-Auflistung (glaub bei schweres-metall.de) ĂĽber das Teil gestolpert, und mich entschlossen die mal anzutesten.
Hab gestern Abend um 12 noch Molly Hatchet eingeworfen und bin grade wieder auf den Geschmack gekommen. Auch beim Autofahren praktisch. Morgens um wenigstens in Gedanken die Sonne scheinen zu lassen, und Nachmittags pasts zum schönen Wetter :cool2:
Ich vermut mal Western-Metal der Marke Dezperadoz (aufem ersten Album noch mit s geschrieben) zählt hier nicht? Die mag ich nämlich auch.

In gewisser Weise kann man Rebel meets Rebel noch erwähnen. War ein Projekt von einem Country-Sänger (David Allan Coe), mit einigen Pantera-Mitgliedern, was nach Dimebags Tod als selbstbetiteltes Album rauskam. Ich würds jetzt mal vorsichtig als Country-Metal bezeichnen, wobei sich das ganze eigentlich in keine Schublade drücken lässt. Klingt jedenfalls ziemlich ungewohnt. Von Metal, über Southern Rock bis Country hat hier alles seine Spuren hinterlassen :cool2:
Hat mir mal ein Kumpel auf ner MP3-Cd mitgeben, aber beim ersten Durchlauf hats noch nicht gezĂĽndet. Beim zweiten hats mir dann doch besser gefallen, und deswegen werd ich es mal bestellen. Und Marauder gleich dazu. :smile2:

Falls es jemand interessieren sollte kann ich im Moment nur ein Review verlinken, da Myspace und Youtube hier gesperrt sind.
http://powermetal.de/review/review-Rebel_Meets_Rebel/Rebel_Meets_Rebel,9093.html



Rebel meets Rebel ist klasse und schön eingenständig. Beim ersten Durchlauf war ich seinerzeit auch enttäuscht, aber dann :yeah:
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Re: Der Southern Rock Thread

Beitragvon Highman » 5. August 2011, 19:08

Da gehts mir eiskalt den RĂĽcken runter: Rex Carroll Band mit dem Song Train

http://www.youtube.com/watch?v=oI3hjuvS ... re=related
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Re: Der Southern Rock Thread

Beitragvon Highman » 20. September 2011, 13:01

Eine tolle Perle Im Southern Rock entdeckt: Sam Morrison mit der aktuellen Veröffentlichung Dig It Or Don't. Straighter,ehrlicher SouthernRock aus Kalifornien in der Richtung frühe Hatchet, Skynyrd & Allman Brothers.

http://www.youtube.com/watch?v=SoQJSc62hVQ

http://www.youtube.com/watch?v=Ljonj3cKBlU

http://www.youtube.com/watch?v=Ljonj3cKBlU

http://www.youtube.com/watch?v=WrTESW4ry74
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Re: Der Southern Rock Thread

Beitragvon Silver Bullet » 28. September 2011, 07:48

Highman hat geschrieben:Da gehts mir eiskalt den RĂĽcken runter: Rex Carroll Band mit dem Song Train

http://www.youtube.com/watch?v=oI3hjuvS ... re=related


grrrrroĂźartig !! :yeah: :yeah: :yeah:
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Re: Der Southern Rock Thread

Beitragvon Goatstorm » 29. September 2011, 15:33

Highman hat geschrieben:Da gehts mir eiskalt den RĂĽcken runter: Rex Carroll Band mit dem Song Train

http://www.youtube.com/watch?v=oI3hjuvS ... re=related


Saugeil! :oh2:
Den Namen hab ich vorher noch nie gehört.
Sblood, thou stinkard, I’ll learn ye how to gust … wolde ye swynke me thilke wys?
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Re: Der Southern Rock Thread

Beitragvon Rauberer » 11. Oktober 2011, 22:49

Hammernummer, leider ist das Album schweineteuer.
Blackhorse mit Fox Huntin`

http://www.youtube.com/watch?v=9f8J22lZ6KQ
Wenn jemand ein Problem mit mir hat, ist das sein Problem, nicht meins.

http://www.musik-sammler.de/sammlung/Rauberer
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Re: Der Southern Rock Thread

Beitragvon Silver Bullet » 12. Oktober 2011, 14:04

Rauberer hat geschrieben:Blackhorse mit Fox Huntin`
http://www.youtube.com/watch?v=9f8J22lZ6KQ


not bad, auch wenn ich nach dem
Eingangsriff erst mal ein ungewöhliches Rush-Cover erwartete :-)
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Re: Der Southern Rock Thread

Beitragvon Prof » 12. Oktober 2011, 15:01

In den letzten Jahren hab' ich schon desöfteren Werbung gemacht für eine meiner favorisierten Südstaatenbands, aber ein weiteres Mal kann nicht schaden. :smile2:

Rossington Collins Band, mit u.a. Gary Rossington, Allen Collins und zwei weiteren ex-Lynyrd Skynyrd-Mitgliedern. Übersängerin Dale Krantz (ex-.38 Special) ist quasi die Janis Joplin des Southern Rock.

'One good man'


'Misery loves company' - live


'Get away'
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Re: Der Southern Rock Thread

Beitragvon MOR » 12. Oktober 2011, 20:44

ja, absolute Spitzenklasse. Auch eine meiner Faves aus diesem Genre.
Feinste Gitarrenarbeit (ist klar, wo die her kommen) und die Stimme = gigantisch.
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Re: Der Southern Rock Thread

Beitragvon Pavlos » 19. Juni 2016, 21:43

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, habe ich mich in letzter Zeit sehr intensiv mit Southern Rock beschäftigt und will hier nun die ein oder andere entdeckte Perle vorstellen, in der Hoffnung, dass ich mit meinem Interesse für diese hier leider recht selten erwähnte Sparte nicht alleine dastehe. Bis vor einigen Wochen waren mir nur die ganz großen Namen und ihre Alben bekannt (Allman Brothers Band, Lynyrd Skynyrd, Molly Hatchet, Blackfoot, The Outlaws). Das hat sich nun geändert und ich bin begeistert as fuck, was es da so alles zu entdecken gibt. Also schnell in die Cowboystiefel geschlüpft, die Vokuhila-Frisur zurechtgerückt und los geht´s......Yee-haw!!!!

Bild

HENRY PAUL BAND - Grey Ghost (1978)

Henry Paul war Gründungsmitglied, Gitarrist und Sänger der legendären THE OUTLAWS, mit denen er zwischen 1975 und 1977 drei starke Scheiben einspielte, die man als Fan des Genres kennen sollte. 1978 verließ Paul die Band, versammelte ein paar talentierte Musiker um sich und legte mit "Grey Ghost" ein hervorragendes Debüt seiner neuen Band vor, welches musikalisch in die THE OUTLAWS Richtung ging und sogar deren Qualität erreichte.

Gewidmet war die Platte Pauls großem Idol Ronnie Van Zant (LYNYRD SKYNYRD), der im Vorjahr durch einen Flugzeugabsturz ums Leben gekommen war. Mit dem als Tribut an Van Zant und seine Band gemeinten Titeltrack ´Grey Ghost´ hat Paul auch sowas wie sein persönliches ´Free Bird´ geschrieben. Weitere starke Songs sind der Opener ´So Long´ mit seinen schönen Chor-Arrangements, das lässig vor sich hin groovende ´Crossfire´, sowie das flotte ´Foolin´ - übrigens alles Lieder von der saustarken A Seite.

Allgegenwärtig sind die drei Gitarren, die sich in Sachen Leads in den meisten Songs gegenseitig von Duell zu Duell hochpushen und den Hörer desöfteren in Staunen versetzen. Da nimmt man dann auch in Kauf, dass auf der B Seite zu sehr Boogie und Honky Tonk Einzug finden, und die ein oder andere Nummer nicht mehr ganz so intensiv zünden will.



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