Genesis von 1970 - 1975

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Re: Genesis von 1970 - 1975

Beitragvon SleepingVillage » 12. Juli 2014, 11:14

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Re: Genesis von 1970 - 1975

Beitragvon Pavlos » 12. Januar 2015, 23:58

Kam vorgestern im TV (und ist jetzt noch´ne zeitlang als Stream zu sehen):

http://www.arte.tv/guide/de/053941-000/genesis

(Wiederholung kommt am 24.1. umd 0:25)
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Re: Genesis von 1970 - 1975

Beitragvon Ulle » 13. Januar 2015, 11:21

Sehr geil, THX :smile2:
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Re: Genesis von 1970 - 1975

Beitragvon MetalChris87 » 13. Januar 2015, 11:51

Hab ich auch gesehen und fands ziemlich interessant. Allerdings kann ich mit den "Pop"-Genesis mal so gar nix anfangen. DafĂĽr hab ich mir mal die groĂźen fĂĽnf Klassiker mit Gabriel bestellt :smile2:
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Re: Genesis von 1970 - 1975

Beitragvon Pavlos » 13. Januar 2015, 21:44

MetalChris87 hat geschrieben:DafĂĽr hab ich mir mal die groĂźen fĂĽnf Klassiker mit Gabriel bestellt.


:yeah:
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Re: Genesis von 1970 - 1975

Beitragvon Flossensauger » 13. Januar 2015, 22:36

[off-topic:]

Viele begreifen gar nicht:

Der zwingend notwendige Abgang von Peter Gabriel (Der "Lamp" (auch lamb geschrieben) Doppeldecker ist auch lame: Vergleiche den katastrophalen Ego-Output von "The Wall" bei Pink Floyd), hat der Band überhaupt wieder die Luft gegeben, zwei ihrer besten Alben überhaupt einspielen zu können.

Das war halt nach 75, deshalb off-topic aber noch mit Steve Hackett. Das totale Pop Disaster begann erst nach seinem Ausstieg. Die beiden Platten sollten aber auch hier im Forum ausgiebigst gewürdigt sein, wenn nicht wäre es eine Schande.

Bild

Bild



Wer daran zweifelt sollte sich mal bei Insight-Out die 3fach CD von 2013 holen, wo Steve Hackett im Hammersmith Odeum alle von ihm (mit)komponierten Genesis Songs auffĂĽhrt.

Ich habe für die Kombi 3CD/2DVD 13€ bezahlt, neu.
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Re: Genesis von 1970 - 1975

Beitragvon Acrylator » 13. Januar 2015, 23:08

Flossensauger hat geschrieben:[off-topic:]

Viele begreifen gar nicht:

Der zwingend notwendige Abgang von Peter Gabriel (Der "Lamp" (auch lamb geschrieben) Doppeldecker ist auch lame: Vergleiche den katastrophalen Ego-Output von "The Wall" bei Pink Floyd), hat der Band überhaupt wieder die Luft gegeben, zwei ihrer besten Alben überhaupt einspielen zu können.

Das war halt nach 75, deshalb off-topic aber noch mit Steve Hackett. Das totale Pop Disaster begann erst nach seinem Ausstieg. Die beiden Platten sollten aber auch hier im Forum ausgiebigst gewürdigt sein, wenn nicht wäre es eine Schande.

Bild

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Wer daran zweifelt sollte sich mal bei Insight-Out die 3fach CD von 2013 holen, wo Steve Hackett im Hammersmith Odeum alle von ihm (mit)komponierten Genesis Songs auffĂĽhrt.

Ich habe für die Kombi 3CD/2DVD 13€ bezahlt, neu.

Also "Trick Of The Tail" finde ich ja auch noch gut (allerdings nicht so gut wie "The Lamb Lies Down On Broadway" oder gar die vier Alben davor), aber "Wind And Wuthering" ist doch schon ein ziemlich seichtes WeichspĂĽlteil.
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Re: Genesis von 1970 - 1975

Beitragvon Flossensauger » 13. Januar 2015, 23:20

OK,

wir können gerne argumentieren, das war ja auch meine Intention.

"Boardway" ist ein total ĂĽberladenes, nicht nachvollziehbares Drogen oder Irrenprojekt. Wie "The Wall" halt auch. Einzelne Songs funktionieren, aber nicht als Konzept.

Genesis nur auf Peter Gabriel zu reduzieren, das ist das Problem.


Ansonsten (um gleich mal den Stress 'rauszunehmen): Ich habe und mag (fast) alle Peter Gabriel Solo Alben.

Was er mit "Real World" (Dem Studio, dem Konzept, den Aufnahmen, den Platten/CDs) gemacht hat ist grossartig, Ausbeutung/Rassismus VorwĂĽrfe hin oder her.

Aber : Das ist dem Thread Titel nach off-topic!
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Re: Genesis von 1970 - 1975

Beitragvon Ulle » 14. Januar 2015, 00:30

Ich bin mit "Lamb" tatsächlich auch nie warm geworden, da gefällt mir die eine oder andere Platte danach besser.
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Re: Genesis von 1970 - 1975

Beitragvon Flossensauger » 14. Januar 2015, 00:59

Ulle hat geschrieben:Ich bin mit "Lamb" tatsächlich auch nie warm geworden, da gefällt mir die eine oder andere Platte danach besser.


"Danach" sind ja auch nur noch zwei Platten. FĂĽr mich.


Und damit gar kein Ă„rger entsteht:

Ich empfinde "The lamb lies down on boardway" als unzugängliches, nicht nachvollziehbares Ego-Ding eines einzelnen Band Mitglieds. Ähnlich "The Wall" von Pink Floyd. Einzelne Songs, Momente mal ausgenommen, die entdeckt man aber erst später und im Solo Kontext

Bei Genesis sind halt die beiden Platten ohne PG aber noch mit SH super.


Und sonst habe ich natürlich noch die 80er live Platte The Longs, oder wie die heisst und auch erst zum Vergleich die 2007er Reunion live Platte gekauft, weil da ein paar alte Sachen mit 'drauf sind. Aber noch nicht gehört.
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Re: Genesis von 1970 - 1975

Beitragvon Tillmann » 14. Januar 2015, 01:51

Tolle Doku, danke fuer den Tipp!

Das Ray Wilson allerdings noch nicht mal erwaehnt wird ist schon hart, komplett ausgeblendet....
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Re: Genesis von 1970 - 1975

Beitragvon Flossensauger » 14. Januar 2015, 01:58

Tillmann hat geschrieben:Tolle Doku, danke fuer den Tipp!

Das Ray Wilson allerdings noch nicht mal erwaehnt wird ist schon hart, komplett ausgeblendet....


Zurecht.
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Re: Genesis von 1970 - 1975

Beitragvon Acrylator » 14. Januar 2015, 02:07

Flossensauger hat geschrieben:
Ulle hat geschrieben:Ich bin mit "Lamb" tatsächlich auch nie warm geworden, da gefällt mir die eine oder andere Platte danach besser.


"Danach" sind ja auch nur noch zwei Platten. FĂĽr mich.


Und damit gar kein Ă„rger entsteht:

Ich empfinde "The lamb lies down on boardway" als unzugängliches, nicht nachvollziehbares Ego-Ding eines einzelnen Band Mitglieds. Ähnlich "The Wall" von Pink Floyd. Einzelne Songs, Momente mal ausgenommen, die entdeckt man aber erst später und im Solo Kontext

Kann ich nicht nachvollziehen, ich empfinde "The Lamb..." sogar als relativ zugänglich, gerade auch durch die kurzen Stücke und die in Variationen wiederkehrenden Themen. Mit "The Wall" kann ich allerdings auch nichts anfangen und verstehe den Vergleich da auch nicht, da ich keine Parallelen erkennen kann (wobei mir "The Wall" auch nicht so geläufig ist wie die oft gehörte Genesis Platte).
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Re: Genesis von 1970 - 1975

Beitragvon Thunderstryker » 21. Januar 2015, 23:15

Flossensauger hat geschrieben:
Tillmann hat geschrieben:Tolle Doku, danke fuer den Tipp!

Das Ray Wilson allerdings noch nicht mal erwaehnt wird ist schon hart, komplett ausgeblendet....


Zurecht.


Ganz und gar nicht; sicher mag er nur ein durchschnittliches Genesis-Album mitaufgenommen haben (wobei es wiederum eines der Besseren aus der Pop-Phase ist!), hat aber auf eben diesem sehr viel lebendigere Arbeit geleistet, als es seine beiden Vorgänger zu dem Zeitpunkt gekonnt hätten. Zumal er auch ohne Frage der Beste dieser drei Sänger war und ist. Wenn ich mir mal seine Version von "No Son Of Mine" anhöre; da kann Herr Collins nur von Träumen. Dass seine Soloalben der überambitionierten Vergangenheitsschändung von Peter Gabriel weit voraus sind und sich trotzdem schlechter verkaufen, ist eines der großen Rätsel der Musikindustrie.

Zu den "Big 5": Da gehe ich mit Pavlos konform und sehe "Selling England By The Pound" an der Spitze; die Lyrics-Musik-Kombination ist unerreicht.
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Re: Genesis von 1970 - 1975

Beitragvon Flossensauger » 21. Januar 2015, 23:43

Dass seine Soloalben der überambitionierten Vergangenheitsschändung von Peter Gabriel weit voraus sind und sich trotzdem schlechter verkaufen, ist eines der großen Rätsel der Musikindustrie.


Den Satz verstehe ich nicht. Also inhaltlich nicht, ich weiss nicht was du sagen möchtest.




(Ray Wilson sng.)
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