Songs from the Wood - der Jethro Tull-Thread

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Songs from the Wood - der Jethro Tull-Thread

Beitragvon Pure Narcotic » 13. August 2014, 23:29

Tach Mitnutzer!

Wenn ich meine absoluten Lieblingsbands auflisten mĂŒsste, uiuiui, da kĂ€me wohl so ziemlich jeden Tag was anderes dabei heraus, aber Jethro Tull wĂ€ren mit Sicherheit immer unter den Top 5.
Ian Anderson, Martin Lancelot Barre und ihre wechselnden Mitstreiter hatten zwar durchaus auch Phasen die mit weniger gefielen (das Blues-lastige FrĂŒhwerk) oder schlicht grauenvoll waren ("Under Wraps", naja, meine Meinung...), haben mich im Großen und Ganzen dennoch so in den Bann gezogen wie kaum eine adere Band. Die ausgeklĂŒgelten, von barockem Kontrapunkt durchsetzen Kompositionen, die bissigen Texte, die Folkelemente und nicht zuletzt Martin Barres göttliche Gitarre ĂŒben immer noch eine unbeschreibliche Faszination auf mich aus. Das ist wahrhaft zeitlose Musik!

Meine persönlichen Lieblings-Tull-Platten:

1. Crest of a Knave (diese Gitarre! "Budapest"! "Farm on the Feeeway"!)
2. Songs from the Wood ("whimsical" ist das einzige wort das mir dazu einfÀllt)
3. Aqualung (the almighty classic, part 1)
4. Roots to Branches (unterschÀtzt!!)
5. Thick as a Brick (the almighty classic, part 2)
Martin: Uh, sir, why don't you just use real cows?
Painter: Cows don't look like cows on film. You gotta use horses.
Ralph: What do you do if you want something that looks like a horse?
Painter: Eh, usually we just tape a bunch of cats together.
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Re: Songs from the Wood - der Jethro Tull-Thread

Beitragvon Ulle » 14. August 2014, 08:26

Ja, herrliche Band <3
Gibt hier sogar schon einen Thread, ich musste aber echt auch etwas suchen:
http://www.board.sacredmetal.de/viewtopic.php?f=14&t=7800&hilit=jethro+tull

Mit den spĂ€teren Werken kann ich immer noch nicht so viel anfangen, aber bis "Broadsword and the Beast" (meine Nummer 2) fand ich sie fantastisch. "Heavy Horses" ist fĂŒr mich das Überalbum, welches bei mir sogar noch deutlich vor den Holzliedern kommt und oft und gerne ĂŒbersehen wird.
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Re: Songs from the Wood - der Jethro Tull-Thread

Beitragvon Pure Narcotic » 14. August 2014, 10:27

oh, den anderen Thread hab ich tatsĂ€chlich ĂŒbersehen, hatte sogar extra gesucht danach .mhmpf:

Ab "Catfish Rising" wurden sie wieder richtig gut, nach den allzu ausladenden Synthieperiode in den 80ern. "Roots to Branches" ist super, und die "J-Tull.com" eigentlich genausogut.
"Heavy Horses" ist aber auch ein absoluter Kracher. Besonders der Titelsong, und v.a. "Acres Wild". Was hab ich den Song in Endlosschleife gehört! <3

Zum letzten mal hab ich sie auf der 2005er Tour in MĂŒnchen auf dem Tollwood-Festival gesehen. Unfassbar gut. Hier hab ich eine Video der Tour vom "Crest of a Knave"-Kracher "Farm on the Freeway" gefunden. Ians Stimme ist reichlich fertig, aber dieser Gitarrenton... <3

Martin: Uh, sir, why don't you just use real cows?
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Re: Songs from the Wood - der Jethro Tull-Thread

Beitragvon Ernie » 14. August 2014, 11:50

Ich geh' da mal mit Ulle konform - auf Dauer hat sich "Heavy Horses" als der Dauerbrenner im Tull-Repertoire bei mir festgesetzt. Wenn ich auf die Frage nach dem besten Einzelsong auch schnell mal bei "Budapest" landen wĂŒrde.

Nebenbei ist Ians neues Soloalbum immer noch einer meiner heißesten Kandidaten auf das Album des Jahres bisher. Will und will einfach nicht aus dem Player, das Dingen.
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Re: Songs from the Wood - der Jethro Tull-Thread

Beitragvon SleepingVillage » 14. August 2014, 13:07

Ernie hat geschrieben:Ich geh' da mal mit Ulle konform - auf Dauer hat sich "Heavy Horses" als der Dauerbrenner im Tull-Repertoire bei mir festgesetzt. Wenn ich auf die Frage nach dem besten Einzelsong auch schnell mal bei "Budapest" landen wĂŒrde.

Vollste Zustimmung im Hinblick auf "Heavy Horses", mein persönliches Album fĂŒr die einsame Insel. Wobei mir "Acres Wild" mittlerweile echt zum Hals raushĂ€ngt.
Listen kann ich nicht ausstehen. Wenn ich aber wirklich mal eine solche erstellen mĂŒsste, dann wĂ€ren neben der HH sicherlich "Benefit", "Thick As A Brick" und die völlig unterbewertete "Minstrel In The Gallery" sowie die "Living In The Past"-Compilation mit drin. Die "Songs From The Wood" hat dagegen bei mir nie gezĂŒndet, trotz der zugegebenermaßen grandiosen Lagerfeuer/Wald-Atmo.
Ansonsten geht's auch mir so wie dem Ulle. Nach "Broadsword And The Beast" gefallen mir nur noch ein paar einzelne Songs, wie eben beispielsweise "Budapest". Die "Roots To Branches" mag ich wegen dem Keyboard-Bombast nicht besonders. Und die "Catfish Rising" finde ich zum GĂ€hnen langweilig, sorry Pure Narcotic. Übrigens, bei aller Verehrung fĂŒr Martin Barre (neben Gary Moore und Tony Iommi eines meiner absoluten Gitarren-Idole): Nenn' ihn lieber nicht Lancelot! Ich habe mal gelesen, dass er auf seinen zweiten Vornamen recht allergisch reagiert. :wink:
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Re: Songs from the Wood - der Jethro Tull-Thread

Beitragvon dawnrider » 14. August 2014, 16:08

Hm, bislang kenne ich nur die Broadsword und die Aqualung.

Die Broadsword finde ich toll, die ist atmosphĂ€risch dicht und eingĂ€ngig. Die Aualung ist mir nicht griffig genug, kommt ĂŒber 'nett' nicht raus.

Habe mir jetzt mal auf Euer SchwÀrmen hin die Heavy Horses und die Crest of a Knave bestellt.

Bin gespannt.
Forged out of flame - From chaos to destiny
Bringer of pain - Forever undying
Judas is rising


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Re: Songs from the Wood - der Jethro Tull-Thread

Beitragvon Pure Narcotic » 14. August 2014, 16:15

SleepingVillage hat geschrieben:
Ernie hat geschrieben:Ich geh' da mal mit Ulle konform - auf Dauer hat sich "Heavy Horses" als der Dauerbrenner im Tull-Repertoire bei mir festgesetzt. Wenn ich auf die Frage nach dem besten Einzelsong auch schnell mal bei "Budapest" landen wĂŒrde.

Vollste Zustimmung im Hinblick auf "Heavy Horses", mein persönliches Album fĂŒr die einsame Insel. Wobei mir "Acres Wild" mittlerweile echt zum Hals raushĂ€ngt.
Listen kann ich nicht ausstehen. Wenn ich aber wirklich mal eine solche erstellen mĂŒsste, dann wĂ€ren neben der HH sicherlich "Benefit", "Thick As A Brick" und die völlig unterbewertete "Minstrel In The Gallery" sowie die "Living In The Past"-Compilation mit drin. Die "Songs From The Wood" hat dagegen bei mir nie gezĂŒndet, trotz der zugegebenermaßen grandiosen Lagerfeuer/Wald-Atmo.
Ansonsten geht's auch mir so wie dem Ulle. Nach "Broadsword And The Beast" gefallen mir nur noch ein paar einzelne Songs, wie eben beispielsweise "Budapest". Die "Roots To Branches" mag ich wegen dem Keyboard-Bombast nicht besonders. Und die "Catfish Rising" finde ich zum GĂ€hnen langweilig, sorry Pure Narcotic. Übrigens, bei aller Verehrung fĂŒr Martin Barre (neben Gary Moore und Tony Iommi eines meiner absoluten Gitarren-Idole): Nenn' ihn lieber nicht Lancelot! Ich habe mal gelesen, dass er auf seinen zweiten Vornamen recht allergisch reagiert. :wink:


Haha, ich weiß! Ian hat ihn auf jedem Konzert das ich gesehen habe auch extra als Martin Lancelot Barre vorgestellt, und Martin hat etwas gequĂ€lt zur Seite geblickt. :-D

Roots to Branches hat am Ende halt 2 Kitschnummern. Ansonsten find ich die Platte aber super. Stimmt schon, nicht mehr so konsistent wie in der 70ern, aber die geilen Nummern der Platte fand ich dafĂŒr immer richtig geil-geil-geil! Bei der "Broadsword" stören mich dafĂŒr so manch aufdringliche Vetesse-Synthies und die Drummachine-bedingte Starrheit einiger Nummern. Das hatten sie IMO auf der "Crest..." wesentlich besser im Griff, finde ich.
Und die "Catfish..." ist sicher nicht der Oberklopfer, markiert aber fĂŒr mich wieder eine Wende zu den beiden guten SpĂ€twerken.
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Re: Songs from the Wood - der Jethro Tull-Thread

Beitragvon Acrylator » 14. August 2014, 17:13

Hm, sollte man nicht eigentlich mal im alten Thread weitermachen? (Oder kann die beiden mal jemand zusammenfĂŒhren?)

Ich hab meine JT-Sammlung inzwischen doch noch ein wenig erweitert - neben allen Alben von 1969 bis 1979 - abzĂŒglich der poppig-seichten "Warchild" - hab ich noch "The Broadsword And The Beast" und "Roots To Branches" (plus "TAAB2"). Wobei mich bei den beiden nach wie vor der Sound massiv stört. Das wirkt alles so kĂŒnstlich aufgeblasen, glatt und fast radiotauglich, trotz teilweise sehr guter Arrangements. Dennoch keine wirklichen FehlkĂ€ufe (zumal insgesamt nicht einmal 8 Euro ausgegeben), aber so hĂ€ufig hören wie meine 70er Alben oder "Stand Up!" werde ich die im Leben nicht. Da werde ich mich eher noch mal mit dem DebĂŒt befassen.
Wenn ich mal versuche, eine Rangfolge zu basteln, sieht's vielleicht ungefÀhr so aus:

_1. Thick As A Brick (absolutes Meisterwerk mit etlichen GĂ€nsehautmomenten)
_2. Aqualung (allein schon fĂŒr den Titelsong und "My God" kann man die gar nicht hoch genug bewerten)
_3. A Passion Play (unterbewertet! Auch wenn die Hörspielpassagen den Fluss etwas unterbrechen und der VorgÀnger ___nicht ganz erreicht wird, gibt's auch hier so einige GÀnsehautmomente)

_4. Heavy Horses (Produktion und Spielwitz sind der Hammer!)
_5. Benefit (einfach wunderschöne Rocksongs, "Nothing To Say" zÀhlt zu den schönsten der Band)
_6. Stand Up!
_7. Minstrel In The Gallery
_8. Songs From The Woods
_9. Too Old To Rock'n'Roll
10. Stormwatch

6 und 7 könnte man je nach Stimmung auch tauschen, 9 und 10 ebenfalls, (sowie evtl. die PlĂ€tze 3 bis 5) der Rest ist bei mir wohl in Stein gemeißelt.
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Re: Songs from the Wood - der Jethro Tull-Thread

Beitragvon SleepingVillage » 15. August 2014, 13:07

Wie schon geschrieben, mit Listen tue ich mich schwer, zumal sich da im Laufe der Jahre auch immer wieder was Ă€ndern kann. Bis vor zehn Jahren stand die "Aqualung" zum Beispiel noch deutlich höher in meiner Wertung, mittlerweile hĂ€ngt sie mir ein StĂŒck weit zum Hals raus, einfach totgehört. Von daher versuche ich mich gar nicht erst an irgendwelchen Wertungen.
Mit dem Sound bezĂŒglich der beiden von dir genannten Scheiben gehe ich ĂŒbrigens mit dir d'accord.

Pure Narcotic hat geschrieben:Haha, ich weiß! Ian hat ihn auf jedem Konzert das ich gesehen habe auch extra als Martin Lancelot Barre vorgestellt, und Martin hat etwas gequĂ€lt zur Seite geblickt. :-D

Ich habe JT irgendwann Ende der 90er mal im NĂŒrnberger Serenadenhof gesehen, da hat Anderson "BourrĂ©e" als den mit ĂŒber 200 Jahren Ă€ltesten Song des Abends angekĂŒndigt - um im Nachfassen hinzuzufĂŒgen, er sei damit fast so alt wie Martin Barre. Fand der seinerzeit auch nicht sonderlich witzig. :-D

Pure Narcotic hat geschrieben:Roots to Branches hat am Ende halt 2 Kitschnummern. Ansonsten find ich die Platte aber super. Stimmt schon, nicht mehr so konsistent wie in der 70ern, aber die geilen Nummern der Platte fand ich dafĂŒr immer richtig geil-geil-geil!

So unterschiedlich sind die GeschmĂ€cker/Meinungen. Meiner Ansicht nach stehen die Kitsch-Nummern nĂ€mlich eher am Anfang der Platte. Vor allem "Rare And Precious Chain" klingt richtig ekelhaft nach dreckiger Altherren-Phantasie, inklusive abgenudelter (pseudo-)orientalischer Klischee-Melodie. Welche Nummern sind denn fĂŒr dich "geil-geil-geil"? Mir fallen da so aus dem Stand eigentlich nur "At Last Forever" und "This Free Will" ein, und letztere eigentlich auch nur, weil da Barre mal so richtig vom Leder ziehen darf.

Pure Narcotic hat geschrieben:Bei der "Broadsword" stören mich dafĂŒr so manch aufdringliche Vetesse-Synthies und die Drummachine-bedingte Starrheit einiger Nummern. Das hatten sie IMO auf der "Crest..." wesentlich besser im Griff, finde ich.
Und die "Catfish..." ist sicher nicht der Oberklopfer, markiert aber fĂŒr mich wieder eine Wende zu den beiden guten SpĂ€twerken.

Vetesse und Drum-Computer nerven auf der BATB hin und wieder, das stimmt. Trotzdem gefÀllt sie mir als Gesamtwerk besser als die "Crest Of A Knave". Mit "Beastie", "Broadsword" und vor allem "Slow Marching Band" :yeah: hat sie unter dem Strich das insgesamt bessere Songmaterial als die COAK, von der mir nach wie vor eigentlich nur "Budapest" gut reingeht. Zudem hört man der Scheibe deutlich an, dass Anderson seine Stimmband-Probleme seinerzeit noch nicht ganz auskuriert hatte. Wobei ich zugeben muss, dass die COAK wahrscheinlich die am wenigsten gehörte JT-Scheibe in meiner Sammlung ist. Vielleicht gebe ich ihr bei Gelegenheit nochmal 'ne Chance. Die Katzenfisch dagegen hat ihre Gelegenheit bereits gehabt und nicht genutzt.
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Re: Songs from the Wood - der Jethro Tull-Thread

Beitragvon Pure Narcotic » 15. August 2014, 15:28

Hm, "Rare and Precious Chain" fand ich eigentlich schon immer toll. Der Text ist aber wirklich nix (bei 2Budapest" muss man ĂŒber ein paar Zeilen aber auch immer wohlwollend hinweghören). Von der "Roots..." laufen mir, außer den von Dir genannten Songs, auch noch der Titelsong und "Beside Myself" richtig gut rein.

Bei der "Broadsword" fand ich den Titelsong dagegen immer recht dröge. Da sind es eher "The Clasp" und "Pussy Willow" die bei mir eher zĂŒnden!

Bei der "CoaK" ist ĂŒbrigens die remastered CD von 2005 sehr zu empfehlen. Den Bonustrack "Part of the Machine" finde ich nochmal richtig stark!
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Re: Songs from the Wood - der Jethro Tull-Thread

Beitragvon SleepingVillage » 15. August 2014, 19:14

Pure Narcotic hat geschrieben:Hm, "Rare and Precious Chain" fand ich eigentlich schon immer toll. Der Text ist aber wirklich nix (bei 2Budapest" muss man ĂŒber ein paar Zeilen aber auch immer wohlwollend hinweghören). Von der "Roots..." laufen mir, außer den von Dir genannten Songs, auch noch der Titelsong und "Beside Myself" richtig gut rein.

Tja, Geschmacksfrage! "Valley" fĂ€llt mir noch ein, der Song ist auch nicht ĂŒbel.

Pure Narcotic hat geschrieben:Da sind es eher "The Clasp" und "Pussy Willow" die bei mir eher zĂŒnden!

Stimmt, die sind auch gut.

Pure Narcotic hat geschrieben:Bei der "CoaK" ist ĂŒbrigens die remastered CD von 2005 sehr zu empfehlen. Den Bonustrack "Part of the Machine" finde ich nochmal richtig stark!

Die Remastered besitze ich, habe ich soeben nochmal gehört. Und ja, erneut vollste Zustimmung im Hinblick auf den Bonus-Track!
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Re: Songs from the Wood - der Jethro Tull-Thread

Beitragvon Fire Down Under » 18. August 2014, 09:26

Wunderbare Band.

Auf eine Rangfolge der einzelnen Alben kann ich mich ĂŒberhaupt nicht festlegen, auch wenn "Thick As A Brick" sicher der Favorit ist. Die "Songs from the Wood" ist auch ganz weit vorne bei mir dabei, genau wie die "Minstrel In The Gallery". MeistunterschĂ€tztes JT-Album ist ĂŒbrigens "Stormwatch", das wurde in diesem Thread, glaub ich, bisher noch gar nicht erwĂ€hnt. Mit "Dark Ages" ist da eine Kauzepik-Übernummer drauf, unglaublich. Einer meiner Top-5-JT-Songs!
Die "Benefit" hab ich eine Zeit lang auch sehr gern gehört, aber schon ewig nicht mehr aufgelegt und kann mich auch an keine Songs mehr erinnern. Zu "Heavy Horses" und "Too Old To Rock'n'Roll" hab ich bisher noch keinen Zugang gefunden.

Einzig "A Passion Play" fehlt mir leider noch aus der klassischen Phase.
:ahasoso:

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Re: Songs from the Wood - der Jethro Tull-Thread

Beitragvon SleepingVillage » 18. August 2014, 12:32

Fire Down Under hat geschrieben:MeistunterschĂ€tztes JT-Album ist ĂŒbrigens "Stormwatch", das wurde in diesem Thread, glaub ich, bisher noch gar nicht erwĂ€hnt. Mit "Dark Ages" ist da eine Kauzepik-Übernummer drauf, unglaublich. Einer meiner Top-5-JT-Songs!

Die Scheibe wird seltsamerweise immer vergessen, auch von meiner Seite. Keine Ahnung, weshalb!

Kleiner Nachtrag ĂŒbrigens noch zur "Crest Of A Knave": Ich hab' sie in den vergangenen Tagen mal wieder öfters laufen lassen und festgestellt, dass ich ihr in der Tat zuwenig DurchgĂ€nge zugestanden habe, die Platte kann in der Tat einiges. Einen Grammy hatte sie seinerzeit aber trotzdem nicht verdient. :tong2: Außerdem nervt auf der COAK der Drum-Computer deutlich mehr als auf der "Broadsword".

Gibt's hier eigentlich jemanden, der fĂŒr die "Under Wraps" was ĂŒbrig hat? Und wie klingt eigentlich die "A"? Von der kenne ich nĂ€mlich bisher nur einzelne StĂŒcke.
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Re: Songs from the Wood - der Jethro Tull-Thread

Beitragvon Mirco » 28. Oktober 2014, 15:12

War gestern Abend bei Martin Barre in Leverkusen und sehr angetan. Eine großartige, spielfreudige Band, die ĂŒber zwei Stunden zockt. Jethro Tull-Material (ca. die HĂ€lfte des Sets) wurde stark anders interpretiert aber interessant und spannend dargeboten. Eine Querflöte oder Keyboards kamen nicht zum Einsatz. Dazu kamen noch Songs von den Solobalben (sehr anhörbar) und diverse Coverversionen (Hayes, Porcupine Tree u. a.).

Ärgerlich war das Vorprogramm Shelley Bonnet (ca. eine halbe Stunde) und der Eintrittspreis von VVK 28 Euro (in Twist spielte man ein paar Tage vorher z. B. fĂŒr 22 Euro, was ich allerdings auch schon nicht wenig finde).
"Wir wollen eure Hirne aus der SchÀdeldecke nehmen, ein wenig mit ihnen herumspielen und sie dann verkehrt herum wieder einsetzen."
(Chris Reifert, Autopsy)

Zum Protzen: https://www.musik-sammler.de/sammlung/minimeini/
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Re: Songs from the Wood - der Jethro Tull-Thread

Beitragvon Pure Narcotic » 28. Oktober 2014, 22:20

Cool! Ist Martin klampfenmĂ€ĂŸig noch in Form? Ich hab ihn zum letzten Mal vor fast 10 Jahren live gesehen...
Martin: Uh, sir, why don't you just use real cows?
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